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Dritte Generation Smart Fortwo Electric Drive: App mit Rädern
Dritte Generation Smart Fortwo Electric Drive: App mit Rädern Bilder

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Emissionsfreies Fahren mit besseren Fahrleistungen wird die dritte Generation des Smart Fortwo Electric Drive ab 2012 bieten. Insgesamt wird eine fünfstellige Stückzahl der vor Ort ohne Emissionen fahrenden Zweisitzer im französischen Hambach vom Band laufen. Smart öffnet damit sein Angebot für alle Interessierten in mehr als 30 Ländern, besonders aber für iPhone-Nutzer.

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Leistungsdaten

In der dritten Generation präsentiert sich der Elektro-Smart mit einem 55-kW / 75 PS-Permanentmagnetmotor, dem ersten Produkt aus dem gemeinsam mit Bosch gegründeten Joint Venture „EM-motive“. Mit 130 Newtonmetern beschleunigt er den E-Smart verzögerungsfrei in fünf Sekunden von 0 auf 60 km/h (zweite Generation 6,5 Sekunden) und zieht dank besserem Durchzug auch im oberen Geschwindigkeitsbereich den Standardsprint von 0 auf 100 km/h mit weniger als 13 Sekunden deutlich besser durch als sein Vorgänger, der die 100 km/h als Höchstgeschwindigkeit erreichte. Die liegt beim Neuen nun oberhalb 120 km/h.

Lithiumionen-Batterie

Erstmals kommt eine Batterie der Deutschen Accumotive zum Einsatz. Die Lithiumionen-Batterie aus dem Joint Venture mit Evonik Industries sorgt mit einer Kapazität von 17,6 kWh für deutlich mehr als 140 Kilometer Fahrstrecke. Neben der höheren Batterieleistung führen deutliche Verbesserungen in der Effizienz des Antriebsstranges zu der größeren Reichweite.

Komplett entleert lässt sich die Batterie in den Stromsystemen der meisten Länder mit einer Ladezeit von maximal acht Stunden an der Haushaltssteckdose oder einer Ladestation wieder voll aufladen. Wer die Freiheit haben möchte, sein Fahrzeug schnell aufzuladen, kann das Fahrzeug mit einer Schnellladefunktion ausrüsten lassen. Der 22-kW-Bordlader ermöglicht es, die komplett leere Batterie in weniger als einer [foto id=“373217″ size=“small“ position=“left“]Stunde voll aufzuladen. Voraussetzung dafür ist ein Starkstromkabel, mit dem das Fahrzeug an öffentlichen Schnellladestationen oder an einer sogenannten Wallbox verbunden werden kann.

Exterieur

Das neue Modell zeigt einen größeren Kühlergrill mit integriertem Electric-Drive-Logo, Tageslicht-LED unterhalb der Scheinwerfer, verbreiterte Türschweller und einige Modifikationen am Heck. Serienmäßig gibt es den neuen E-Smart in sämtlichen verfügbaren Farben und Farbzusammenstellungen, die auch für die Diesel- und Benziner-Modelle zur Verfügung stehen. Mit dem Electric-Drive-Designpaket mit kristallweißen Body Panels, weißen Alufelgen, einer grün lackierten Tridionzelle und grünen Spiegelkappen sowie zahlreichen grünen Akzenten im Innenraum in reizvollem Kontrast zu den schwarzen Sitzen bekennt sich der Käufer deutlich zum Elektroantrieb.

Ausstattung

Die Ausstattung des neuen Smart Fortwo Electric Drive ist umfangreich bis hin zur vollautomatischen Klimaanlage mit Pollenfilter und Vorklimatisierung. Wie bei der Generation zwei kann das Fahrzeug zur einprogrammierten Abfahrtszeit je nach Bedarf vorgekühlt oder beheizt werden, wenn es mit einem Stromnetz verbunden ist. Neu ist die Möglichkeit, die Vorklimatisierung über das Internet oder ein Smartphone zu jedem beliebigen Zeitpunkt selbst zu starten.

Zur Standardausstattung gehören elektrische Fensterheber und elektrisch verstellbare Außenspiegel, das Lederlenkrad, der Lederschaltknauf, das Entryline-Radio, die Servolenkung, Neun-Speichen-Leichtmetallräder und die Gepäckabdeckung. Wie schon beim Vorgängermodell stehen neben dem serienmäßigen Volldach auch ein Glasdach sowie eine Cabrio-Version zur Wahl. Der ebenfalls serienmäßige Bordcomputer beinhaltet einen Reiserechner, der die verbleibende Reichweite anzeigt. An zwei Rundinstrumenten lassen sich wie beim Vorgängermodell der Ladezustand der Batterie sowie die genutzte beziehungsweise rekuperierte Energie ablesen. Zusätzlich lässt sich der Smart Fortwo Electric Drive mit einem Navigationssystem und einem Drei-Speichen-Lederlenkrad ausstatten.

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Drive-App für das iPhone

Als erste Automobilmarke hat Smart eine eigene Drive-App für das iPhone entwickelt. So verwandelt sich das Kult-Handy in einen multimedialen Bordcomputer, der auch Telefonieren über Freisprechanlage, umfangreiches eigenes Musikrepertoire und Internetradio sowie Navigation ermöglicht. Hinzu kommen pfiffige Extras wie ein Car Finder, der immer wieder den Weg zum geparkten Auto weist, und andere.

Speziell für den Smart Fortwo Electric Drive kann die „Smart Drive App for the iPhone“ mit einem weiteren maßgeschneiderten Funktionsumfang getunt werden. Aber auch über ein Webportal lassen sich vom PC zu Hause aus oder mit jedem modernen Smartphone der aktueller Ladezustand oder die Smart-Charging-Ladekonfiguration bequem kontrollieren und steuern. Die sogenannte „Vehicle-Homepage“ gibt jedem Kunden die Möglichkeit, sich die Reichweite auf einer interaktiven Karte mit 3D-Ansichten darstellen zu lassen. Passend zur aktuellen Batterieladung werden alle erreichbaren Ziele angezeigt. Auch die erreichbaren öffentlichen Ladesäulen können auf einen Blick erfasst werden. Liegt ein gewünschtes Ziel außerhalb der Reichweite, kann über die Vehicle Homepage rasch geprüft werden wie viel Batterieladung noch zusätzlich benötigt wird.

Über einen handelsüblichen Powerline-Adapter (Homeplug AV) lässt sich der Smart Fortwo Electric Drive mit dem Internet daheim verbinden und eröffnet so Möglichkeiten für Smart Charging. Nach Eingabe der [foto id=“373219″ size=“small“ position=“left“]geplanten Abfahrtszeit im Fahrzeug oder im Webportal wird das Fahrzeug batterieschonend und wirtschaftlich vollgeladen und steht vorklimatisiert für die Abfahrt zur Verfügung.

‚Der Smart Fortwo hat sich selbst übertroffen‘

„Der Smart Fortwo hat sich selbst übertroffen. Er war bislang schon der Pionier urbaner Mobilität und setzt nun mit dem neuen Electric Drive erneut Maßstäbe mit noch viel mehr Fahrspaß und gleichzeitig Umweltverträglichkeit“, so Smart-Chefin Dr. Annette Winkler. Schon seit 1998 habe der Smart die urbane Mobilität wie kein anderes Fahrzeug zuvor revolutioniert. Klein, agil, umweltfreundlich und zeitgeistig habe er sich vom praktischen Kleinwagen zum Lifestyle-Produkt gemausert und gehöre längst zum Stadtbild der Metropolen.

In Sachen Elektromobilität

Mit dem Start der ersten elektrisch angetriebenen Testflotte im Jahr 2007 in London hatte Smart auch in Sachen Elektromobilität die Vorreiterrolle übernommen. Damals war der Smart Fortwo Electric Drive in einer Auflage von 100 Fahrzeugen in der britischen Hauptstadt unterwegs; heute ist er Trendsetter und Synonym für eine zukunftsweisende urbane Mobilität.

Bereits 2009 ging die zweite Generation des Smart Fortwo Electric Drive in 18 Märkten an den Start. Mit rund 2000 Einheiten bildet er eine der größten Flotten elektrisch angetriebener Fahrzeuge auf der Straße und verfügt damit über einen umfassenden Erfahrungsschatz, der jetzt in die dritte Generation des Smart Fortwo Electric Drive einfloss. Ganz oben auf der Wunschliste der Nutzer der ersten und zweiten Generation standen eine höhere Endgeschwindigkeit und eine bessere Beschleunigung im Bereich oberhalb 60 km/h. Reichweite war aus Sicht der Testkunden allerdings nicht das Hauptkriterium. Der weitaus überwiegende Teil der Nutzer war mit der möglichen Fahrstrecke zufrieden, weil sie im Schnitt 30 bis 40 Kilometer pro Tag mit dem Smart zurücklegen.

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