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Erwischt: Erlkönig BMW Compact Activity Tourer – Vorbote großer Dinge
Erwischt: Erlkönig BMW Compact Activity Tourer – Vorbote großer Dinge Bilder

Copyright: lehmann photo-syndication

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Wäre unseren Fotografen dieser Erlkönig nicht unweit des BMW-Werks bei München vor die Linse gekommen, sie hätten ihn wohl nur schwer der Marke mit dem blau-weißen Propeller zugeordnet. Denn der Compact Activity Tourer (CAT) wird der erste Hochdachkombi aus München. Dabei ist der CAT nur die Spitze des Eisberges, den BMW in den kommenden jahren präsentieren will

Auf dem Pariser Autosalon 2012 präsentierte BMW die Studie[foto id=“465360″ size=“small“ position=“right“] »Active Tourer«. Nun kursiert sie unter dem Namen »Compact Activity Tourer« (CAT). Dies könnte ein Hinweis sein, dass BMW mit seinem ersten Hochdachkombi ähnlich verfahren könnte wie mit dem GT. Dieser wurde unlängst aus der 5er-Reihe an die 3er-Reihe weitergereicht und soll spätestens 2014 auch in der 1er-Reihe ankommen.

Angriff auf die B-Klasse

Während der »CAT« den auto.de-Erlkönigjägern in der vergangenen Woche nach nur zwei Schnappschüssen des Hecks entkommen ist, konnten sie ihn diesmal aus praktisch jedem Winkel ablichten. Dass der Wagen noch immer per Tieflader transportiert wird, spricht dafür, dass sich BMW mit dem Marktstart des »CAT« wohl noch etwas länger Zeit lässt. Wir rechnen mit Anfang 2015; dann soll der kompakte Bayer den Konkurrenten Golf Plus und Mercedes B-Klasse die Kunden abjagen. Helfen wird dabei ein gewohnt hochwertiges Interieur, gepaart mit der für BMW charakteristischen Fahrdynamik. Besonders Letzteres lassen viele Hochdachkombis vermissen.

[foto id=“465361″ size=“small“ position=“left“]Beispiellose Modelloffensive

1er GT und Compact Activity Tourer sind jedoch erst der Auftakt zu einer beispiellosen Modelloffensive im Hause BMW. Denn während die ganze Welt bisher nur von 2er– und 4er-Reihe spricht – die streng genommen nur die Cabrios und Coupés von 1er und 3er-Reihe sind –, erfindet sich BMW vor allem in der Kompaktklasse komplett neu.

Für die Modelle der Kompaktklasse – bei BMW als »UKL« abgekürzt – werkelt BMW an einer hoch variablen Plattform. Sie soll nicht nur Modelle unterschiedlicher Größe zulassen, sondern wahlweise mit Front- oder Allradantrieb ausgestattet werden kann. BMW zieht also künftig bei der 2er-Reihe die Grenze zwischen Front- (Allrad-) und Heckantrieb. Zu den bisher bekannten Modellen der BMW 1er-Reihe wird BMW eine neue Generation des Mini vorstellen. Dementsprechend werden auch dessen Derivate[foto id=“465362″ size=“small“ position=“right“] – etwa Countryman oder Clubman – neu aufgelegt.

Hinzu kommen eine ganze Palette neuer Modelle. Neben 1er GT und CAT planen die Münchner, in das boomende Segment der kleinen SUV vorzustoßen. Der »Family Activity Sports Tourer« (FAST) soll dann dem erfolgreichen Opel Mokka die Kunden abjagen. Unter der Marke Mini soll ein ähnliches Fahrzeug unter dem Namen Multi Activity Transporter (MAT) entstehen. Und in tieferen Klassen geht BMW in direkte Konkurrenz zu Opel. Der Adam soll es in spätestens drei Jahren mit dem »Joy« zu tun bekommen, einem kleinen, zweitürigen BMW unterhalb der 1er-Reihe.

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