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Erwischt: VW Golf VII R – Kraft hoch 7
Erwischt: VW Golf VII R – Kraft hoch 7 Bilder

Copyright: lehmann photo-syndication

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Verkehrte Welt in Wolfsburg? Wieso stellen die das Golf R Cabrio – auto.de berichtete – vor dem geschlossenen R-Modell vor? Ganz einfach, weil das Golf R Cabrio sozusagen das letzte »Schmankerl« der scheidenden, 6. Generation war. Der hier von den auto.de-Fotografen gestellt Golf R gehört zur brandneuen 7. Generation.

Ähnlich wie sein Vorgänger hebt sich der Golf VII R durch eine sehr [foto id=“464712″ size=“small“ position=“right“]viel aggressivere Frontpartie von seinen konventionellen Brüdern ab. Die Seitenschweller sind aerodynamisch optimiert und vermutlich dürfte das Serienfahrzeug auch wieder über die zentrierte Doppel-Auspuffanlage verfügen, die bisherige Golf R Modelle zierte. Andere Dreingaben des R-Modells sind 20-Zoll Leichtmetallfelgen, Hochleistungsbremsen und ein spezielles Sportfahrwerk. Im Innenraum eines Golf R sind Ledersitze und Karbon-Akzente natürlich Pflicht.

Spitzenreiter

Auch das R Modell des Golf basiert nun auf dem modularen Querbaukasten (MQB) von Volkswagen. Das bedeutet weniger Gewicht, mehr Leistung und vor allem: Allradantrieb für alle Varianten. Beim aktuellen Golf VI R Cabrio ist dies noch nicht möglich – die Entwicklung wäre laut VW schlicht zu teuer gewesen. [foto id=“464713″ size=“small“ position=“left“]Unter der Haube des neusten Golf R schlummert ein 2.0-Liter Turbo-Benziner mit 290 PS, also 10 PS mehr als der Opel Astra OPC. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der schnellste (Serien-)Golf aller Zeiten in »weniger als sechs Sekunden«. Bei 250 km/h wird das Biest elektronisch eingefangen. Der Markstart dürfte noch in diesem Jahr erfolgen.

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Gast auto.de

Juni 8, 2013 um 4:35 pm Uhr

bin gespannt wie viel der kostet…

Gast auto.de

Mai 3, 2013 um 11:36 am Uhr

Immer diese Abregelung bei 250 🙁

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