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Expo 2010 Shanghai: GM und SAIC starten „Drive to 2030“
Expo 2010 Shanghai: GM und SAIC starten Bilder

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GMs Vision urbaner Mobilität: EN-V mit verändertem automobilem Genmaterial Bilder

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Mit seinem Konzept EN-V demonstriert GM seine Vorstellung künftiger urbaner Mobilität. Hier wird das E-Konzept mit modernster Kommunikationstechnik kombiniert. Bilder

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Mit seinem Konzept EN-V demonstriert GM seine Vorstellung künftiger urbaner Mobilität. Hier wird das E-Konzept mit modernster Kommunikationstechnik kombiniert. Bilder

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Der 6.000 Quadratmeter große GM-SAIC-Pavillon in Schanghai mit auffälligem Design und dem weithin leuchtenden Bilder

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General Motors und sein Partner Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) werden auf der Expo 2010 in Schanghai am 1. Mai einen gemeinsamen Pavillon eröffnen, in dem Besucher unter dem Slogan „Drive to 2030“ die Zukunft umweltfreundlicher Mobilität mit allen Sinnen erleben können. Eines der in diesem Pavillon gezeigten künftigen Fahrzeuge wird eine ganz besondere Rolle spielen: das kürzlich vorgestellte Konzept des vernetzten Elektroautos EN-V (Electric Networked-Vehicle).

Auftritt auf der Weltausstellung 2010

Auch das Elektroauto von GM, der Chevrolet Volt, hat einen Auftritt auf der Weltausstellung 2010. Der Volt und der mit Brennstoffzelle [foto id=“293844″ size=“small“ position=“right“]betriebene Chevrolet Equinox werden als VIP-Shuttle für die Expo-Organisation eingesetzt. Kevin Wale, Präsident und Managing Director von GM China, äußerte: „Wir bei GM und SAIC sind sehr stolz darauf, der exklusive Automobilpartner der Weltausstellung 2010 in Schanghai zu sein. Unser Ziel ist es, unsere Vision von einer besseren Lebensumgebung in urbanen Räumen durch eine Neuerfindung des Individualverkehrs zu erläutern. In unserem gemeinsamen Pavillon werden wir zeigen, wie zukünftige Fahrzeuge aussehen, fahren und sogar denken könnten.“

Design des 6.000 Quadratmeter großen Pavillons

Das Design des 6.000 Quadratmeter großen Pavillons von SAIC-GM orientiert sich an der Natur und an einer Autokarosserie. Die Spiralform vermittelt Potenzial und Fortschritt und skizziert eine Strasse, die Gegenwart und Zukunft verbindet. Schon von Weitem wird das „Engelsauge“, ein 300 Quadratmeter großer LED-Bildschirm, die Blicke der Expo-Besucher mit hochemotionalen Videos, Bildern und anderen nützlichen Informationen auf sich ziehen.

Der Pavillon wurde kürzlich im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Architecture Creation Awards von der Architectural Society of Shanghai mit dem „Most Excellent Public Building Prize“ zum besten öffentlichen Gebäude gekürt. [foto id=“293845″ size=“small“ position=“left“][foto id=“293846″ size=“small“ position=“left“]Er hatte sich unter 212 Einsendungen durchgesetzt. Im Hauptpräsentationsbereich können die Besucher auf einzigartigen beweglichen Sitzen Platz nehmen und einen Film auf einem 38 Meter langen Surround-Bildschirm verfolgen. Sie sehen und erleben, welche unendlichen Möglichkeiten das Motorfahrzeug im Jahr 2030 bieten wird und wie es die Menschen näher zusammenbringt. Eine Überraschung am Ende: die virtuellen Fahrzeuge erwachen auf der Bühne zum Leben.

Eröffnung

Am 1. Mai 2010 öffnet die Weltausstellung ihre Tore. Zwischen Mai und Ende Oktober werden über 200 Länder und internationale Organisationen etwa 70 Millionen Besucher begrüßen. Unter dem Leitmotiv der Expo, „Better City, Better Life“, greift die Ausstellung die globalen Herausforderungen unserer Zeit auf und präsentiert visionäre Lösungen für eine bessere Zukunft.

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