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Fahrbericht Chevrolet Cruze 2.0 TD LTZ Station Wagon: Für kühle Rechner

Fahrbericht Chevrolet Cruze 2.0 TD LTZ Station Wagon: Für kühle Rechner Bilder

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Der Cruze ist mit weltweit über anderthalb Millionen verkauften Exemplaren der Bestseller von Chevrolet und auch auf der Rennstrecke als Tourenwagen erfolgreich. Nachdem General Motors dem Stufen- zunächst noch ein Fließheck zur Seite gestellt hat, macht nun der Kombi die Familie komplett. Station Wagon heißt die geräumigste Cruze-Variante und will im immer stärker umkämpften Markt für kompakte Kombis ein Wörtchen mitreden. 500 Liter Ladevolumen bei voller Besetzung und 163-Diesel-PS sind zunächst einmal Argumente, die sich in diesen Kreisen durchaus hören lassen können.

Der Cruze ist von Natur aus eher unauffällig

Das Design ist überwiegend gradlinig amerikanisch. Mit seinem großen und durch das mächtige Markenlogo geteilten Kühlergrill schindet der Cruze viel Eindruck. In der Seitenlinie fallen die relativ breite D-Säule und die Heckschräge auf. Ein [foto id=“442208″ size=“small“ position=“left“]Blick in den Fahrzeugbrief holt den Chevy-Besitzer aber von Amerika auf den asiatischen Boden zurück. GM Korea steht dort als Fahrzeughersteller.

Innen stimmt das Ambiente

Man fühlt sich auf Anhieb wohl im Cruze. Das gebürstete Aluminium und die Stoffumspannung in fast schon Carbon-Optik wirken wertig. Das Armaturenbrett zieht sich bogenförmig bis in die Türinnenverkleidungen hinein, das Cockpit ist übersichtlich gestaltet. Die Sitze sind gut geformt, schön straff und bieten vorne hervorragenden Seitenhalt. Mit dem in der Topversion LTZ auf Wunsch eingebauten Infotainmentsystem „My Link“ geht Chevrolet hingegen fast schon einen Schritt zu weit: Es integriert zwar die Möglichkeiten moderner mobiler Endgeräten vom MP3-Player bis zum iPad in das Fahrzeug und stellt sie auf einem 7-Zoll-Farb- Touchscreen dar, auf einen CD-Player wird jedoch gleich ganz verzichtet. Dafür gibt es aber [foto id=“442209″ size=“small“ position=“right“]eine Rückfahrkamera, die wegen der eingeschränkten Sicht nach schräg hinten mit dem schmalen dritten Seitenfenster und der relativ üppigen D-Säule durchaus nützlich ist.

Die Kombitugenden des von den Außenabmessungen keineswegs kleinen Cruze halten sich in Grenzen. Der Laderaum ist mit 500 Litern zwar fast auf Golf-Niveau und gut zugänglich, aber mehr als geteilt umlegbare Rücksitzlehnen dürfen nicht erwartet werden, wenn die Kapazität auf bis zu 1478 Liter wachsen soll. Gut gelungen ist dagegen die Kofferraumabdeckung, die sich nach dem Öffnen der Heckklappe in der D-Säule nach oben schieben lässt. Zwischen Frachtraum und Passagierabteil spannt sich noch eine mächtige Querstange mit einem Fach, in dem auch das Gepäcknetz seinen Platz findet. Die Strebe lässt sich allerdings nur mit viel Kraft herausnehmen, wenn es der Transportbedarf einmal erfordert.[foto id=“442210″ size=“small“ position=“left“]

Das Fahrwerk stimmt und bietet einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Komfort und Dynamik. Der 120 kW / 163 PS starke 2,0-Liter-Diesel bringt mit 360 Newtonmetern Drehmoment genug Dampf mit, muss aber erst eine Anfahrschwäche überwinden, ehe er sich ab etwa 1700 Umdrehungen mächtig ins Zeug legt. Dann geht es in unter neun Sekunden von null auf 100 km/h. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h erreicht der Cruze 2.0 TD bei lediglich rund 3600 Umdrehungen in der Minute. Die serienmäßige Start-Stopp-Automatik ist nicht die allerkomfortabelste, gehört dafür aber zu den zuverlässigsten, was das Abschalten des Motors an der Ampel angeht. Nur ganz selten einmal lehnte sie ihren Dienst ab. Da sind viele andere Autos schlechter bestellt. Dennoch ist der kompakte Amerikaner aus Korea leider nicht so sparsam wie [foto id=“442211″ size=“small“ position=“right“]angegeben. Von den versprochenen 4,8 Litern Durchschnittsverbrauch blieben wir deutlich entfernt. Wir bewegten uns laut Bordcomputer zwischen 6,8 und 8,8 Litern.

Der Cruze Station Wagon ist nicht zuletzt dank seiner Herkunft preislich ein attraktives Angebot. Los geht es schon bei knapp unter 16 000 Euro für den Einstiegsbenziner. Der von uns gefahrene stärkste Diesel kostet in der Topausstattung lediglich etwas über 9000 Euro mehr. Für kühle Rechner ist der Kombi aus Korea mit dem prestigeträchtigen Namen auf alle Fälle eine Überlegung wert. Und zum Markteinstieg gibt es sogar noch 2500 Euro Preisnachlass und eine Finanzierungsmöglichkeit ohne Anzahlung.

Datenblatt: Chevrolet Cruze 2.0 TD LTZ Station Wagon

Länge x Breite x Höhe (in m): 4,68 x 1,80 x 1,52
Motor: 4-Zylinder-Turbodiesel
Leistung: 120 kW / 163 PS bei 3800 U/min
Max. Drehmoment: 360 Nm bei 1750 U/min
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 4,8 Liter
CO2-Emission: 126 g/km
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 8,8 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h
Leergewicht / Zuladung: 1595 kg / 460 kg
Kofferraumvolumen: 500 – 1478 Liter
Max. Anhängelast: 1200 kg
Bereifung: 225/50 R17
Basispreis: 25 090 Euro

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Gast auto.de

November 28, 2012 um 6:35 pm Uhr

Der Cruze ist ein tolles Auto….Dank Opel…. Es gibt kaum eine Alternative im Markt für den preisbewussten Kunden dem wichtiger ist das er das Auto das er fährt bezahlen kann….als das seine Nachbarn beeindruckt sind…

Gast auto.de

November 28, 2012 um 5:17 pm Uhr

Kann ich nur zustimmen, ich finden es schon eine Sauerei von " GM " alles in die Kopie zu stecken und in eine fast tode Marke ( Buick) alle Opel Modele werden erfolgreich unter den Namen Chevrolet oder Buick weltweit verkauft aber was ich noch viel schlimmer finde ist das Opel """ geile Autos entwickeln die Kosten dafür tragen sollt oder sogar muss !!! (das je ein EURO von GM KOREA ODER GM AMERICA an OPEL fliess glaube ich nicht ,, OK GM wird zwar sagen das sie ja die VERLUST aufkommen mu? ) leider nicht in Deutschland gebaut werden. SCHÖN FÜR GM so kann GM OPEL ALS MINUS GESCHÄFT darstellen und sagen das man mit OPEL kein Geld verdient um keine STEUERN zubezahlen brauch.

Gast auto.de

November 28, 2012 um 12:57 pm Uhr

Was sollen wir hier mit Chevrolet? Sollen die Amis ihren Mist behalten. Deutschland hat Opel – nicht Chevrolet. Wann kapieren die arroganten Amis das endlich? Selbst wenn die Kiste genau so gut wie ein Opel sein sollte und hier in Europa gebaut würde, dürfte man diese nicht kaufen. Falsches Fabrikat, zurück über den Teich.

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