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Fahrbericht Peugeot RCZ: Warum bauen die Franzosen die schönsten Autos?
Fahrbericht Peugeot RCZ: Warum bauen die Franzosen die schönsten Autos? Bilder

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Andreas Schloder – Die Deutschen bauen die besten Autos – das mag stimmen. Aber die schönsten nicht. Der Pokal geht eindeutig an die Franzosen. Beispiel gefällig? Der Peugeot RCZ. Der Design-Traum auf vier Rädern ist der beliebteste Import-Sportwagen. Und zwar genau aus diesen Gründen

Auf diese Probefahrt hat man hingefiebert.[foto id=“479247″ size=“small“ position=“right“] Kaum erblickt man den Peugeot RCZ im Parkhaus, pocht das Herz, und ein Lächeln macht sich im Gesicht breit. Was für ein Anblick: Kräftig und doch elegant steht er da, der meistverkaufte Import-Sportwagen in Deutschland. Jetzt nur noch den Zündschlüssel umdrehen und… Doch was ist das? Der Sportwagen entpuppt sich als Selbstzünder.

Sportliches Fahren und Diesel – für Traditionalisten im Motorsport ist das ein Unding. Steigen keine Dämpfe von 102-Oktan-Rennbezin auf, ist das kein Sportauto. Bis zum Peugeot RCZ wurde auch so gedacht.

So sportlich kann ein Diesel sein

Denn: Die 163 Pferdestärken des 2.0-Liter-Dieselmotors sorgen für ordentlich Dampf unter der Haube. Und das Schöne – man hört das [foto id=“479248″ size=“small“ position=“left“]Blubbern des Selbstzünders nicht. Dafür aber genießt der Fahrer ein Drehmoment von bis zu 340 Newtonmetern. Gerade auf der Autobahn ist das beim Beschleunigen Gold wert. Und die 220 km/h Höchstgeschwindigkeit tun ihr Übriges, um die Faszination am schnellen Fahren voll auszukosten.

Das Highlight am Auto ist und bleibt aber seine Hülle. Denn die Experten von Peugeot haben es geschafft, den Klassenprimus mit dem neuen Facelift noch attraktiver zu machen. Die Frontpartie wurde verfeinert, sie kommt dezenter rüber als die Vorgänger. Am übrigen Blechkleid wurde wenig verändert. Gott sei Dank, denn das unverwechselbare Dach mit seiner charakteristischen Doppelwölbung ist eine Hommage an den Motorsport.

Außen hui, innen pfui?

So schön der Peugeot RCZ von außen auch ist, im Inneren überzeugt er nicht so. Das Problem: Der Schaltknüppel ist überdimensional groß, von der Handbremse ganz zu schweigen. Solche Prügel[foto id=“479249″ size=“small“ position=“right“] haben eigentlich nur noch im Rallye-Sport ihre Daseinsberechtigung.

Abstriche gibt es ebenfalls beim Interieur – auch wenn Materialien und Ambiente hochwertig wirken. Für Minuspunkte sorgt die Mittelkonsole, die während der Autofahrt kaum zu bedienen ist. Außer, man will als Risiko weiterfahren: Zu klein sind die Tasten – das Navigationsgerät zu bedienen, ist nur was für Leute, die Multitasking beherrschen.

Fahren wie auf Schienen

Das alles wird aber durch das Fahrverhalten des schönen Franzosen aufgehoben. Der Peugeot RCZ ist in Sachen Fahrstabilität und Sicherheitsgefühl mit Abstand einer der Sportwagen, in die man sofort Vertrauen hat. Es ist wie Fahren auf Schienen – der tiefe Schwerpunkt und die direkte, aber nicht zu leichtgängige Lenkung sorgen dafür. Selbst bei hohen [foto id=“479250″ size=“small“ position=“left“]Geschwindigkeiten muss sich der Fahrer im schönen Franzosen nicht fürchten.

Fazit

Der Peugeot RCZ überzeugt, gerade nach dem turnusmäßen Facelift. Der Verführer auf vier Rädern steht Konkurrenten wie dem Audi TT in nichts nach. Im Gegenteil: Ein schöneres Auto gibt es derzeit nicht auf unseren Straßen.

Bewertung Peugeot RCZ 2.0 HDI FAP

Exterieur-Design 1,6
Interieur-Design 2,4
Multimedia 2,0
Navigation 1,8
Fahrbetrieb 2,3
Verbrauch 1,6
   
Kosten pro Jahr*  
   
Anschaffungspreis Testfahrzeug 33.470 Euro
Kraftstoffkosten** 1.9919,70 Euro
Steuern 248,00 Euro
Wertverlust 4.665,00 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
6.832,70 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,9
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,55 Euro/Liter Diesel und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

 Technische Daten Peugeot RCZ 2.0 HDI FAP

Länge/Breite/Höhe (m): 4,28/1,84/1,36
Radstand (m): 2,61
   
Motor:
Vierzylinder Reihenmotor DW 10C TED4
Hubraum: 1997 ccm
Leistung: 120 kW/163 PS
max. Drehmoment: 340 Newtonmeter bei 2.000 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:
8,7 s
   
Test-Verbrauch: 7,5 l/100 km
Verbrauch Hersteller: 5,3 l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 139 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Energieeffizienzklasse: C
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
4 Airbags, ABS, ESP, ASR, Heckspoiler manuell oder automatisch ausfahrend, Einparkhilfe hinten, Tempomat, Regensensor, Notbremsassistent, Fensterheber vorn elektrisch, Innenspiegel automatisch abblendend, Außenspiegel elektrisch beheiz-, verstell- und anklappbar, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Isofix, 2-Zonen-Klimaautomatik, Radio/CD/MP3-Audioanlage WIP Sound, vier Lautsprecher 4×15 Watt, RDS, WIP Bluetooth, Peugeot Connect Box
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.486
zul. Gesamtgewicht: 1.825 kg 
Kofferraumvolumen: 321 – 639 l
   
Preis (Euro)
 
Basismodell: ab 31.100
Testwagen: 33.470

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Gast auto.de

September 3, 2013 um 9:39 am Uhr

Es ist interessant was so ein Auto für Emotionen auslöst ! Es ist nur ein Auto mit dem man von A nach B fährt !

Gast auto.de

September 1, 2013 um 3:27 pm Uhr

@com ….. nur mal so am Rande … wie oft muss ich mich eigentlich abmelden, nur um euren Scheiss hier nicht mehr zu kriegen???? Solange wie ihr mich mit eurem Müll zuspamt, werde ich weiterhin euer vor Dummheit strotzendes Gefasel kommentieren, ein Bildzeitungsreporter würde sich schämen, so einen unausgegorenen Schwachsinn von sich zu geben. Im Internet ist man eben vor so was wie Euch nicht sicher … leider. Wie armselig ihr seid, zeigt sich daran, dass ihr verborgene ABGEMELDETE!!!!!! nicks veröffentlicht und mit der veröffentlichung der IP Adresse droht. Mal einen kurzen Blick in die Statuten des Presserats werfen und schauen, wie man euch das Handwerk legen kann

Gast auto.de

September 1, 2013 um 10:44 am Uhr

@community …. Hier Namen posten steht im Strafgesetzbuch …. ebenso die Androhung I.P. Adressen zu veröffentlichen. …….. Niveauloser gehts echt nicht mehr …

Gast auto.de

August 31, 2013 um 1:29 pm Uhr

@Auto-Fan 10:34: hexerd, warum meldest Du Dich nicht an, anstatt anonym zu posten??? Deine Kraftmeierei in Ausdruck und Sprache verrät Dich…:-)

Gast auto.de

August 31, 2013 um 10:34 am Uhr

….und schon wieder lobt sich der herausgeber dieser armseligen Seite selbst …….
der peugeot hat europaweit die nase weit vor dem TiefTraurigen nullenkarren. er ist um einiges besser verarbeitet und ausgestattet … hat die besseren fahrleistungen bei viel weniger verbrauch und ….. er ist um einiges ergonomischer, egal auf was sich das jetzt bezieht, Sitzposition, Haltung, Übersicht ….. Handlichkeit …. bis hin zur Werkstattfreundlichkeit. Nicht nur dass die Wartungsintervalle länger sind, bevor ein mechatroniker freiwillig einen TotgeTrampelten repariert, macht er um einiges lieber den RCZ (wenn das denn mal passieren sollte) . Was wieder einmal mehr als deutlich auffällig ist …. der möchtegern, der den Artikel verfasst hat, hat den Peugeot nie in der Hand gehabt, sonst wüßte er, dass man vom Dieselbrummen absolut nichts mitkriegt und nicht nur die synergien beispielhaft sind. Hier wird anhand der Handbremse mit ausgesprochener Dummheit versucht, ein gigantisch gutes Fahrzeug schlecht zu reden, trotz des kümmerlichen Fazits

Gast auto.de

August 31, 2013 um 8:12 am Uhr

In der Tat eines der schönsten Autos die die letzten Jahre auf den Markt gekommen sind. Das Facelifting ist so minimal, dass man schon Experte im RCZ sein muss, um diese zu erkennen.
Die Anlehnung an Audi TT Design Icone ist nicht zu leugnen, wobei das Dach eine absolute Designwucht ist.
Leider überzeugt der Innenraum überhaupt nicht, da wünscht man sich sicherlich mehr und der Reporter hat durch und durch recht, dass Handbremse und Co stark überarbeitungsbedürftig sind. Hier fehlt ein Hauch von Bugatti und Co . Eigentlich sehr schade. Das ein Ölbrenner brummt ist mehr als Vorteil zu sehen, zumal die Franzosen sich hier nicht verstecken müssen sondern ganz im Gegenteil gerade Peugout hat hier ein sehr tiefes Know how. Ich bin auf die Probefahrt gespannt. Wann bekommt man schon mal so ein schönes Spielzeug zum Spaß haben.

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