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Fahrbericht Volkswagen Amarok 2.0 TDI 4Motion: Seine Sprache versteht die ganze Welt

Fahrbericht Volkswagen Amarok 2.0 TDI 4Motion: Seine Sprache versteht die ganze Welt Bilder

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Volkswagen hat sich vorgenommen, Toyota und General Motors von der Weltspitze zu verdrängen. Dazu gehört auch ein möglichst breites Produktportfolio. Gerade in außereuropäischen Ländern spielen Pick-ups eine wichtige Rolle. Der fehlte VW nach dem Wegfall der Toyota Hilux-Kopie namens Taro. Mit dem Amarok sind die Wolfsburger nun erfolgreich in das Segment zurückgekehrt. In der Ausführung als Doppelkabine erweist sich das eigentlich als „Arbeitstier“ gedachte Auto dabei sogar als absolut familientauglich. Wer neben Kind(ern) beispielsweise auch noch Pferd oder Boot besitzt, die gezogen werden wollen, den freut’s, zumal auch eine Gespannstabilisierung an Bord ist.

Beim Design hält sich VW, wie gewohnt, vornehm zurück.

Ohnehin stehen Pick-ups nicht im Ruf, durch ihre Formensprache zu bestechen. Hier gilt noch die Maxime „form follows function“. Da bildet auch der Amarok keine Ausnahme. Dennoch macht der VW eine gute Figur. Verantwortlich dafür sind neben der markentypischen Frontgestaltung die im vorderen Bereich dezent [foto id=“396267″ size=“small“ position=“left“]gerundete Karosserie und vor allem die deutlich ausgestellten Kotflügel, deren Auswölbung im unteren Bereich der Fahrerkabine aufgegriffen wird.

„Keine Experimente“ lautete auch die Devise im Innenraum.

Für die Schalter und Instrumentierung gilt: Wer einen VW kennt, kennt so gut wie alle. Die typisch klare VW-Gliederung des Cockpits wurde auch für den Amarok übernommen. Alles ist deutlich zugeordnet und gezeichnet und intuitiv zu bedienen. Diese Sprache dürften Autofahrer auf der ganzen Welt verstehen. Und genau da will Volkswagen mit dem Amarok ja auch hin. Ebenfalls keine großen Verständigungsschwierigkeiten bereiten die Zusatzschalter der allradgetriebenen 4Motion-Version in der Mittelkonsole.

Die Doppelkabine, mit der der Amarok in den Markt gestartet ist, bietet großzügige Platzverhältnisse auch im Fond, in dem der Mittelsitz nicht nur eine Alibifunktion hat. Die hintere geteilte Sitzreihe entpuppt sich zudem als erfreulich wandelbar. Nach dem Umklappen der Rückenlehnen entsteht eine üppige Ablagefläche für Gepäck oder Material. Alternativ lassen sich die Sitzflächen um 90 Grad nach hinten hochklappen, wobei allerdings der dann vorhandene Raum durch eine Stufe gestört wird. Die Ladefläche bietet mit einer Länge von 1,56 Meter und 1,62 Metern Breite Klassenbestwerte. Gleiches gilt für die Bordwandhöhe von über einem halben Meter.

Mit dem 120 kW / 163 PS starken 2,0-Liter-TDI ist der Amarok bestens bestückt, zumal das Triebwerk als einziges im Segment über eine Biturbo-Aufladung verfügt. Ab 1300 Umdrehungen in der Minute legt der mächtige VW munter los, das Drehmomentmaximum liegt bereits 200 Touren später an. Der angegebene Normverbrauch liegt im Bereich des Möglichen. Wir bewegten uns im Schnitt einen Liter darüber.

Die Geräuschdämmung ist gut, ab Tempo 100 gewinnt der Fahrtwind akustisch dennoch die Oberhand. Der Schalthebel des Sechs-Gang-Getriebes ist nahezu perfekt platziert, so dass sich in Verbindung mit der [foto id=“396268″ size=“small“ position=“right“]Armlehne ein sehr entspanntes Fahren ergibt. Die Lenkung ist leichtgängig und bietet dennoch ausreichend Rückmeldung. Die Federung gibt sich für einen Pick-up trotz der hinteren Blattfedern speziell beim 4Motion erfreulich komfortabel.

Für den Einsatz abseits des Asphalts gibt es beim 4Motion mit permanentem Allradantrieb (wahlweise gibt es auch eine zuschaltbare Version) eine Offroad-Taste, die die Berganfahr- und -abfahrhilfe aktiviert sowie die Parameter für ABS und ESP auf ein späteres Eingreifen verschiebt. Diese Funktion empfiehlt sich beispielsweise auch bei Fahrten im Winter. Optional steht auch ein Hinterachs-Sperrdifferenzial zur Verfügung. VW verspricht für den Amarok 45 Grad Neigungswinkel auch in voll beladenem Zustand sowie souveräne Werte bei Böschungs- und Rampenwinkel. Das mag im Yachthafen oder auf dem Pferdehof zwar nicht den Ausschlag geben, aber auf der Baustelle oder im Forstbetrieb schon.

Datenblatt: Volkswagen Amarok 2.0 TDI 4Motion

Länge x Breite x Höhe (m): 5,18 x 1,94 x 1,83
   
Motor: Vierzylinder-Diesel, Biturbo, 1968 ccm
Leistung: 120 kW / 163 PS bei 4000 U/min
Max. Drehmoment: 400 Nm bei 1500 – 2000 U/min
Leergewicht/Zuladung: 2088 kg / 732 kg
Verbrauch (nach EU-Norm): 7,8 Liter
CO2-Emissionen: 206 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 181 km/h
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 11,8 Sek.
Maximale Anhängelast (gebremst): 3000 kg
Wendekreis: 12,95 m
   
Basispreis: 34 980,05 Euro

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Gast auto.de

Januar 12, 2012 um 9:50 am Uhr

Der Amarok geht ab 22Tsd. Euro los allerdings einfach billig ohne Allrad. Bisher kommt der Wagen noch aus der Produktion Südamerika allerdings ab 06/12 aus Hannover.

Gast auto.de

Januar 12, 2012 um 4:10 am Uhr

Hallo,
Ich hab in Thailand einen Isuzu D-Max 2,5 l. Turbo, 120 PS der hat 10000 Euro gekostet. Ich verstehe den Preisunterschied zu diesem VW nicht. Wo wird das Auto denn gefertigt? Vermutlich in Asien. Die Herstellung kann doch nicht so viel teurer sein als bei dem Isuzu. Klar kann man auch 20000 zusaetzlich in ein Auto stecken, aber ist das noetig bei einem VW???

Gast auto.de

Januar 11, 2012 um 6:51 pm Uhr

der Preis total irre,wer soll das ding kaufen

Gast auto.de

Januar 10, 2012 um 3:39 pm Uhr

ich werde es nie verstehen, daß "man" das Automatikgetriebe zur Serienausstattung erklärt, wer "arbeiten" und kuppeln und schalten will, der soll einen Aufpreis bezahlen!
Es ist im 21. Jhdt. ein Witz, daß man bei mindestens der Hälfte neuer Autos kein Automatikgetriebe erhältlich ist.
natürlich fahre ich seit 35 Jahren nur Automatik, weil es nichts Entspannerendes gibt als das Lenkrad mit zwei Fingern –
natürlich servo-unterstützt – zu halten und mit der echten Hand den Oberschenkel der beifahrerin zu streicheln!

Gast auto.de

Januar 10, 2012 um 12:26 pm Uhr

Es mag sein,dass es ein gutes Auto ist. Was mich sehr stört,sind die Befestigungsschienen der hinteren Sitzbank beim Türeinstig. Das blanke Metall mit gefährlich hervorstehenden Schrauben ! Wieso dies nicht erwähnt und bemängelt wird, ist mir unverständlich.

Gast auto.de

Januar 10, 2012 um 10:59 am Uhr

Schnuckeliges Auto! Aussehen, auch wenn es hier als konservativ abgestempelt wird (ist grundsätzlich eine Geschmacksfrage!), und alles andere drum herum: Spitze – aber der Preis. Schade!!!!!

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