Ferrari F171 Prototyp Fotos

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Benannt nach Enzo Ferraris erstem Sohn, der im Alter von 24 Jahren an einer schweren Muskeldystrophie starb, erlebt der Dino eine Art Comeback in einem Mittelmotor-Supercar mit dem Codenamen Progetto F171. Obwohl Ferrari die Marke Dino bis 2030 in Europa besitzt, ist nicht bekannt, ob das lange eingestellte Markenzeichen für den Plug-in-Hybrid wiederbelebt wird.

Neuartiges Äußeres

Dieser Prototyp, der in Maranello, Italien, mit serienmäßigem Blech und einigen Extras zur Tarnung der feinen Details der Berlinetta gesichtet wurde, zeigt weiterhin viele Einflüsse des SF90 Stradale. Dazu gehören die messerscharfe Frontschürze mit den dünnen Scheinwerfern, die vierfachen Rückleuchten, die mittig angebrachten Auspuffendrohre, die Seitenspiegel an den Türen, die seitlichen Lufteinlässe und die vom P3/P4 inspirierten Strebepfeiler.
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Motor und Antrieb

Ferrari bestätigte im September 2018 die Entwicklung einer brandneuen V6-Motorenfamilie, zusammen mit kontinuierlichen Entwicklungen und technologischen Verbesserungen für die kraftvollen V8- und V12-Architekturen. Tippgeber vermuten in der Größenordnung von 723 Bremspferdestärken und 1085 Nm Drehmoment für den Hybrid, und der Hubraum liegt gerüchteweise bei 2,9 Litern, genau wie der 690T, den Ferrari für die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio entwickelt hat.
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Weitere Besonderheiten

Unabhängig vom Nettuno des Maserati MC20 wird der indirekte Nachfolger des Dino auch mit einem 120-Grad-Winkel für die Zylinderbänke erwartet. Das ist genau das, was McLaren im Artura fährt, aber Ferrari war der Pionier dieses Designs in der 156er-Serie, die von Vittorio Jano und Carlo Chiti entwickelt wurde. Der markante Rennwagen verhalf der Scuderia zu zwei Formel-1-Konstrukteurstiteln (1961, 1964) und einem Fahrertitel (1961) mit Phil Hill auf dem Fahrersitz.
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Angetrieben aus dem Heck heraus

Im krassen Gegensatz zum elektrischen Allrad, dem SF90 Stradale mit drei Motoren, der mit elektrischer Kraft rückwärts fährt, soll der F171 über Hinterradantrieb verfügen. Der E-Motor des Neulings befindet sich angeblich zwischen Kurbelwelle und Getriebe und dient vor allem der Drehmomentkompensation und der Minimierung der Verzögerung. Der Prototyp F171 soll Ende 2021 als Modell 2022 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
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