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Ferrari-Reinheitsgebot – Sportwagen und nichts anderes
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Ferrari will ein reiner Sportwagenhersteller bleiben. Anders als einige Wettbewerber planen die Italiener weder ein SUV noch eine Oberklasselimousine. „Das ist einfach nicht unser Job. Bei uns dreht sich alles um Sportlichkeit und Rennsport“, erklärte Ferrari-Chef Luca di Montezemolo in einem Interview mit der Zeitschrift „Auto Motor und Sport“.

Auch einem preiswerten Einstiegsmodell erteilte der Italiener eine Absage; ein kleiner Ferrari mit günstiger Technik sei kein Ferrari. Zudem habe die Marke mit dem eher komfortablen Stahldach-Cabrio California bereits ein geeignetes Modell, um Neukunden zu locken. Die Baureihe soll daher laut Montezemolo ausgebaut werden. Denkbar sei etwa eine viersitzige Version.

Nächste Neuheit im Plan ist allerdings der neue Supersportwagen, der die Nachfolge des Enzo antreten soll. Die Produktion der lediglich 500 Fahrzeuge soll ab Februar starten. Für standesgemäßen Vortrieb sorgt ein Hybridsystem mit mindestens 950 PS.

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