Ferrari will Feld von hinten aufrollen: Wetter falsch eingeschätzt
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(motorsport-magazin.com) Das war nichts. "Es ist peinlich, dass Ferrari und McLaren es immer wieder hinbekommen, im entscheidenden Moment alles falsch zu machen", staunte Christian Danner nach dem Ausscheiden beider Ferrari-Piloten im Q1. "Das ist echt krass."

Auch Stefano Domenicali musste nach den richtigen Worten suchen. "Wir sind sehr enttäuscht", sagte der Teamchef. "Wir schätzen die Wettervorhersage falsch ein. Das ist wirklich schade, denn die Anzeichen standen gut, dass wir gut hätten abschneiden können."

Jetzt wird es im Rennen umso schwieriger. Domenicali hofft dennoch auf ein kleines, rotes Wunder. "Wie wir heute gesehen haben, kann alles passieren." Darauf beruft sich auch Fernando Alonso. "Ein Start vom Ende des Feldes ist schwierig, aber wir haben am letzten Sonntag in Melbourne gesehen, dass alles möglich ist." In Australien kämpfte sich Alonso nach einem Dreher vom Ende bis in die Punkte nach vorne.

Das muss auch diesmal das Ziel sein. "Für uns ist es ein Fall von Schadensbegrenzung", betont Chefrenningenieur Chris Dyer. "Es wird hart, aber wir müssen versuchen, zumindest ein paar Punkte mitzunehmen", umreißt Felipe Massa das Ziel. Ob ihm Regen oder Sonne lieber ist, weiß der Brasilianer nicht. "Im Regen kann mehr passieren, aber man kann auch eher im Kiesbett landen."

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