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Fiat: Drittes Quartal nicht so schlecht wie befürchtet
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Am Mittwoch (21. Oktober) hat Fiat die Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Das Ergebnis lag trotz eines Gewinnrückgangs über den Markterwartungen. Der Gewinn fiel auf 308 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum 802 Mio.) und lag damit über den von Analysten durchschnittlich angenommen 249 Millionen Euro.

Der Umsatz sank auf rund zwölf Milliarden Euro (-16 %). Das Geschäft in der Autosparte, zu der Marken wie Alfa Romeo, Fiat und Lancia gehören, ging von Juli bis September um drei Prozent zurück. Allein die Sparte der Pkws mit Fiat, Maserati und Ferrari konnte mehr als zwei Drittel des Gewinns erzielen. Insgesamt verbuchte der Konzern, zu dem auch der Lastwagenbauer Iveco und die Bau- und Landmaschinenhersteller Case und New Holland gehören, einen Gewinn von 25 Millionen Euro und ist damit wieder im schwarzen Bereich.

Die derzeitigen Schulden des Unternehmens betragen 5,8 Milliarden Euro und blieben im dritten Quartal weitestgehend konstant. Mit Blick auf die Gesamtstrategie kündigen die Italiener an, einige in der Vergangenheit getätigte Investitionen im Zusammenhang mit der Beteiligung an Chrysler überprüfen zu wollen. Abschreibungen sind nicht ausgeschlossen. Ziel des Konzerns sei es aber weiterhin, die Schulden für das Gesamtjahr unter die Marke von fünf Milliarden Euro zu drücken, wird berichtet. Ein weiteres Vorhaben: Man will einen Betriebsgewinn von einer Milliarde Euro erwirtschaften.

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