Mercedes-Benz

Formel 1: Mercedes-Benz AMG stellt wieder das Safety Car

Wenn am 29.3.2009 in Melbourne die neue Formel-1-Saison startet, stellt Mercedes-Benz AMG zum zwölften Mal das offizielle Safety Car. Am Steuer des SL 63 AMG sitzt der ehemalige DTM-Fahrer Bernd Mayländer. Mit einem C 63 AMG T-Modell stellt Mercedes-Benz auch 2009 das Medical Car der Rennserie.

Neben dem speziellen Dachaufbau und den F1-Logos unterscheidet sich das Safety Car unter anderem durch eine Frontschürze mit größeren Kühlluftöffnungen vom Serienmodell. [foto id=“67027″ size=“small“ position=“right“]Am Heck fällt der modifizierte Diffusor-Einsatz in der Heckschürze auf – darin ist die aktive Hinterachs-Kühlung integriert, die Temperaturspitzen im hoch belasteten Differenzialgehäuse kompensiert. Das Auto für die Formel 1 ist zudem 220 Kilogramm leichter als die Serienversion. Als Antrieb dient ein 6,3-Liter-V8-Motor mit 386 kW/525 PS. Er ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 4,4 Sekunden. Ein speziell entwickeltes Gewindefahrwerk erlaubt die gezielte Fahrwerksanpassung für die jeweilige Rennstrecke.

Fester Bestandteil eines jeden Formel-1-Rennens ist neben dem Safety Car auch der C 63 AMG T-Modell Medical Car. [foto id=“67028″ size=“small“ position=“left“]Bei jedem Grand-Prix-Start folgt der schnelle Kombi dem Formel-1-Feld in der ersten Runde, weil in dieser kritischen Phase des Rennens die Fahrzeuge noch besonders dicht zusammenliegen. Im Falle eines Unfalls während des Rennens ist das Fahrzeug als erstes zur Stelle, um eine schnellstmögliche Notfallbehandlung gewährleisten zu können. Der 6,3-Liter-V8-Motor leistet 336 kW/457 PS und entwickelt 600 Newtonmeter Drehmoment. Wie das Safety Car verfügt auch das Medical Car über spezielle Front- und Heckschürzen, die vor allem der besseren Kühlung dienen.

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