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Gebrauchtwagen-Check: Ford Focus – Solide mit gutem Fahrwerk
Gebrauchtwagen-Check: Ford Focus - Solide mit gutem Fahrwerk Bilder

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Der Focus RS hingegen fährt in seiner ganz eigenen Liga Bilder

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Der Focus ST trat gegen den VW Golf GTI an Bilder

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Vor dem Facelift wirkte der Focus weniger dynamisch Bilder

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Auch ein Stahldach-Cabrio wurde angeboten Bilder

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Besonders gefragt ist der geräumige Kombi Bilder

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Prägendes Stilmerkmals sind die vertikalen Heckleuchten Bilder

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Der Ford Focus überzeugt als Gebrauchter mit Qualität Bilder

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Der Ford Focus überzeugt traditionell mit dynamischem Fahrverhalten, ordentlichem Platzangebot und langer Lebensdauer. Das gilt auch für gebrauchte Modelle der zweiten Generation. Sie gehören zu den besten Autos, die Ford jemals gebaut hat. Auf ein paar Schwachpunkte sollten Kaufinteressenten jedoch achten.

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Karosserie und Innenraum

Größer als beim zwischen 2004 und 2010 gebauten Focus II kann die Variantenvielfalt kaum sein. Neben dem besonders beliebten Kombi „Turnier“ und dem ebenfalls häufig auf dem Gebrauchtmarkt anzutreffenden Fünftürer gab es den Kompakten auch als preiswerteren Dreitürer sowie ab 2006 als winterfestes Cabrio mit Stahl-Klappdach. Weniger populär war die viertürige Stufenhecklimousine; wen das biedere Image nicht schreckt, findet hier aber gut gepflegte und preiswerte Seniorenautos. [foto id=“371744″ size=“small“ position=“left“]Besonders gefragt ist heute der sehr geräumige Kombi; die angebotenen Fahrzeuge stammen jedoch häufig aus Flotten und haben dementsprechend hohe Laufleistung. Beim Innenraum gilt für alle Varianten: Fahrer, Beifahrer und Gepäck haben viel Platz, im Fond geht es jedoch eher eng zu.

Motor

Die Triebwerkspalette bietet riesige Auswahl – selbst für Kompaktklasseverhältnisse. Die Benziner – jedenfalls soweit es sich nicht um Turbos handelt – sind eher reizlos, dafür zuverlässig und nicht allzu durstig. Das Angebot an Saugern reicht vom 1,4-Liter-Motor mit 59 kW/80 PS bis zum 2,0-Liter mit 107 kW/145 PS. Die Diesel mit Leistungswerten zwischen 66 kW/90 PS und 100 kW/136 PS bieten mit ihren stämmigen Drehmomenten entschieden mehr Fahrspaß, sind aber fehleranfälliger als die Ottomotoren. Besonders die preiswerten und genügsamen 1,6-Liter-Aggregate fallen immer wieder mit defekten Turboladern auf. Als Alternative zum Selbstzünder bieten sich die Autogas– und die Erdgasversion mit ihren [foto id=“371745″ size=“small“ position=“left“]niedrigen Tankkosten an. Zudem gab es für einige Jahre ein Flexifuel-Modell, das wahlweise mit konventionellem Super oder dem Ethanol-Kraftstoff E85 betankt werden konnte. Wegen des dünnen Tankstellennetzes in Deutschland spielte dieses Modell jedoch kaum eine Rolle.

Für den speziellen Geschmack hat der Focus zudem ein echtes Motoren-Schmankerl im Programm: den 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbobenziner. Im Sportmodell Focus ST bringt er es auf 166 kW/225 PS, im extrem seltenen Focus RS sogar auf 224 kW/305 PS. Letzterer ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt aber nicht zu bekommen.[foto id=“371746″ size=“small“ position=“left“]

Fahrwerk

Das Fahrwerk gehört zu den Prunkstücken des Focus. In Sachen Agilität muss es sich vor keinem Konkurrenten verstecken, gleichzeitig bietet es aber auch guten Komfort für die Reise. Ebenfalls überzeugend: Die Gutmütigkeit, mit der der Kompakte auch schnell gefahrene Kurven nimmt. Zudem ist die Konstruktion extrem solide und Langlebig. Rost ist weitgehend unbekannt. Bei der TÜV-Hauptuntersuchung schneidet der Focus II hier in allen Baujahren deutlich besser ab als die Konkurrenz.

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Ausstattung und Sicherheit

Die große Angebotsvielfalt setzt sich auch bei den Ausstattungslinien fort. Sechs Airbags und der Schleuderschutz ESP sind immer an Bord. Die preissensible Kundschaft spart aber gerne an zusätzlichen Extras. Dabei hat der Focus dort einiges zu bieten. Wer Komfort will, sollte einen Gebrauchten in der [foto id=“371748″ size=“small“ position=“left“]“Ghia“-Ausstattung wählen, die unter anderem Klimaautomatik, Sitzheizung und Tempomat an Bord hat. Die „Titanium“-Linie wendet sich eher an sportliche Fahrer und bietet zusätzlich Sportsitze. Beim EuroNCAP-Crashtest schnitt der Kompakte mit der Höchstpunktzahl von fünf Sternen ab.

Qualität

Der TÜV-Report attestiert dem Focus II überschwänglich „Premium“-Qualität. Er brauche sich auch vor deutlich teureren Konkurrenten nicht zu verstecken. Auch die HU-Statistik der Prüforganisation belegt das: Quer durch alle Baujahre schlägt sich der Ford besser als die Konkurrenz. Bremsen, Auspuff, Rost – alles kein Problem. Einzig die häufig nicht korrekt arbeitende Beleuchtungsanlage gibt Anlass zur Kritik. Fehler [foto id=“371749″ size=“small“ position=“left“]hier lassen sich aber kostengünstig beheben.

Fazit

Der Ford Focus ist einer für alle Zwecke. Die große Vielfalt an Motor- und Karosserievarianten beim Neuwagen gepaart mit dem hohen Absatz sorgt für eine umfangreiche Auswahl auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Ein passendes und gepflegtes Modell zu finden, ist daher einfach. Ein Schnäppchen ist der Focus aber nicht; rund 6.000 Euro sollten mindestens investiert werden.

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Gast auto.de

August 11, 2011 um 7:43 am Uhr

hallo ich fahre schon seit 1965 ford ich war immer sehr zufrieden dank ford.

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