Genf 2011 – Luxusmodelle: Carlsson CLS, BMW 5er Kellener Sport, Xenatec Maybach, Mansory
Genf 2011 – Luxusmodelle: Carlsson CLS, BMW 5er Kellener Sport, Xenatec Maybach, Mansory Bilder

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Wer da glaubt, dass einer Luxuslimousine nicht noch etwas mehr mitgegeben werden könnte, der kann sich in Genf auf dem 81. Internationalen Automobil Salon vom 1.-13. März 2011 eines besseren belehren lassen. Am Lac Léman geben sich auch in diesem Jahr die Edeltuner wieder ein Stelldichein. So präsentiert etwa Xenatex einen getunten Maybach 57 S, Carlsson hat sich des Coupés CLS angenommen und Kellener Sport hat die Leistung des BMW M5 weiter nach oben optimiert.

Xenatec Maybach

Es wird nur 100 Einheiten des Modells geben. Die Preise beginnen dabei etwa mit 803.250 Euro. Der Maybach 57 S, die Tunervorlage des Veredlers aus Weinsberg, schlägt da [foto id=“346875″ size=“small“ position=“left“]mit nur 465.000 Euro zu Buche. Den Vortrieb übernimmt ein Zwölfzylinder-Benzinmotor. Das Aggregat leistet 463 kW/630 PS und bietet eine Höchstgeschwindigkeit 275 Stundenkilometer – selbstverständlich abgeregelt.

BMW 5er Kellener Sport

Der Tuner Kellener versorgt den BMW 5er mit M-Sportpaket mit 20 Prozent mehr Leistung. Das bedeutet etwa für den 520d 160 kW/218 PS. In Serie fährt der Bayer mit 135 kW/184 PS vor. Der 535i erhält eine Leistungssteigerung von 225 kW/306 PS auf 270 kW/367 PS. Über Preise ist bislang nichts bekannt.

Carlsson CLS

Der Veredler Carlsson hat sich des Coupés der Stuttgarter angenommen. Herausgekommen ist eine Edelkarosse, die klar zeigt was sie ist: nicht von der Stange. [foto id=“346876″ size=“small“ position=“left“]So können die Passagiere den Innenraum mit Alcantara, Carbon und Naturhölzern genießen, oder sich vom auf 441 kW/600 PS leistungsgesteigertem Aggregat Richtung Ziel katapultieren lassen.

Mansory Cormeum

Basis für den Veredler war ein Mercedes-Benz SLS AMG, der ab Werk mit 420 kW/571 PS ausgestattet, vorfährt. Modifiziert wurden die Kompressoren, die Sportluftfilter, es kam eine Edelstahl-Racingauspuffanlage hinzu und ein neues Mapping für die Motorsteuerung wurde vorgenommen. So verfügt der Mansory Cormeum über 485 kW/660 PS. Angaben über den Preis des Boliden wurden noch nicht bekanntgegeben.

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