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Genf 2011: Renault Captur – Design der Zukunft
Genf 2011: Renault Captur - Design der Zukunft Bilder

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Design der Zukunft: Renault Captur Bilder

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Renault präsentiert auf dem Autosalon in Genf (3. bis 13. März) eine neue Studie, die nach Angaben des Herstellers einen Ausblick auf die künftige Design-Strategie der französischen Marke gibt. Und die mutet recht futuristisch an: Das unter der Bezeichnung „Captur“ vorgestellte Fahrzeug kombiniert die Elemente von Coupé, Roadster und SUV zu einer neuen Karosserievariante, die in erster Linie junge Menschen ansprechen soll.

Exterieur

Die Designer ließen sich beim Entwurf von Extremsportlern inspirieren, was sich im kraftvollen und muskulösen Auftritt des Fahrzeugs widerspiegelt. Mattlackierte Kotflügel sollen diesen optischen Eindruck ebenso verstärken wie Flügeltüren [foto id=“343269″ size=“small“ position=“left“]und groß dimensionierte 22-Zoll-Felgen in schwarz-weißer Kontrastlackierung. Das feste Hardtop lässt sich leicht abnehmen. Die Crossover-Studie, deren Karosserie in einem kräftigen Orange lackiert ist, verwandelt sich so von einem Coupé in einen Roadster.

Interieur

Die Gestaltung des Interieurs setzt auf Leichtigkeit. Der gesamte Innenraum ist mit einem Netz aus elastischen Seilen gestaltet. Fahrer- und Beifahrersitz sind an der Mittelkonsole befestigt, so dass sie in der Luft zu schweben scheinen. Neue Materialien ermöglichen außergewöhnliche Lichteffekte. In den Seitenteilen sind zwei ausziehbare Sitzlehnen untergebracht, die mit Kopfstützen und Sicherheitsgurten ausgestattet sind. [foto id=“343270″ size=“small“ position=“left“]Auf diese Weise lässt sich der Captur in einen Viersitzer verwandeln.

Motorisierung

Im Captur kommt erstmals bei Renault ein Vierzylinder-Diesel mit Biturboaufladung zum Einsatz. Das neue 1,6-Liter-Aggregat soll in künftigen Serienmodellen den aktuellen 1,9-Liter-Dieselmotor ersetzen. Es leistet 118 kW/160 PS und erzeugt ein maximales Drehmoment von 380 Nm. Zusammen mit dem Doppelkupplungsgetriebe soll es CO2-Emissionen von weniger als 99 Gramm pro Kilometer ermöglichen.

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