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Genf 2012: Volkswagen Up in vielen Varianten

Genf 2012: Volkswagen Up in vielen Varianten Bilder

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Volkswagen präsentiert auf dem Genfer Automobil-Salon (8.-18.3.2012) den Up in etlichen neuen Designvarianten. Die Ideen reichen vom Up für Snowboarder auf Basis der Studie Cross Up vom vergangenen Jahr bis zum Pizza-Lieferwagen. Speziell zur Messe entstand der viertürige Swiss Up, den die Farben des Gastgeberlandes schmücken. Das Weiß und Rot des Exterieurs korrespondiert mit entsprechenden Farbtönen im Innenraum.

Den Grundton der Schweizer Flagge nimmt die tornadorote Lackierung des Swiss auf. Eine Hommage an das weiße Kreuz sind die im weißen „Porzellanlack“ ausgeführten Außenspiegelgehäuse und Felgenkappen. Quer über die Mittelbahnen der Vordersitzlehnen erstreckt sich ein schmales Lederband mit weißen Kontrastnähten im Farbton des Alcantaras. Zierelement: das weiße Kreuz der Flagge. In das Lederband eingearbeitet wurde eine Aufnahme für ein Victorinox-Taschenmesser.

Winter Up

Der Winter Up baut auf dem Cross Up auf, der auf der IAA 2011 als Studie gezeigt wurde. Sein Halter für vier Snowboards kann bereits heute bestellt werden. Der Grundträger ist zudem für den Transport von sechs Skiern ausgelegt. Zu der speziellen Merkmalen des Konzeptfahrzeugs gehört die Kontrastlackierung in „Pure White“ und „Malibu Blue“. Die Sitze sind mit Nappaleder im der Farbton „Gipfelweiß“ und „Gletscherblau“ bezogen Typisch sind auch die robusten Exterieur-Applikationen (Radläufe, Seitenschweller) in „Anthrazit“ mit einem Satineffekt sowie jeweils ein Unterfahrschutz im Front- und Heckbereich.

Ebenfalls die robuste Optik des Cross Up nutzt der X Up. Er verfügt über eine Seitenbeplankung und eine Dachbox mit zwei integrierten Suchscheinwerfern.

Cargo Up[foto id=“407289″ size=“small“ position=“right“]

An Pizza-Fahrer, Apotheken, Kuriere und Sozialdienste richtet sich der Cargo Up. Der Stadtlieferwagen wurde bis auf den Beifahrersitz und das Cockpit leergeräumt, um das Raumangebot des Up optimal zu nutzen. So entstand auf der Beifahrerseite und im Kofferraum jeweils ein ebener Ladeboden. Das Ladevolumen vergrößert sich gegenüber dem Serienmodell von 951 auf insgesamt 1.400 Liter. Die Gesamtnutzlast liegt bei 426 Kilogramm. Jeweils mit einer Klappe im Ladeboden verschließbar ist ein Staufach auf der Beifahrerseite (23 Liter) und eines im Kofferraum (46 Liter). Ein Gepäckschutz hinter dem Fahrer (bis Schulterhöhe als Teil der Lehne, in Kopfstützenhöhe separat aus Plexiglas) und ein Netz neben dem Sitz sowie Verzurrösen im Boden und in den Seitenwänden sorgen für Sicherheit. Darüber hinaus gibt es ein Befestigungssystem für Werkzeug und Transportkisten. Außerdem gibt es zusätzliche Ablagen. Die hinteren Scheiben sind komplett abgedunkelt und von außen in Wagenfarbe gehalten.

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