Subaru

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft
Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Genf 2013: Subaru gibt mit VIZIV Ausblick auf die Zukunft Bilder

Copyright: auto.de

Subaru präsentiert auf dem ab morgen für das Publikum geöffneten Genfer Autosalon (- 17.3.2013) das Concept Car VIZIV. Die Studie gibt einen Ausblick auf das Design künftiger Subaru-Modelle und die Zukunft der markentypischen Boxer-Motoren. Das Konzeptfahrzeug ist ein allradgetriebener Plug-in-Hybrid, bei dem ein 2,0-Liter-Boxer-Turbodiesel und drei Elektromotoren eingesetzt werden.

VIZIV ist von „Vision for Innovation“ abgeleitet und steht für eine Weiterentwicklung vorhandener Crossover-Konzepte. Langer Radstand und große Spurweite sorgen für ein sehr stabiles Fahrverhalten. Im Gelände machen sich die ebenfalls daraus resultierenden kurzen Überhänge positiv bemerkbar.

Spezielle Informationsdisplays vor dem Beifahrer und im Bereich der Rücksitze geben den Passagieren Gelegenheit, die Reise wie auf dem Fahrersitz mitzuerleben. Durch die völlig autonom angetriebenen Hinterräder entfällt die Kardanwelle. [foto id=“457049″ size=“small“ position=“left“]Dadurch konnte die schwere Batterie tief in der Mitte des Fahrzeugs untergebracht werden.

Der Verbrennungsmotor sitzt an der gewohnten Stelle und ist verblockt mit einer an das hohe Drehmoment angepassten stufenlosen Lineartronic-Automatik und einem Elektromotor. Dieser kann sowohl dem Vortrieb als auch der Energieerzeugung dienen. Die zwei unabhängigen hinteren Elektromotoren sorgen nur für den Antrieb des Fahrzeugs. Die Antriebseinheit wählt jeweils die den Anforderungen und dem Fahrstil am besten entsprechende Kraftquelle und ist dadurch sehr sparsam. Zum Anfahren, bei geringem Tempo oder im Stadtverkehr werden die Elektromotoren aktiviert, auf der Autobahn übernimmt der Verbrennungsmotor den Vortrieb.

Zusätzlich zu den Positionen „Intelligent“ und „Sport“ weist das Fahrmodiprogramm einen „Eco-Cruise“-Modus auf. Dieser koordiniert die ökologische Verwendung der Antriebsaggregate mit dem Assistenzprogramm Eyesight. Durch optimales Abstimmen der erforderlichen Motorleistung auf die von der Stereokamera erfassten Verkehrsbedingungen wird der Schadstoffausstoß verringert.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Mercedes-Benz S-Klasse (1998–2005).

Mercedes-Benz S-Klasse – Generation S (3)

Mazda CX-3.

Mazda CX-3: Gesund geschrumpft

Fiat 500.

Fiat 500 und 3+1: Elektrisch und eine Tür für den Nachwuchs

zoom_photo