ADAC GT Masters

GT Masters Sachsenring 2016
ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring Bilder

Copyright: Michael Kogel

Hohenstein-Ernstthal. Sebastian Asch (29, Ammerbuch) und Luca Ludwig (27, Bonn/beide AMG-Team Zakspeed) feierten beim zweiten Rennwochenende des ADAC GT Masters 2016 ihren zweiten Saisonsieg. Im ersten von zwei Rennen auf dem Sachsenring ließen die Titelverteidiger in ihrem Mercedes-AMG die beiden Audi R8 von Connor De Phillippi (23, USA) und Christopher Mies (26, Heiligenhaus/beide Montaplast by Land-Motorsport)
ADAC GT MASTERS 2016 am Sachsenring

Copyright: Michael Kogel

Rennen 1

Nach dem Start wandelte Luca Stolz (20, Brachbach/GRT Grasser-Racing-Team) im Lamborghini Huracán seine Pole-Position in die Rennführung um. Sebastian Asch, von Rang zwei gestartet, verlor drei Plätze und fiel auf Rang fünf zurück. Über seinen zwischenzeitlichen zweiten Rang konnte sich Christer Jöns (28, Ingelheim/Bentley Team ABT) nicht einmal eine Runde lang freuen: An seinem Bentley Continental stellte sich ein technischer Defekt ein, der ihn an das Ende des Feldes zurückwarf. Kurz bevor die Phase der Pflichtboxenstopps eingeläutet wurde, machte Asch auf der Strecke noch zwei Ränge gut.

Während gegen Rennhalbzeit einige Teams schon ihre Pflichtboxenstopps absolvierten, musste das Safety Car nach einem Ausrutscher von Robert Renauer (31, Jedenhofen)/Martin Ragginger (28, A/beide Precote Herberth Motorsport) auf die Strecke und wirbelte das Feld durcheinander. Nachdem alle Fahrerwechsel vollzogen waren und sich das Feld wieder sortiert hatte, lag Luca Ludwig, Teamkollege von Sebastian Asch, in Führung, Gerhard Tweraser (27, A), GRT-Teamkollege von Luca Stolz, fand sich nur noch auf Rang zehn wieder.

Ludwig verteidigte seine Führungsposition souverän bis ins Ziel und sorgte für den ersten Sieg eines Mercedes auf dem Sachsenring im ADAC GT Masters. Auf den Podesträngen zwei und drei platzierten sich mit den beiden Audi R8 von Connor De Phillippi und Christopher Mies sowie Daniel Dobitsch und Edward Sandström zwei Profiteure der Boxenstoppphase. De Phillippi/Mies gewannen damit auch die Juniorenwertung und verteidigten zudem ihre Führung in der Fahrerwertung. Für Dobitsch/Sandström waren es die ersten Punkte der Saison.

Hinter der besten Corvette von Jules Gounon (21, F) und Daniel Keilwitz (26, Villingen/beide Callaway Competition) auf Rang vier freute sich auch das Bentley Team ABT erstmals über Zählbares in dieser Saison: Fabian Hamprecht (20, Hagen) und Guy Smith (41, GB) brachten den Bentley Continental trotz einer 5-Sekunden-Boxenstopp-Strafe auf Rang fünf ins Ziel. Hinter
Markus Winkelhock (35, Berglen-Steinach) und Markus Pommer (25, Neckersulm/beide

Phoenix Racing) in einem weiteren Audi R8 retteten die „Halbzeitsieger“ Stolz/Tweraser Rang sieben ins Ziel. Die weiteren Punkteränge acht bis zehn belegten David Jahn (25, Speyer) und Klaus Bachler (24, A/beide KÜS TEAM75 Bernhard) im besten Porsche 911, Lokalmatador Philip Geipel (29, Plauen) und Rahel Frey (30, CH/beide YACO Racing) im Audi R8 sowie das Lamborghini-Gespann Florian Spengler (28, Ellwangen) und Emanuele Zonzini (22, RSM/beide Bonaldi Motorsport).

Rennen 2

Jules Gounon (21, F) und Daniel Keilwitz (26, Villingen/beide Callaway Competition) haben das zweite Rennen des ADAC GT Masters 2016 am Sachsenring für sich entschieden. Damit bescherte das Duo der neuen Corvette C7 den ersten Sieg in der „Liga der Supersportwagen“.

Nach der Freigabe des Rennens verteidigte Polesetter Luca Ludwig zunächst seine Führungsposition. Ein Blitzstart gelang Keilwitz, der sich von Rang neun auf Platz drei nach vorn schob und in der zweiten Runde auch Laurens Vanthoor hinter sich ließ. Daniel Abt (23, Kempten/Bentley Team ABT), im Bentley Continental von Rang zwei gestartet, folgte auf der vierten Position. Vier Supersportwagen von vier verschiedenen Marken bildeten in der Anfangsphase die Spitzengruppe. Keilwitz präsentierte sich in der Folge weiterhin in Bestform: In Runde sieben schob er sich mit einem sauberen Überholmanöver vorbei an Ludwig in Führung und legte sofort einige Sekunden zwischen sich und den ärgsten Verfolger. In der 13.
Rennrunde musste Ludwig ebenso Vanthoor ziehen lassen.

Nach den Pflichtfahrerwechseln lag Jules Gounon, Teamkollege von Keilwitz, weiterhin in Führung. Seinen zwischenzeitlichen Vorsprung von mehr als sieben Sekunden verlor er aufgrund einer Safety-Car-Phase nach einem Ausrutscher von Andreas Weishaupt (43, Ulm/Bentley Team ABT). Aber auch durch diesen Zwischenfall ließ sich der junge Franzose, der seine erste Saison im ADAC GT Masters bestreitet, nicht aus der Ruhe bringen und gewann schlussendlich souverän mit einem Vorsprung von viereinhalb Sekunden. Platz eins im Gesamtklassement war gleichbedeutend mit dem Sieg in der Junior-Wertung.

Für großen Jubel auf den Tribünen des Sachsenrings sorgte Philip Geipel. Der Lokalmatador aus Plauen überquerte die Ziellinie nach einer beeindruckenden Aufholjagd auf Rang zwei und bescherte damit sich, seiner Teamkollegin Rahel Frey, die in der ersten Rennhälfte gute Vorarbeit geleistet hatte und seinem Team YACO Racing den ersten Podesplatz der Saison. In
einem packenden Kampf in den beiden letzten Runden um die dritte Position behaupteten sich Florian Stoll/Laurens Vanthoor und fuhren ihr zweites Top-Drei-Ergebnis der Saison ein.

Für das beste Saisonergebnis des Bentley Team ABT sorgten Christer Jöns (28, Ingelheim) und Daniel Abt auf Rang vier. Ähnlich viele Plätze wie Geipel/Frey machten Luca Stolz (20,

Brachbach) und Gerhard Tweraser (27, A/beide GRT Grasser-Racing-Team) gut und landeten als bestes Lamborghini-Duo auf dem fünften Platz. Hinter dem Audi-Duo Daniel Dobitsch (31, A)/Edward Sandström (37, S/beide kfzteile24 – APR Motorsport) verteidigten die Markenkollegen Connor De Phillippi (23, USA) und Christopher Mies (26, Heiligenhaus/beide
Montaplast by Land-Motorsport) ihre Führung in der Fahrerwertung hauchdünn vor den Titelverteidigern Sebastian Asch (29, Ammerbuch) und Luca Ludwig (27, Bonn/beide AMG-Team Zakspeed), die Achte wurden. Norbert Siedler (33, A) und Jaap van Lagen (39, NL/beide HB Racing WDS Bau) in einem weiteren Lamborghini Huracán und Christiaan Frankenhout (34,
NL)/Christopher Haase (28, Kulmbach/beide Car Collection Motorsport) im Audi R8 komplettierten die Top Ten.

Zurück zur Übersicht

ADAC GT Masters-Kalender 2016

15.04. – 17.04.2016 Motorsport Arena Oschersleben
29.04. – 01.05.2016 Sachsenring
03.06. – 05.06.2016 Lausitzring (mit DTM)
22.07. – 24.07.2016 Red Bull Ring/Österreich
05.08. – 07.08.2016 Nürburgring
19.08. – 21.08.2016 Circuit Park Zandvoort/Niederlande
30.09. – 02.10.2016 Hockenheimring Baden-Württemberg

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Niki Lauda ist tot

Niki Lauda ist tot

Citroen 19_19-Concept.

Citroen zeigt Studie für autonomes Langstrecken-Fahrzeug

Ford Focus ST Turnier.

In den Startlöchern: Ford Focus ST Turnier

zoom_photo