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Hyundai übernimmt Deutschlandvertrieb selbst
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Hyundai importiert ab 1. Januar 2012 seine Fahrzeuge in Deutschland selbst. Der koreanische Autohersteller übernimmt dazu die Mehrheitsanteile der Emil-Frey-Gruppe (EFG) an der Hyundai Motor Deutschland GmbH. Die Schweizer, die auch die Marke Subaru importieren, halten 64,7 Prozent am Unternehmen.

Das Bank- und das Teilegeschäft werden weiterhin über die EFG abgewickelt. Struktur, Strategie, Unternehmenssitz und Mitarbeiterzahl sollen nach Angaben von Hyundai von der Übernahme unberührt bleiben. Zu weiteren Einzelheiten der Vereinbarung wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Der Eigentümerwechsel unterstreiche die Bedeutung des deutschen Marktes für den koreanischen Autohersteller, erklärte Werner H. Frey, Geschäftsführer von Hyundai Deutschland.

Die Schweizer EFG war seit 1999 Mehrheitseigner der 1991 gegründeten Hyundai Motor Deutschland GmbH mit Sitz in Neckarsulm. In dieser Zeit hat sich der Absatz der Marke in Deutschland von 19 610 Pkw-Neuzulassungen bis auf 91 330 Einheiten im Jahr der Abwrackprämie mehr als vervierfacht. Im vergangenen Jahr setzte Hyundai 74 287 Pkw in Deutschland ab und erreichte einen Marktanteil von 2,6 Prozent. Im laufenden Jahr konnte die Marke bislang bereits mehr Neufahrzeuge verkaufen als im gesamten Vorjahr und steuert auf über 80 000 Neuzulassungen zu.

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