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In der Offensive: Suzuki kündigt bis 2016 fünf neue Modelle an / Start mit Crossover
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Besonderes Gefährt: Suzuki Kingquad.      Bilder

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... und modellgepflegter Suzuki Grand Vitara. Bilder

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Bei der Suzuki Xpedition in Kroatien: Aufgefrischter Jimney ... Bilder

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Suzuki-Europa-Chef Takanori Suzuki. Bilder

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Suzuki-Studie Concept S-Cross. Fotos: Koch Bilder

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Split – Im nächsten Jahr will Suzuki in Europa eine Produktoffensive starten. Bei der „Suzuki Xpedition“ im krotischen Split kündigte Europa-Chef Takanori Suzuki jetzt bis 2016 insgesamt fünf neue Fahrzeuge vom Kleinst- über den Kleinwagen und den SUV bis hin zum Crossover an.

Einstieg in wachsende Klasse

Den Anfang macht der bislang noch so genannte Concept S-Cross, mit dessen Serienversion die Japaner in die, so Suzuki, „wichtige und stark wachsende Klasse der C-Segment-Crossover“ einsteigen wollen. Die Markteinführung bei uns ist allerdings erst für Ende 2013 vorgesehen. Das Konzeptauto gibt zumindest den Angaben des Europa-Chefs zufolge „schon einen guten Eindruck von der Optik des Serienfahrzeugs“.[foto id=“446087″ size=“small“ position=“left“]

Mit intelligentem Allradantrieb

Mit 4,3 Metern Länge bringt das neue Modell nochmal 15 Zentimeter mehr ans Maßband als der SX4. Es ist für fünf Personen ausgelegt, soll vor allem junge Familien und aktive Nutzer ansprechen, „die sich auch mal abseits befestigter Straßen bewegen wollen“, verweist Suzuki auf den optionalen Allrad als Weiterentwicklung des Systems, wie es bereits im SX4 und beim Kizashi zu finden sei und das selbst entscheide, ob in den jeweiligen Fahrsituationen ein Antrieb über alle vier Räder gebraucht werde oder nicht; wenn nötig, verteile die Elektronik innerhalb von Millisekunden die Kraft flexibel auf beide Achsen. Aktuell bietet Suzuki in Deutschland in fünf von sieben Baureihen entweder serienmäßig oder gegen Aufpreis sogar gleich fünf verschiedene Allradantriebe an.

Absehbar sicher auch neues SUV-Modell

Überhaupt, so Suzuki, spiele das Thema Allrad bei dem, was in den nächsten Jahren noch alles zu erwarten sei, eine „ganz entscheidende Rolle“. So denke man natürlich auch über einen neuen SUV nach, der „sicherlich in absehbarer Zeit“ kommen werde. „Suzuki wäre nicht Suzuki, wenn wir uns nicht Gedanken darüber machen würden.“ 

Kleinwagen- und Allradspezialist

Die Japaner gelten nicht nur als Kleinwagen-, sondern eben auch als Allradspezialist, haben in den über 30 Jahren, in denen sie nun ebenfalls schon auf dem deutschen Markt vertreten sind, hier fast eine Million Autos verkauft, sich global, so Suzuki, „vom Nischen- zum international erfolgreichen Automobilhersteller entwickelt“, seien „attraktiver Kooperationspartner für namhafte Unternehmen in der Branche“ und gehörten mittlerweile zu den zehn weltweit führenden Autobauern.[foto id=“446088″ size=“small“ position=“right“]

Bekenntnis zum europäischen Markt

Alle neuen Produkte würden von den „bisherigen Erfahrungen als Kleinwagen- und Allradexperte“ profitieren, versichert Suzuki. Auch mit ihnen wolle man ein „klares Bekenntnis zum europäischen Markt“ liefern.

Wieder zurück zur Profitabilität

Alle japanischen Hersteller in Europa leiden bekanntlich unter dem ungünstigen Wechselkurs zum Yen. Mittelfristig will die Marke ihr Werk in Ungarn daher noch besser auslasten und einen Großteil der Fahrzeuge für Europa auch dort bauen, ist sich Suzuki sicher, mit dann mehr als 300 000 Einheiten pro Jahr zur Profitabilität in Europa zurückzukehren.

Mit neuer Wertigkeit

Die Japaner gehen davon aus, dass die Nachfrage nach sparsamen Fahrzeugen in der Kleinst-, Kleinwagen- und Kompaktklasse steigt. „Wir werden uns noch mehr auf die Segmente konzentrieren, in den wir erfolgreich sind“, betont Suzuki, der die momentane Stimmung im Unternehmen mit 2005 vergleicht, „als wir den neuen Swift auf den Markt gebracht haben“ – als Vorbote einer Reihe von neuen Produkten, denen der Europa-Chef neben dem guten Verhältnis zwischen Preis und Leistung, dem besonderen Design und der höheren Funktionalität ebenso eine „neue Wertigkeit“ bescheinigt.

auto.de/Günther Koch/KoCom/Fotos: Koch

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