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In der SUV-Spitzenklasse: Mercedes kündigt neuen ML 63 AMG für April an
In der SUV-Spitzenklasse: Mercedes kündigt neuen ML 63 AMG für April an Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Und so sieht der Hochleistungs-SUV von der Seite aus. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Moderne Leuchteinheit hinten mit Markenschriftzug. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Ins Gepäckabteil passen stattliche 690 bis 2010 Liter hinein. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Blick auf die Hinterseite mit spezieller Heckschürze. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Blick ins sportlich-funktionelle Nobelcockpit. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: In die Außenspiegel sind Blinkleisten integriert. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Motorisierungsschriftzug an der Seite. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Moderne Leuchteinheit mit LED-Tagfahrlicht vorn. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Blick auf den Achtzylinder-Biturbo mit 386/525 kW/PS. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Der Markenstern sitzt vorn mittig und groß im Kühlergrill. Bilder

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Mercedes ML 63 AMG: Blick auf die bullige Vorderseite mit spezieller Frontschürze. Bilder

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Der neue Mercedes ML 63 AMG neben einem US-Pickup-Oldtimer in Kalifornien. Bilder

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Montecito – Wer hat’s erfunden? Mercedes nimmt jedenfalls für sich in Anspruch, 1999 mit dem ML 55 AMG das erste High-Performance-SUV auf die Räder gestellt zu haben. Sechs Jahre später folgte der ML 63 AMG, dessen Neuauflage die auf Hochleistungsfahrzeuge spezialisierte Affalterbacher Mercedes-Tochter nach der Fahrvorstellung in Kalifornien nun im April ab knapp unter 109 000 Euro an den Start schickt.

Geringerer Verbrauch, agilere Auslegung

Weil der neue Spitzen-ML mit unter zwölf Litern den Vorgänger im Mix beim Verbrauch um 4,7 Liter oder 28 Prozent unterbietet, passt der Nachfolger aus Sicht von AMG-Chef Ola Källenius gut in die Strategie der Marke, nach der Verbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß der Flotte schon 2012 um 30 Prozent gesunken sein [foto id=“399942″ size=“small“ position=“left“]sollen. Der ML-63-Permanentallrad ist nicht einfach von Mercedes übernommen, verweist Antriebsspezialist Friedrich Eichler auf die deutlich heckbetontere, noch fahrdynamisch-agilere AMG-Auslegung mit einer Kraftverteilung von 40 zu 60 Prozent.

Fahrwerk individuell einstellbar

Das Serien-Sportfahrwerk hat Wankstabilisierung. Kurven lassen sich so schneller und stabiler durcheilen. Luftfederung, automatische Niveauregulierung und Dämpfer, die sich jeder Fahrsituation anpassen, erhöhen den Komfort auf langen Strecken. Das Fahrwerk ist zusätzlich auf Sport und Sport Plus einstellbar, Knopfdruck genügt. Die Parameterlenkung gibt sehr präzise Rückmeldung von der Straße. Die Bremsanlage ist wie das gesamte Fahrzeug auf Hochleistung ausgelegt.

Schon umfangreiches Basispaket

Schon im Basispaket sind etwa Dachreling in Chromoptik, LED-Tagfahrlicht, -Heckleuchten, Tempomat, Berganfahr-, Bergabfahrhilfe, Lederpolster, Lederlenkrad, Sportsitze, -pedale, Schiebedach und Müdigkeitswarner enthalten. Wer will, kann elektronische Helfer wie aktive Spurhalte-, Totwinkel-, Abstands-, Nachtsicht-, Parkassistenz, Rückfahrkamera und speziellem Soundsystem ordern. Auch der neue [foto id=“399943″ size=“small“ position=“right“]AMG-ML fährt mit besonderen Kotflügeln, Front-, Heckschürzen, Seitenschwellerverkleidungen und mit Sportabgasanlage vor.

Anhängelasten bis 3050 Kilo

Im mit längsgeschliffenen Aluminium-Zierelementen versehenen Inneren des 4,8 Meter langen SUV, mit dem man sich selbst in schwierigeres Gelände wagen kann und der, so Entwickler Björn Steigüber, Lasten bis 3050 Kilo zieht, geht es sogar hinten geräumig zu. Ins Gepäckabteil des sauber verarbeiteten, wertigen Fünfsitzers mit den geteilt umklappbaren Rücksitzlehnen passen stattliche 690 bis 2010 Liter hinein. Die Rundumsicht ist gut. An die Bedienung ebenfalls über den Controller-Dreh/Drückknopf auf der Mittelkonsole gewöhnt man sich schnell.

Sonor blubbernder Achtzylinder

Der sonor blubbernde, mit Stopp/Start-Funktion kombinierte 5,5-Liter-Biturbo ist bereits aus den E-, CL-, CLS- und S-Klassen-AMG bekannt. Mit dem über 7000 Euro teuren Performance-Paket lassen sich Leistung und Drehmoment des 386/525 kW/PS und 700 Newtonmeter starken Achtzylinders sogar noch um 32 PS und 60 Newtonmeter steigern. Der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 ist sportwagenmäßig in unter fünf Sekunden geschafft, die Höchstgeschwindigkeit auf 250 begrenzt.[foto id=“399944″ size=“small“ position=“left“] Die weich und direkt schaltende Siebenstufen-Sportautomatik mit Effizienz-Fahrprogramm ist genauso von Hand über entsprechende Paddel am Lenkrad bedienbar, wo ebenfalls der Getriebewählhebel sitzt.

Neben Souveränität mehr Effizienz

Alles in allem: Souverän war man mit diesem AMG schon vorher unterwegs, nun noch effizienter, auch wenn fast zwölf Liter Mixverbrauch schon im Datenblatt nicht gerade wenig sind.


Datenblatt: Mercedes ML 63 AMG
Motor: Achtzylinder-Biturbobenziner
Hubraum: 5,5 Liter
Leistung: 386/525 kW/PS
Maximales Drehmoment: 700/1750-5000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 4,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 250 Stundenkilometer
Umwelt: laut AMG Mixverbrauch 11,8 Liter pro 100 Kilometer, 276 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätskontrolle (mit Anhängerstabilisierung), Seiten-, Fensterairbags, Fahrer-Knieairbag, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, CD/MP3-Audioanlage, 20-Zoll-Räder, 265er-Reifen
Preis: 108 885 Euro

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