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Iveco mit komplettem Programm zur IAA
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Zwischen Historie und technischem Fortschritt bewegt sich der Auftritt des italienischen Iveco-Konzerns auf der IAA Nutzfahrzeuge (25. September bis zum 2. Oktober) 2014 in Hannover. Hier belegen die Iveco-Nutzfahrzeuge für den Verteiler- und den Fernverkehr sowie Busse und Baustellenfahrzeuge einschließlich der Sonderanfertigungen für Minen, Ölfelder und Steinbrüche eine Ausstellungsfläche von 2 500 Quadratmeter.

Aus dem auf gewerbliche und logistische Forderungen zugeschnittenen Fahrzeug-Programm tritt besonders der neue Transporter Daily mit kompletten High-Tech-Entwicklungen im Getriebe- und Motorenbereich hervor. 80g Prozent aller Teile des Lade-Riesen Daily sind laut Hersteller neu, und die neue Achtgang-Automatik arbeitet mit ultraschnellen Gangwechseln im Bereich von 200 Millisekunden praktisch ohne Unterbrechung der Zugkraft. Wie bisher bleibt der Daily bei seinem klassischen Leiterrahmen und der Anordnung von Frontmotor und Antrieb auf die Hinterachse.

Die Vorderradaufhängung wurde neu entwickelt. Die sogenannte „Quad Leaf-Aufhängung“ baut leichter, steigert den Fahrkomfort, verbessert die Fahreigenschaften und ist mit Drehstabfedern für schwere Modelle geeignet. Geringere Verbräuche und damit verbundene niedrigere Schadstoff-Emissionen in den Abgasen sind besonders für Nutzfahrzeuge ein ewiges Thema. Fortschritte bringen ein Erdgas-Daily und eine neue Technik beim Diesel, die ohne Abgasrückführung und ohne Regeneration für den Partikelfilter auskommt. Diese Technik wird bei den größeren Iveco-Fahrzeugen im Lkw und beim Bus eingesetzt und bringt in Kombination mit besserer Windschnittigkeit des Fahrerhauses als HI-SCR eine Verbrauchseinsparung von 2,33 Prozent.

In der Off-Road-Abteilung sorgen ein 8×4-Trakker und ein Dakar-Teilnehmerfahrzeug für einen Hauch von beherrschbarem Abenteuer. Und die Tradition kommt auch zu ihrem Recht. Denn Iveco wurde eigentlich 1864 mit der Gründung von Magirus geboren. Auch wenn damals keiner an die Geburt eines italienischen Nutzfahrzeugkonzerns gedacht hatte. Und 1975 schlossen sich damals insgesamt fünf Marken unter der Industrial Vehicle Corporation zusammen.

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