Josh Groban: »Ich träume von einem Mercedes CL 65 AMG«
Josh Groban: »Ich träume von einem Mercedes CL 65 AMG« Bilder

Copyright: WMG

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Dagmar LeischowDer Singer/Songwriter Josh Groban ist in den USA mit zwölf Millionen verkaufter Platten ein Megastar. Jetzt will er auch das Publikum in Europa erobern. Im auto.de-Interview spricht er über die Qualität deutscher Autos, die Vorzüge eines erstklassigen Soundsystems und die Nachteile des Fliegens

Mr. Groban, was haben Sie sich geleistet, als Sie Ihren Plattenvertrag unterschrieben haben?

Einen SUV. Mit meinem ersten Scheck bin ich sofort losgezogen, um einen Ford Explorer zu erstehen. Der war zwar nicht besonders extravagant, aber ich verbinde unheimlich schöne Erinnerungen mit ihm und vermisse ihn sehr.

Was war das Tollste, was Sie mit diesem Wagen erlebten?

Oh Gott, wo soll ich da anfangen? Natürlich muss ich[foto id=“455724″ size=“small“ position=“left“] an einige großartige Dates denken. Und an meine Reise nach Las Vegas.

Sind Sie gern mit dem Auto unterwegs?

In Kalifornien auf jeden Fall. Als ich noch in Los Angeles meinen ersten Wohnsitz hatte, bin ich von dort aus öfter ins Napa Valley oder nach Santa Barbara gefahren. Selbst wenn ich zehn, zwölf Stunden hinterm Steuer saß, hat mich das nicht gestört. Im Gegenteil: Für mich gibt es nichts Schöneres, als auf der Straße die Landschaft an mir vorbeiziehen zu sehen. Das entgeht einem beim Fliegen völlig. Vom Flugzeug aus sehe ich selten etwas Interessantes und kann keinen Zwischenstopp in einem netten Restaurant machen.

Dafür kommen Sie schneller voran als auf dem Freeway.

Das stimmt. In und um Los Angeles steht man ständig im Stau. Darum lege ich großen Wert auf ein erstklassiges Soundsystem mit guten Boxen. Ich lenke mich am liebsten mit Musik ab, wenn ich wieder mal im Schritttempo unterwegs bin. Besonders Klassik und Jazz helfen mir, meinen Stresslevel zu senken.

Beruhigen Sie sich auch manchmal mit Ihrer eigenen CD »All that Echoes«?

Nein. Aber als ich an meinem Album gearbeitet habe, hörte ich mir jeden neuen Mix zunächst im Auto an. Ich kann meinen Fans bloß raten: Genießen Sie meine Songs beim Fahren, weil Sie die Musik wirklich von allen Seiten beschallt.

Wird so ein Hörerlebnis für Sie trotzdem zweitrangig, wenn Sie bei Ihrem Porsche 911 Carrera das Gaspedal richtig durchtreten?

Ich habe mich nach meinem Umzug[foto id=“455725″ size=“small“ position=“right“] nach New York von ihm getrennt. In dieser Stadt brauche ich keinen eigenen Wagen.

Heißt das, Sie besitzen überhaupt kein Fahrzeug mehr?

Mein Range Rover steht noch in einer Garage in Los Angeles – das war’s. Ich träume jetzt allerdings von einem Mercedes CL 65 AMG. Er ist irgendwie erwachsener als ein Porsche, finde ich.

Sie scheinen eine Schwäche für deutsche Autos zu haben.

Total. Schon für meinen Vater war ein Mercedes stets das Nonplusultra, keine andere Marke kam für ihn infrage. Kein Wunder: In Sachen Technik seid ihr Deutschen einfach unschlagbar. Und auch in der Formel 1 mischt ihr ganz vorne mit. Sebastian Vettel ist Weltmeister, Michael Schumacher gilt wohl auf ewig als Legende.

Verfolgen Sie jedes Rennen?

Mich interessieren nur die Ergebnisse. Ich könnte nicht stundenlang zugucken, wie jemand im Kreis fährt. Dabei würde ich einschlafen.

Und wenn Ihnen jemand eine Trainingseinheit anbieten würde?

Da ließe ich mich nicht lange bitten. Mit meinem Porsche bin ich schon mal auf einer Air-Force-Basis ohne Tempolimit rumgebrettert. Das war der absolute Wahnsinn!

[foto id=“455726″ size=“small“ position=“left“]Josh Groban: All That Echoes (Reprise Records/Warner), VÖ: 08.03.2013

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Gast auto.de

Juli 25, 2013 um 6:11 am Uhr

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