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Kia Venga: Koreaner mit großzügigem Platzangebot
Kia Venga: Koreaner mit großzügigem Platzangebot Bilder

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Von Thomas G. Zügner

Mit einem Kompakt-Van erweitert Kia seine Modellfamilie. Der neue Venga basiert auf der technischen Plattform seines „Bruders“ Soul, besitzt aber ein völlig anderes Spektrum an automobilen Genen. Der im Hyundai-Werk in Nošovice, rund 30 Kilometer südöstlich von Ostrava in der Tschechischen Republik gebaute Koreaner wurde speziell für den europäischen Mark konzipiert. Das Design entstand in Frankfurt, entwickelt wurde er in Rüsselsheim.

Kompaktklasse

Das Segment der Kompaktwagen ist mit einem Anteil von 31,6 Prozent die am stärksten gefragte Fahrzeugklasse in Europa. Allerdings spielen die Vans in diesem Bereich derzeit noch eher eine Nebenrolle. Dass sich dies durchaus ändern kann, ist die feste Überzeugung im Hause Kia. Der neue Venga, der im Januar seine offizielle Premiere feiert (einige Händler werden aber noch im Dezember mit den ersten Fahrzeugen beliefert), soll dazu [foto id=“119671″ size=“small“ position=“right“]seinen Beitrag leisten. Auf dem deutschen Markt erwartet der Hersteller laut Sprecherin Silke Rosskothen für nächstes Jahr rund 5000 Käufer, die sich für den Kompakt-Van entscheiden.

Design

Fahrzeuge dieser Spezies traten im Klein- und Kompaktwagensegment bislang mit einem eher kantigen und kastenförmigen Design in Erscheinung. Kia-Chefdesigner Peter Schreyer, der schon die erste Generation des Audi TT und die vierte Auflage des VW Golf entwarf, hat seinen Zeichenstift so geführt, dass am Ende keine „Schuhschachtel auf Rädern“ herausgekommen ist. Während der Kia Soul, der ebenfalls Schreyers Handschrift trägt, ganz bewusst eher modisch und flippig ausgefallen ist, kommt der neue Venga modern daher, aber keineswegs langweilig. Fließende Linien, eine aus vier Seitenscheiben bestehende Fenstergrafik sowie breite [foto id=“119672″ size=“small“ position=“left“]Schultern tragen zu seiner optischen Attraktivität bei.

Interieur

Angenehm gestaltet ist auch der Innenraum des Venga. Die Instrumente versprühen sogar ebenso einen Schuss Sportlichkeit wie das dynamisch wirkende Drei-Speichen-Lenkrad. Es stammt aus dem Soul und weist ab der Ausstattungslinie Spirit einen angenehmen Lederbezug auf.

Platzangebot

Großzügige Platzverhältnisse und ein hohes Maß an Flexibilität und Variabilität sind die besonderen Stärken des Kia Venga. Obwohl er mit einer Außenlänge von knapp 4,07 Metern sogar fast vier Zentimeter kürzer ist als der[foto id=“119673″ size=“small“ position=“right“] Soul, übertrifft er diesen beim Raumangebot deutlich. Ursache dafür ist der um 6,5 Zentimeter größere Radstand, der den Passagieren eine in dieser Fahrzeugklasse beinahe schon üppige Beinfreiheit beschert.

Stauraum

Großzügig geht es auch im Gepäckraumabteil zu. Durch Entfernen des doppelten Laderaumbodens ergibt sich nicht nur ein um 16,3 Zentimeter höherer Kofferraum, sondern auch eine Erweiterung des Volumens von 314 auf 422 Liter. Damit aber nicht genug: Da sich die asymmetrisch geteilte Rücksitzbank um 13 Zentimeter verschieben lässt, wächst der Stauraum auf 522 Liter. Im letzten Schritt klappt die Rücksitzlehne nach vorne, gleichzeitig senken sich die Sitzflächen ab. Dabei entsteht ein ebener Laderaumboden, und das Gepäckraumvolumen erhöht sich auf 1341 Liter.

Weiter auf Seite 2: Video – Kia Venga; Motoren; Ausstattungslinien; Preise, Fazit

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Video: Kia Venga – Vorstellung

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Motoren

Aus zwei Benzinern und zwei Dieselaggregaten mit jeweils 1,4 und 1,6 Litern Hubraum besteht die Antriebspalette. Dabei erwiesen sich die Basismotoren, die beide 90 PS leisten, auf ersten Testfahrten im Großraum der italienischen Hauptstadt Rom als ausreichend für den Einsatz im urbanen Bereich und im Kurzstreckenbetrieb. Während sich die Benziner mit einem Fünfganggetriebe zufrieden geben müssen, besitzen die Selbstzünder sechs Schaltstufen. Für den 1,6-Liter-Benziner gibt es in den drei oberen Ausstattungsstufen gegen 940 Euro Aufpreis ein Automatikgetriebe, das allerdings nur vier Stufen aufweist. Alle vier Motoren erfüllen[foto id=“119674″ size=“small“ position=“right“] die Abgasnorm Euro 5, die beiden Diesel sind mit einem Partikelfilter ausgerüstet.

Der 1,4-Liter-Benziner beschleunigt in 12,8 Sekunden bis Tempo 100 und ist 168 km/h schnell. Der etwas unkultivierte 1.4 CRDi benötigt für die Sprintdisziplin 14,5 Sekunden und erreicht 167 km/h Spitzentempo. Wer es flotter mag, kann zu den beiden 1,6-Liter-Versionen greifen, die klar bessere Fahrleistungen bieten. Das betrifft den 125 PS starken Benziner (10,9 Sekunden/182 km/h) ebenso wie den 1.6 CRDi mit 128 PS (11,1 Sekunden/182 km/h). Alle vier Motoren lassen sich gegen 300 Euro Aufpreis mit einer Start-Stopp-Einrichtung kombinieren, die auch Leichtlaufreifen umfasst sowie eine Schaltempfehlungsanzeige. Auf diese Weise lässt sich der Verbrauch nach Kia-Angaben um etwa zehn Prozent senken. Diese Fahrzeuge sind durch den Schriftzug ecoDynamics am Wagenheck als besondere Spritsparer zu identifizieren.

Ausstattungslinien

In den vier Ausstattungsversionen Attract, Vision, Spirit und Mind steht der neue Kia Venga zur Auswahl. [foto id=“119675″ size=“small“ position=“left“]Grundsätzlich an Bord sind die diversen Sicherheitseinrichtungen, ein in zwei Ebenen verstellbares Lenkrad, ein höhenverstellbarer Fahrersitz sowie elektrische Fensterheber vorn und Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Eine Klimaanlage besitzt die Vision-Linie, eine Klimaautomatik gibt es für die Ausstattungen Spirit und Mind.

Nicht immer ganz glücklich erscheinen einige der fünf Sonderausstattungspakete, die Kia für den Venga geschnürt hat. So gibt es beispielsweise Nebelscheinwerfer für die Basisversion Attract überhaupt nicht. Bei der Vision-Linie sind sie in einem 265 Euro teuren Winter-Paket enthalten, zu dem auch eine Sitzheizung vorne und ein Dämmerungssensor gehören. Nur für Spirit und Mind sind die Nebellampen serienmäßig an Bord.

Preise

Jeder der insgesamt vier Motoren des Kia Venga steht für drei Ausstattungen zur Verfügung. Den beiden 1,4-Liter-Motoren vorenthalten werden lediglich die Mind-Linien, während die beiden 1,6 Litern großen Triebwerke nicht mit der Basis-Ausstattung Attract kombiniert werden können. Die Preise reichen beim 1,4-Liter-Benziner von[foto id=“119676″ size=“small“ position=“right“] 13990 bis 17075 Euro. Der 1,6 Liter große Benziner kostet zwischen 16495 und 18655 Euro. Für den Venga 1.4 CRDi verlangt der Kia-Händler zwischen 15750 und 18835 Euro. Für den 1.6 CRDi sind zwischen 18270 und 20430 Euro zu überweisen.

Fazit

„Auf geht’s!“, „Komm!“ oder „Los geht’s!“: Der aus dem Spanischen stammende Name des Venga symbolisiert einen frischen und aktiven Stil, den der koreanische Kompakt-Van vermittelt. Mit seinem pfiffigen Konzept unterstreicht er, dass es durchaus möglich ist, auch in dieser Fahrzeugklasse eine ansprechende Optik zu bieten und dabei ein hohes Maß an Flexibilität sowie ein entspanntes Raumgefühl sogar auf einer vergleichsweise knappen Verkehrsfläche zu realisieren.

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Gast auto.de

Dezember 28, 2009 um 6:08 pm Uhr

Bei den Dieselmotoren hat Kia dazu gelernt und die sie mit einer Sechsgang -schaltung bestückt. Alles stimmt beim Venga! Schade nur, dass die Benziner
nur über fünf Gänge oder der 1,6 B. über eine Viergangautomatik verfügen.
Aber die Koreaner lernen schnell, wie man bei den Dieseln sehen konnte.
Also warten wir ab und kaufen erst, wenn mindestens der 1,6 Benziner
auch mit sechs Gängen geschaltet wird.

Gast auto.de

Dezember 28, 2009 um 1:19 pm Uhr

Der Venga ist ein gelungenes Auto, wie Gesamtlänge 4 Meter, Radstandlänge 2,62 m
und Breite 1,76 m beweisen. Alles ist stimmig.
Den Motoren fehlt aber noch eine Feinabstimmung und den Benzinern die Sechs- Gangschaltung wie bei den Dieseln. Erst dann wäre das Auto perfekt!!

Gast auto.de

Dezember 27, 2009 um 12:43 pm Uhr

Mit dem Venga zeigt Kia der Autowelt wie man ein Auto von vier Meter Länge bei einem Radstand von 2,62 Meter und einer Breite von 1,76 Meter knackig und satt auf die Straße stellt. Alles stimmt !
Leider greift Kia in das Uralt- Regal und drückt den Benzinern eine mega alte
Viergangautomatik und ein Fünfganggetriebe aufs Auge. Die Drehzahlen jubeln, der Geräuschpegel wie Benzindurchfluß auch!!
Das ist erschreckend peinlich.

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