Kleinwagentest – Hyundai i10, Fiat Panda, VW up!

Kleinwagentest - Hyundai i10, Fiat Panda, VW up! Bilder

Copyright: auto.de

Kleinwagentest - Hyundai i10, Fiat Panda, VW up! Bilder

Copyright: auto.de

Kleinwagentest - Hyundai i10, Fiat Panda, VW up! Bilder

Copyright: auto.de

Kleinwagentest - Hyundai i10, Fiat Panda, VW up! Bilder

Copyright: auto.de

Kleinwagentest - Hyundai i10, Fiat Panda, VW up! Bilder

Copyright: auto.de

Kleinwagentest - Hyundai i10, Fiat Panda, VW up! Bilder

Copyright: auto.de

Kleinwagentest - Hyundai i10, Fiat Panda, VW up! Bilder

Copyright: auto.de

Von Ingo Koecher — Fiat Panda ist der Schöne Südländer, Hyundai i10 der praktische Koreaner und VW up! das Image-Mobil aus Deutschland. auto.de zeigt Stärken und Schwächen der Cityflitzer

Kleinwagen werden immer beliebter. Und das nicht erst seit es in deutschen Städten immer enger wird. Auch in Sachen Verbrauch und Unterhalt punkten die City-Flitzer. Dabei bedeutet kleines Auto keinesfalls Verzicht. Denn hochrüsten lässt sich auch der kleinste Zwerg. Dem Trend folgen Hersteller und bieten alle Annehmlichkeiten, die in in Kompakt- und Mittelklasse verbaut werden. Dazu gehören Klima, Navigation und Multimedia aber auch eine Assistenzsysteme und Komfortausstattung.

Alle drei Testkandidaten präsentieren sich mit fröhlichen Fronten. Da ist nichts vom aggressiven Balzen vermeintlicher Dynamiker zu sehen. Während Fiat Panda und Hyundai i10 über einen großen Lufteinlass in der Frontschürze verfügen, schickt VW den up! mit unscheinbaren Luftschlitzen unterhalb des Nummernschildes in die Welt. Auch insgesamt wirkt die Front des Wolfsburgers geschlossener. Im Profil punktet der Fiat mit seiner Seitenscheibe zwischen C und D Säule. Die streckt den mit 3,65 m längsten des Trios zusätzlich. Der kleinste ist[foto id=“441804″ size=“small“ position=“right“] der VW up! mit 3,45 m, dazwischen liegt der Hyundai i10 mit 3,58 m Länge. Den schönsten Hintern hat ohne Frage der „voll verglaste“ VW up!

Auch mit den nicht einmal vier Metern Länge geht Volkswagen am effektivsten um. Bei aufgestellter Rückenlehne (teilbar 60:40) passen 251 Liter in den Kofferraum. Insgesamt schluckt er bis zu 959 Liter. Vom Start weg ist der 20 mm längeren Fiat mit 225 Litern etwas besser, allerdings geht ihm schon bei 870 Litern die Luft aus. Auch der Hyundai i10 startet mit 225 Litern und im Verhältnis 60:40 umklappbarer Rückenlehne. Das maximale Ladevolumen bleibt der Hersteller allerdings schuldig. Es dürfte sich aber auch um die 800 Liter bewegen.

Unterschiede liefern auch die Kofferräume. Hier macht sich VW nicht einmal die Mühe Radkästen zu verkleiden. Offene Metallflächen und ein lieblos abgelegter Teppichrest begrüßen uns. Da kommt der Fiat mit Vollverkleidung beinahe luxuriös daher. Sieger ist der Hyundai mit einem simplen Hacken an der Hutablage und einer Schnur am Zwischenboden. Sind beide verbunden, öffnet der Zwischenboden beim Öffnen der Heckklappe gleich mit, und gibt so drei zusätzliche Staufächer frei.

Den vollständigen Artikel finden Sie im auto.de-Magazin ab 16. November für 1,50 Euro am Kiosk.

Bewertung

Fiat Panda Lounge
Hyundai i10 Style
VW take up!
Exterieur-Design 2,0 2,0 2,0
Interieur-Design 2,0 2,2 2,4
Multimedia 2,0 2,1 2,3
Fahrbetrieb 2,1 2,0 2,3
Verbrauch 2,6 2,2 2,3
       
Kosten pro Jahr*      
       
Anschaffungspreis Testfahrzeug 11.490 € 12.290 € 10.375 €
Kraftstoffkosten** 2.079 € 1.708 € 1.683  €
Steuern 24 € 24 € 20 €
Wertverlust 1.723 € 1.843 € 1.556 €
Gesamtkosten pro Jahr:   
3.826 € 3.575 € 3.259 €
       
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
2,1 2,1
2,3
       
*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,64 Euro/Liter Superbenzin und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern
*** Steuerberechnung bei Erstzulassung 2012
Datenblätter
   Fiat Panda Lounge Hyundai i10 Style VW take up!
Länge/Breite/Höhe (m): 3,65/1,64/1,51 3,60/1,60/1,54 3,54/1,64/1,49
       
Motoren:
1.2-Liter Vierzylinder Otto
1.2-Liter Vierzylinder Otto
1.0-Liter Dreizylinder Otto
Leistung: 51 kW/69 PS 63 kW/86 PS 44 kW/60 PS
Höchstgeschwindigkeit: 164 km/h 169 km/h 161 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:
14,2 s
12,2 s
14,4 s
       
Testverbrauch (Hersteller): 8,4 l/100 km 6,9l/100 km  6,8 l/100 km
       
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
elektronisches Stabilisierungsprogramm ESP, Antiblockiersystem ABS, Airbags, Servolenkung
       
Gewichte/Zuladung      
Leergewicht: 1.015 kg 1.071 kg 940 kg
Kofferraumvolumen: 225-870 l 225 l – k. A. 251-959 l
       
Preise ab 11.490 €  ab 12.290 €  ab 10.375 €

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

mercedes e-klasse

Neue Mercedes-Benz E-Klasse rollt heran

Kia Sorento PHEV

Praxistest Kia Sorento PHEV: Lounge-Erlebnis mit Umweltabzeichen

Praxistest Dacia Duster: Flotter voran mit B-Note-Abzügen

Praxistest Dacia Duster: Flotter voran mit B-Note-Abzügen

DISKUTIEREN SIE ÜBER DEN ARTIKEL

Bitte beachte Sie unsere Community-Richtlinien.

Gast auto.de

November 19, 2012 um 10:02 pm Uhr

Wann kommt das "Serienreife Wasserstoffauto" auf den Markt???
Wann das "Serienreife 1-Liter Auto" mit altmodischen Otto-Motor ???
Wann kommt das erste "echte zukunftsfähige Elektroauto" auf den Markt???
Momentan sieht es so aus als müsste man Altauto länger fahren. Vielleicht sogar neu Altersrekorde aufstellen.

Gast auto.de

November 19, 2012 um 9:52 pm Uhr

Also wieder einmal nur Kundenverarsche, weil Verbrauch über 5,0 liter / 100km
1. nachteil Spritschlucker vergleich Uraltautos sind besser
2. nachteil hoher Kaufpreis vergleich Uraltauto ( weil neu nicht besser ist )
wahrscheinlich auch noch höhere Kfz-Steuer und höhere Kfz-Versicherung ??

Was soll das???
Wie lange ´wird man als potenzeller Kunde noch verarscht???
Fakt. Der Autoindustrie geht es scheinbar immer noch viel zu gut.
weil fakten scheinbar egal sind.

Comments are closed.

zoom_photo