Kompakte SUV: Trend zu Zweirad-Antrieb

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Trotz steigender Kraftstoffkosten sind kompakte SUV europaweit so gefragt wie nie. Auch wenn der Verbrauch aufgrund von Größe und Gewicht höher ist als bei kompakten Limousinen:

Die hohe Sitzposition, das große Raumangebot und die kernige Optik sprechen viele Kunden an.

Thema: Allradantrieb

Der Allradantrieb hingegen ist etlichen Käufern nicht so wichtig. Immer mehr Hersteller bieten daher auch preiswertere Varianten mit nur einer angetriebenen Achse an. Das ist nur konsequent: Denn die beliebten SUV werden kaum im Gelände bewegt.

Der Allradantrieb kann zwar auch die Traktion auf rutschigen Straßen verbessern oder beim [foto id=“25536″ size=“small“ position=“left“]Ziehen eines Anhängers helfen, unbedingt notwendig ist er jedoch nur für wenige Kunden. Wer ihn nicht benötigt, spart bei Anschaffungspreis und Spritkosten.

Ford

Ford schickt seinen neuen Kuga vom Start weg als Allrader und Fronttriebler auf die Piste. Die Basisversion mit dem 100 kW/136 PS starken Dieselmotor ist so schon ab 26 500 Euro zu haben und kann beim Fahrverhalten durchaus überzeugen. Nicht zuletzt, da Fahrwerk und ein guter Teil der Antriebstechnik vom ähnlich dimensionierten Kompakt-Van C-Max stammen, der ausschließlich mit Frontantrieb erhältlich ist. Der Verbrauch des über die Vorderachse angetriebenen Kuga sinkt aufgrund des geringeren Gewichts gegenüber der Allradvariante um 0,1 Liter auf 6,3 Liter Diesel je 100 Kilometer.

Der Hersteller rechnet mit einem Frontantriebs-Anteil von 30 Prozent bei den Zulassungen in [foto id=“25537″ size=“small“ position=“right“]Deutschland. In der 2 000 Euro teureren Allradversion des Kuga übernimmt eine Haldex-Kupplung vollautomatisch und ohne Eingriffsmöglichkeit des Fahrers die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Nissan

Bereits seit einiger Zeit ist der Nissan Qashqai wahlweise als Allrader oder Fronttriebler erhältlich. Rund 30 Prozent der deutschen Kunden wählen die preisgünstigere Variante. Der Einstiegsdiesel sowie der -benziner sind ausschließlich in der Version mit nur einer angetriebenen Achse erhältlich; die Preisliste startet bei 19 800 Euro.

Die beiden stärkeren Motoren kann der Kunde gegen Aufpreis mit Allradantrieb ordern. Der 4WD-Benziner ist ab 22 840 Euro zu haben, [foto id=“25538″ size=“small“ position=“left“]der Diesel kostet ab 26 740 Euro.

Volkswagen

Auch VW bietet seinen Tiguan ab November in einer frontgetriebenen Version an. Der Einstiegspreis für den Bestseller auf dem deutschen Markt sinkt dann um rund 900 Euro auf 25 800 Euro.

Erhältlich sein wird der einachsige Antrieb für den 110 kW/150 PS starken Basis-Benziner sowie für den 103 kW/140 PS starken Basis-Diesel. Verbrauchswerte sind noch nicht bekannt.

Renault

Bereits zum Start im Herbst bietet der Renault Koleos die Antriebs-Wahl bei einigen der angebotenen Motoren. Die Preise stehen allerdings noch nicht fest.

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