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Lexus-Rückruf in Vorbereitung

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Eine kleine Anzahl aktueller Beschwerden japanischer Kunden über das Lenksystem des Lexus LS, Jahrgang 2010, lässt Toyota reagieren und einen Rückruf vorbereiten. Schließlich gehöre es zur Maxime von Lexus, jedes kleine von Kunden berichtete Problem genau zu analysieren und Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln, die anschließend allen Lexus-Fahrern zugutekommen, erklärt die Marke diese Entscheidung.

Grund

Beim Rangieren oder Wendemanövern mit vollem Lenkeinschlag kann es beim schnellen Zurücklenken passieren, dass das Lenkrad mit einer Verzögerung von etwa ein bis zwei Sekunden in die Geradeausposition zurückkehrt, während das Fahrzeug bereits wieder geradeaus fährt. Durch eine geänderte Software des VGRS Systems will Lexus dafür sorgen, dass dieses Phänomen künftig nicht mehr auftreten kann. Die serienmäßige variable Lenkübersetzung („Variable Gear Ratio Steering“/VGRS) des Lexus LS dient einem leichteren Handling des Fahrzeugs bei niedrigen Geschwindigkeiten und garantiert gleichzeitig über die automatische Übersetzungsanpassung eine optimale Hochgeschwindigkeitsstabilität des Fahrzeugs.

Circa 11.500 Fahrzeuge werden zurückgerufen

Nach der Markteinführung des Modells in Deutschland am 19. März wurden hierzulande bisher drei Neufahrzeuge an Kunden übergeben. Die betroffenen Kunden erhalten auf Wunsch für die Zeit der Nachbesserung ein Ersatzfahrzeug. Die Auslieferung weiterer Neufahrzeuge wird bis zur Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen vorläufig gestoppt. Weltweit werden circa 11.500 Fahrzeuge zurückgerufen, davon rund 400 in Europa. Berichte über Unfälle, die auf diesen technischen Mangel zurückzuführen sein könnten, lägen nicht vor, teilt Lexus mit.

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