Formel-1-Titel

„Matchball“ für Mercedes bei Formel-1
auto.de Bilder

Copyright: Daimler

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann Mercedes ein weiteres Kapitel Motorsport-Geschichte schreiben. Silberpfeil-Pilot Lewis Hamilton kann sich beim Großen Preis der USA in Austin vorzeitig zum Formel-1-Weltmeister 2017 krönen. Der Brite reist mit einem komfortablen Vorsprung von 59 Punkten auf seinen schärfsten Verfolger Sebastian Vettel nach Texas. Sollte Lewis Hamilton nach dem Rennen in den Vereinigten Staaten in der Gesamtwertung mit mindestens 75 Zählern vor dem Ferrari-Piloten liegen, ist er in den ausstehenden drei Rennen auch rechnerisch nicht mehr einzuholen. Pro Grand Prix sind maximal 25 Punkte zu gewinnen.

Mercedes oder doch noch Ferrari?

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff lobt seinen Fahrer in den höchsten Tönen und ist vom Titelgewinn überzeugt. „Lewis hat brillante Leistungen gezeigt, ganz besonders seit der Sommerpause. Seitdem fuhr er in einer eigenen Liga“, sagt Toto Wolff. Es sei beeindruckend, wie Lewis Hamilton alles aus dem Auto heraushole und mit dem Team zusammenarbeite, um Probleme zu lösen und sich noch weiter zu steigern.Die Rennstrecke in Austin ist für den Mercedes-Motorsportchef eine fantastische Heimat für die Formel 1. Die Veranstalter hätten hart dafür gearbeitet, um den Event-Charakter eines Formel-1-Wochenendes zu entwickeln. „Wir versuchen, unseren Teil dazu beizutragen, in dem wir eine spannende und erfolgreiche Leistung auf der Strecke abliefern“, sagt Toto Wolff. Aber vielleicht macht Ferrari der Marke mit dem Stern ja doch noch einen dicken Strich durch die Rechnung.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Mini-SUVs: Halblinge fürs gute Gewissen

Mini-SUVs: Halblinge fürs gute Gewissen

Maserati Levante GTS: Wo die Meeresbrise zum Orkan wird

Maserati Levante GTS: Wo die Meeresbrise zum Orkan wird

Porsche 911 Targa.

Porsche 911 Targa: Tendenz zur Vollausstattung

zoom_photo