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Mercedes-Benz feiert beim Eifelrennen seine Rennsportgeschichte
Mercedes-Benz feiert beim Eifelrennen seine Rennsportgeschichte Bilder

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Nachbau des Mercedes-Benz Schnelltransporter (1955). Bilder

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Mercedes-Benz Schnelltransporter (1955). Bilder

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Mercedes-Benz W 196 R (1955). Bilder

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Mercedes-Benz W 196 R. Schnelltransporter (1955). Bilder

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Nachbau des Mercedes-Benz Schnelltransporter (1955). Bilder

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Mercedes-Benz feiert beim ADAC-Eifelrennen vom 9. bis 11. September 2011 seine Rennsportgeschichte. In diesem Jahr erinnert die Marke insbesondere an die Erfolge von Juan Manuel Fangio auf dem Nürburgring. Angekündigt ist dazu auch der Schnelltransporter für die Rennwagen, der 1955 als Unikat mit Direkteinspritzer-Reihensechszylinder des Supersportwagens 300 SL entstand. Außerdem werden die Mercedes-Benz Piloten Roland Asch, Dieter Glemser und Jochen Mass als Markenbotschafter erwartet.

Anlass für den thematischen Schwerpunkt ist der 100. Geburtstag des in Argentinien geborenen, ehemaligen Mercedes-Benz-Spitzenpiloten: Auf dem Nürburgring gewann Fangio für Mercedes-Benz den Großen Preis von Europa des Jahres 1954 auf einem W 196 R mit unverkleideten Rädern und auch das Eifelrennen des Jahres 1955 auf dem Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S). Neben dem rund 300 km/h schnellen W 196 R wird der Mercedes-Benz Schnelltransporter zu sehen sein. Er wurde 1955 gebaut, um bei [foto id=“377399″ size=“small“ position=“left“]Trainingsläufen von Defekten befallene Rennwagen rasch zur Reparatur ins Werk zu transportieren, Ersatzfahrzeuge schnell zum Einsatzort zu bringen oder auch um Rennwagen ohne unnötige Zeitverluste zu Teststrecken zu befördern.

In den verlängerten Rahmen des Luxussportwagens Mercedes-Benz 300 S eingebaut, beschleunigte das 141 kW / 192 PS starke Dreiliter-Aggregat aus dem 300 SL den leer rund 2.100 Kilogramm wiegenden Frontlenker auf bis zu 170 km/h. Die Reichweite des schnellen Renntransporters lag bei rund 600 Kilometern, bei einem Verbrauch von 25 Litern pro 100 Kilometer. Auf Anordnung von Rudolf Uhlenhaut, damals Pkw-Entwicklungschef der Daimler-Benz AG, wurde das Einzelstück im Dezember 1967 verschrottet. Das Mercedes-Benz-Classic-Center hat den mit einer Stahl-Aluminium-Karosserie versehenen Wagen vor zehn Jahren originalgetreu wieder aufgebaut.

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