Mercedes-Benz schickt dritte James Cook-Generation ins Rennen

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Mit der dritten Generation des James Cook will Mercedes-Benz nun die Erfolgsgeschichte des Reisemobiles fortsetzen. Auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon (28. August bis 3. September) wird das Entdeckervehikel der Öffentlichkeit vorgestellt und kann dann auch bestellt werden. Preise stehen allerdings noch nicht fest, dürften sich jedoch etwas oberhalb des Vorgängers und damit um die 54 000 Euro bewegen.
Zur Auswahl stehen die zwei Karosserievarianten „Classic“ und „Compact“ in den Ausstattungslinien „Trend“ und „Ambiente“. Basierend auf dem Mercedes-Transporter Sprinter verfügt das 5,91 Meter lange und 2,43 Meter breite Mobil über einen Radstand von 3,67 Metern. Die zwei Karosserievarianten unterscheiden sich durch den Dachaufbau: Beim „Classic“ wird mit dem Superhochdach des Basisfahrzeugs bereits eine große Stehhöhe erreicht und die Nische über dem Fahrerhaus bietet viel Stauraum. Mit der „Compact“-Variante wird das Hochdach von Westfalia Van Conversion gewählt und damit ein Dachbett. Die maximale Fahrzeughöhe beträgt 2,95 Meter.
Der Grundriss ähnelt der Raumaufteilung des Vorgängers: In Fahrtrichtung ist die Nasszelle links und die Küche recht im Heck platziert. Aufgrund des gewachsenen neuen Sprintermodells befindet sich hinter der Nasszelle nun ein hochgesetzter Kleiderschrank und darunter ein von außen zugänglicher Stauraum, passend für Campingmöbel. Die Küche wird wahlweise in L-Form oder als gerader Block eingesetzt. Die zweite Variante lässt Platz für einen zusätzlichen Heckeinstieg. Die Küchenausstattung umfasst einen Kompressor-Kühlschrank mit 62 Litern Volumen samt Tiefkühlfach mit 13 Litern Volumen, eine Spüle und einen Zweiflammen-Gaskocher. Die Nasszelle verfügt unverändert über ein Waschbecken, Dusche inklusive Warmwasseranlage und Toilette.
Wichtigste technische Veränderung ist die Warmwasseraufbereitung und das Heizungssystem. Beides wird erstmals über den Kraftstoffhaupttank statt über zusätzliche Gasflaschen versorgt, ergo mit Diesel betrieben. Dadurch wird zwar der Gasverbrauch reduziert, aber angesichts der Dieselverteuerung werden die laufenden Kosten wohl steigen. Doch dafür wird durch den Wegfall der Gasflaschen neuer Stauraum geschaffen. Außerdem fallen der teilweise anstrengende Austausch der Gasflaschen und die Adapterprobleme im Ausland weg. Darüber hinaus ist die Versorgung mit Diesel über das Tankstellennetz besser als die mit Gas.
mid

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