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Mercedes ML 63 AMG – Leistungsträger mit Spritsparknopf

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Mercedes ML 63 AMG Bilder

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Hinten gibt es zwei Doppelendrohre Bilder

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Große Lufteinlässe prägen die Front Bilder

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Innen finden sich AMG-Lederlenkrad, Ledersitze sowie spezielle Applikationen in Alu und Klavierlack Bilder

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Der Allradantrieb verteilt seine Kraft leicht hecklastig Bilder

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Das Fahrwerk wurde dem sportlichen Anspruch angepasst Bilder

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Äußerlich gibt sich die AMG-M-Klasse an dem schwarz lackierten Kühlergrill, großen Lufteinlässen, einer speziellen Heckschürze u Bilder

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Die Preise starten bei 108.885 Euro, das Performance-Paket kostet 7.021 Euro extra Bilder

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Der Biturbo-V8 kommt auf bis zu 557 PS Bilder

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Mercedes legt die AMG-Version der M-Klasse auf Bilder

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Mit bis zu 410 kW/557 PS aus acht von turbobeatmeten Zylindern setzt sich der Mercedes ML 63 AMG an die Spitze der Hochleistungs-SUV. Den bisherigen Klassenprimus BMW X5M übertrifft er dabei um hauchdünne 2 PS.

Allerdings:

Die Nummer eins ist der Offroader mit dem Stern nur, wenn das optionale Performance-Paket geordert wird. Ansonsten muss sich das Flaggschiff der M-Klasse mit 386 kW/525 PS und 700 statt 760 Nm begnügen. Das ist immer noch genug für eine Spurtzeit von 4,8 Sekunden auf Tempo 100 und eine Endgeschwindigkeit von [foto id=“389025″ size=“small“ position=“left“]250 km/h. Die Performance-Variante ist 0,1 Sekunde flotter, wird aber ebenfalls bei Tempo 250 elektronisch eingefangen.

Damit der von 5,5-Liter-Biturbo seine Kraft bei möglichst geringem Verbrauch abgibt, verpassten ihm die Ingenieure strahlgeführte Direkteinspritzung, Alu-Kurbelgehäuse und Start-Stopp-System. 11,8 Liter zerstäuben sich dann im Normzyklus in den acht Brennkammern. Im Alltag dürfte es natürlich deutlich mehr sein. Vor allem, da das Start-Stopp-System im Gegensatz zu den meisten anderen Autos nur auf Knopfdruck aktiv wird. Denn standardmäßig fährt das SUV im Sport-Modus; erst wenn der der Wählhebel der Siebengangautomatik in die Gasse C (für „Controlled Efficiency“) wandert, stellt sich der Achtzylinder an der Ampel aus. Zudem reagieren Gaspedal und Getriebe etwas weniger zackig und somit sparsamer.

Das Fahrwerk wurde dem sportlichen Anspruch angepasst. Der Allradantrieb verteilt seine Kraft leicht hecklastig, 40 Prozent gehen an die Vorder-, 60 Prozent an die Hinterachse. Hinzu kommen ein verstärkter Hinterachs-Stabilisator sowie das Sportfahrwerk mit Luftfederung, automatischer Niveauregulierung und erstmals einer aktiven Wankstabilisierung.

Äußerlich gibt sich die AMG-M-Klasse an dem schwarz lackierten Kühlergrill, großen Lufteinlässen, einer speziellen Heckschürze und zwei Doppelendrohren zu erkennen. Innen finden sich AMG-Lederlenkrad, Ledersitze sowie spezielle Applikationen in Alu und Klavierlack. Das eigenständige Kombi-Instrument ist [foto id=“389026″ size=“small“ position=“left“]als TFT-Monitor ausgeführt. Zur Ausstattung zählen unter anderem Glasschiebedach, CD-Radio und Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer. Die Preise starten bei 108.885 Euro, das Performance-Paket kostet 7.021 Euro extra.

Hauptkonkurrent für den in den USA gebauten ML 63 AMG sind der 408 kW/555 PS starke BMW X5M für 106.400 Euro sowie der Porsche Cayenne Turbo mit 368 kW/500 PS und einem Einstiegspreis von 120.762 Euro. Weniger sportlich ausgelegt, aber ähnlich stark ist der Range Rover 5.0 V8 SC (375 kW/510 PS) für 110.900 Euro. Audi bietet von seinem vergleichbar großen Q7 in der obersten Leistungsliga lediglich eine V12-Dieselversion mit 368 kW/500 PS für mindestens 135.100 Euro an.

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