Mit mehr Köpfchen: Audis neuer A1 Sportback schaltet sogar Zylinder ab

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Audi A1 Sportback: Und so sieht der kleine A1 mit den mehr Türen von der Seite aus. Bilder

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Audi A1 Sportback: Moderne Leuchteinheit hinten mit Motorisierungsschriftzug. Bilder

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Audi A1 Sportback: Ähnlich wie der Drei- fasst der Fünftürer 270 bis 920 Liter Gepäck. Bilder

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Audi A1 Sportback: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Audi A1 Sportback: Das Dach geht hinten in einem Kantenspoiler über. Bilder

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Audi A1 Sportback: Heck-/Seitenansicht der zweiten Karosserievariante. Bilder

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Audi A1 Sportback: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Audi A1 Sportback: Blick ins recht übersichtlich gestaltete Cockpit. Bilder

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Audi A1 Sportback: In die Außenspiegel sind Blinkleisten integriert. Bilder

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Audi A1 Sportback: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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Audi A1 Sportback: Blick unter die Haube, hier beim großen Diesel, der später kommt. Bilder

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Audi A1 Sportback: Die vier Markenringe sitzen vorn im oberen Kühlergrill. Bilder

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Audi A1 Sportback: Blick auf die Frontpartie des kleinen Kompakten. Bilder

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Audis A1 Sportback ist höher, breiter und hat ein verlängertes Dach. Fotos: Koch Bilder

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Girona – Mit dem ebenfalls in Brüssel gebauten fünftürigen Sportback stellt Audi dem im Umfeld etwa von Alfa Romeos Mito oder dem Mini positionierten dreitürigen A1 ab Februar zu Einstiegspreisen ab zunächst rund 17 000 bis über 25 000 Euro eine nutzwertigere Version zur Seite.

„Voll und ganz im Plan“

Der Eindruck, dass die Ingolstädter Probleme mit ihrem im Sommer 2010 eingeführten kleinen Kompaktauto haben könnten, muss täuschen: „Mit 118 000 verkauften Einheiten liegen wir voll und ganz im Plan“, stellt jedenfalls Produktmann David Marx jetzt bei der Fahrvorstellung des Sportbacks im nordspanischen Girona dazu ausdrücklich fest.

Etwas höher und breiter

Die zweite Karosserievariante baut etwas höher und breiter, die gut 3,9 Meter Länge und der Radstand sind dagegen identisch. Gleich um über 20 Zentimeter haben die Entwickler die B-Säulen nach vorn versetzt. [foto id=“402250″ size=“small“ position=“left“]Und dazu das Dach verlängert, was im Fond für mehr Kopffreiheit sorgt. Praktisch bei engeren Parklücken: Die Türen vorn sind kleiner geworden.

Ohne Aufpreis drei Rücksitze

Insgesamt kommt auch der Fünftürer sauber verarbeitet und von der Anmutung her ziemlich wertig daher. Zwar bleibt die Sicht nach hinten etwas eingeschränkt, doch hat man sonst alles gut im Blick. Das recht übersichtlich gestaltete Cockpit erleichtert die Bedienung. Vorn sitzt man gut, hinten geht es natürlich enger zu, doch dürfte auch die Beinfreiheit dort für normal Gewachsene zumindest für Kurz-, Mittelstrecke reichen. Ins Gepäckabteil passen 270 bis 920 Liter hinein, klappt man die Lehne der serienmäßigen beiden Rücksitze um. Wer will, kann laut Marx ohne Aufpreis allerdings ebenfalls eine Sitzanlage für drei Personen ordern.

Spezielle Pakete

Zwei Ausstattungen gibt es. Im Basispaket sind Sportlenkrad, Klimaanlage und Radio schon enthalten, darüber kommen etwa noch Sportsitze vorn, Aluminiumoptik innen, Informationssystem und Sportfahrwerk hinzu. Spezielle Pakete stehen zur Wahl, mit denen sich sportlichere, elegantere oder exklusivere Akzente setzen lassen. Die Infotainment- und Multimediasysteme reichen vom Internet-Zugang über die Online-Verkehrsinformation bis hin zum Webradio.

Vorerst fünf Turbo-Vierzylinder

Dank Leichtbau pendelt sich das Leergewicht bei gut 1000 bis unter 1300 Kilo ein. Vorerst fünf aufgeladene Direkteinspritzer finden sich in der Liste. Die 180 bis fast Tempo 230 schnellen Vierzylinder leisten 63/86 bis 136/185 kW/PS, sollen sich im Mix beim Verbrauch zumindest laut Datenblatt mit nicht einmal vier bis [foto id=“402251″ size=“small“ position=“left“]unter sechs Litern begnügen. Bis auf zwei sind laut Technikspezialist Michael Vieting alle mit spritsparendem Stopp/Start-System kombiniert. Gut abgestufte Fünf- und Sechsgang-Handschalter und ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe übertragen die Kraft auf die Vorderräder.

Zwei Motorisierungen später

Alles in allem: Schon am Standardfahrwerk gibt es wenig auszusetzen. Lenkung und Bremsen vermitteln ein sicheres und zugleich spritziges Fahrgefühl. Wie der 2,0-Liter-Selbstzünder mit 105/143 kW/PS reichen die Ingolstädter auch den 103/140 kW/PS starken 1,4-Liter-Benziner noch nach. Dass der bei Niedrig- und Mittellast Zylinder zwei und drei abschaltet und den Wirkungsgrad in Zylinder eins und vier erhöht, merkt man lediglich daran, dass er leicht brummiger tönt.


Datenblatt: Audi A1 Sportback
Motor: Drei Vierzylinder-Turbobenziner, zwei Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum: 1,2, 1,4, 1,6 Liter
Leistung: 63/86 bis 136/185 kW/PS
Maximales Drehmoment: 160/1500-3500 bis 250/1500-2500 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 7,0 bis 11,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 180 bis 227 Stundenkilometer
Umwelt: laut Audi Mixverbrauch 3,8 bis 5,9 Liter pro 100 Kilometer, 99 bis 139 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Kindersitz-Halterungen, Klimaanlage, Radio, 15/17-Zoll-Räder, 185/205/215er-Reifen
Preis: 16 950 bis 25 100 Euro

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