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Modellpflege für den Chevrolet Malibu

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Die Mittelklasse-Limousine Chevrolet Malibu verkauft sich in den USA nur schleppend. Deshalb hat Chevrolet das Modell bereits eineinhalb Jahre nach dem Marktstart einer Modellpflege unterzogen. Gewöhnlich lassen sich die Autobauer drei Jahre Zeit, bevor sie ein Modell überarbeiten. Das 2014er-Modell des Malibu kommt nun in den US-Handel.

Die umgestalteten Rücksitze bieten nach Angaben der amerikanischen Fachzeitschrift „Automotive News“ mehr Raum. Auch sorgt ein Start-Stopp-System für einen geringeren Verbrauch. Mit dem 147kW/197 PS starken 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner verbraucht der Malibu jetzt auf Fahrten in der Stadt 9,4 Liter statt 10,7 Liter auf 100 Kilometern. Bei Autobahnfahrten sinkt der Verbrauch von 6,9[foto id=“485798″ size=“small“ position=“right“] Litern auf nur noch 6,5 Liter pro 100 Kilometer. Nicht mehr im Portfolio ist eine Hybridversion des Malibu mit der Bezeichnung „eAssist“, die Chevrolet für das 2013er-Modell für 1 500 US-Dollar Aufpreis angeboten hatte. Neu im 2014er-Modell ist außerdem eine Vorlese-Funktion für Textnachrichten des Infotainment-Systems „MyLink“. Der Fahrer kann ebenso vorgefasste Antworten wie etwa „Ich bin gerade unterwegs und kontaktiere Sie später“ versenden. Voraussetzung ist ein kompatibles Smartphone mit Bluetooth-Funktion.

GM hat die Veränderungen wegen stark sinkender Absatzzahlen des Modells vorgenommen. Vom Malibu veräußerte Chevrolet zwischen Januar und September dieses Jahres 154 950 Einheiten und damit 14 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Autokäufer bemängelten an der Chevy-Limousine laut der Fachzeitschrift das geringe Platzangebot im Fond, die nur mittelmäßigen Verbrauchswerte und das biedere Design. Die Mitbewerber unter den Mittelklasse-Limousinen konnten dagegen bei den Verkäufen gegenüber dem Vorjahr teils deutlich zulegen. Ford verzeichnete 2013 beim Fusion Zuwächse um 17 Prozent gegenüber den ersten neun Monaten 2012 auf 226 293 neue Pkw. Auch der Honda Accord setzte mit 282 102 Neuwagen mehr als im Vorjahr ab. Mehr als doppelt so viele Pkw verkaufte der Marktführer Toyota Segment mit dem Camry, der 318 990 Käufer fand.

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