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Mu by Peugeot: Mobilitätskonzept mit erster Bilanz – weitere Standorte und Pilotprojekt in Saarbrücken

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Mu by Peugeot: Mobilitätskonzept mit erster Bilanz – weitere Standorte und Pilotprojekt in Saarbrücken | Thomas Bauch, Peugeot Deutschland Bilder

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Hamburg – Kleinwagen ab 45 Euro, kein Fahrzeug über 65 Euro pro Tag: Peugeot hat es sich zum Ziel gemacht, führender Anbieter von Mobilitätsservices und umweltfreundlicher Fahrzeuge zu werden. Daran werde, so Thomas Bauch, bei Peugeot Deutschland konsequent gearbeitet. In diesen Bereichen seien die Wachstumspotentiale kommender Jahre zu finden. Zudem ändere sich das Bewusstsein unter den Endkunden, weg vom eigenen Auto als Statussymbol, hin zu flexibler Mobilität.

Mu by Peugeot – Konzept

Vor einem Jahr ist das Mobilitätskonzept Mu by Peugeot zunächst in Berlin gestartet. An vier Standorten bietet der Hersteller seitdem Fahrzeuge vom Elektro-Fahrrad, über Scooter, Pkw, Cabrio und Sportwagen, bis hin zum Transporter. Überdies ist es möglich, Zubehör wie Schneeketten, Dachgepäckträger, Navigationsgeräte oder Kindersitze zu mieten. Peugeot richtet sich mit seinem Angebot nicht nur an eigene Kunden, sondern jeden, der Mobilität benötigt. Und dabei soll kein Fahrzeug mehr als 65 Euro pro Tag kosten.

Wertewandel

Es sei klar zu erkennen, dass sich ein Wertewandel abzeichne, so Thomas Bauch. Insbesondere bei jungen Menschen sei heute der Wunsch nach dem Besitz eines eigenen Autos weit weniger ausgeprägt, als noch vor [foto id=“358671″ size=“small“ position=“right“]wenigen Jahren. Dennoch sei es wichtig, mobil zu sein. An dieser Stelle setzt das Mobilitätskonzept Mu by Peugeot an.

Nach einem Jahr in Berlin ziehe Peugeot eine positive Bilanz. So konnten in zwölf Monaten 150.000 Euro umgesetzt werden. Zudem sei zu beobachten, dass es den typischen Mu-Nutzer nicht gebe und häufig Mehrfachnutzer Buchungen vornehmen würden, so Bauch weiter. Das Mobilitätskonzept würde angenommen. Dabei sei für den Nutzer entscheidend, dass er sich für die kleinste und kostengünstigste Mobilitätsvariante entscheiden könne. Das sei auch im Sinne der Namensgebung „Mu“, der kleinsten Bewegungseinheit, zu verstehen. Aber auch „Spaßbuchungen“ etwa die eines 207 Cabrio oder die Anmietung des Sportcoupés RCZ lassen sich vornehmen.

Weiter auf Seite 2: Lückenschluss und neue Ansätze; Nutzung – Mu by Peugeot

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Lückenschluss und neue Ansätze

Unkompliziert müsse es sein, den Service nutzen zu können. Das bedeutet, den Lückenschluss von der Haustür bis zur Übernahme des Fahrzeugs zu gewährleisten. In Berlin stelle sich die Situation besonders günstig dar. Hier biete ein sehr gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr ideale Voraussetzungen, zu einer der vier Mu-Stationen zu gelangen.

Ganz anders sehe es in Hamburg, München oder Köln/Bonn aus. Hier müssten weiterführende Konzepte entwickelt werden, die den Transfer zur Mu-Station – in Hamburg derzeit eine in Nedderfeld – einfach und schnell ermöglichen. Die Situation in München oder Köln/Bonn ist ähnlich.

[foto id=“358674″ size=“small“ position=“left“]Einen neuen Ansatz verfolgt der Hersteller in Saarbrücken, dem Sitz von Peugeot Deutschland. Im Saarland würde in Zusammenarbeit mit der Landesregierung an einem ganzheitlichen Konzept gearbeitet. Dabei sollen alle Mobilitätsangebote miteinander verknüpft werden. So etwa die Deutsche Bundesbahn mit dem örtlichen Nahverkehr über Taxi und Mu by Peugeot. In der Perspektive soll es nach Thomas Bauch möglich werden, eine Reise von der Haustür bis zum Zielort bequem planen zu können. Erste Konzepte seien im Dezember des Jahres zu erwarten

Mu by Peugeot

Jeder kann das Mobilitätskonzept nutzen. Für registrierte Nutzer stehen besondere Angebote zur Verfügung. Nach erfolgter kostenloser Onlineregistrierung wird das eigene Konto per Kreditkarte in zehn Euro Schritten aufgeladen. Hinzu kommt eine vorzuhaltende Kaution (Fahrrad 50 Euro, Peugeot 107 oder 308 jeweils 150 Euro). Das gebuchte Fahrzeug steht dann an der Mu-Station zur Übernahme bereit.

Derzeit gibt es an 64 Mu-Standorten in 23 europäischen Städten Mu by Peugeot Stationen. In Deutschland folgen nach Berlin, Hamburg, München und der Großraum Köln/Bonn.

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Gast auto.de

Mai 16, 2011 um 12:25 pm Uhr

Wenn ich schon das Wort Mobilitätskonzept höre, könnte ich kotzen. Mein Mobilitätskonzept: Auto sthet um die Ecke, ich gehr hin und fahre los. Ohne Warten, ohne Umsteigen und für jede gewünschte Entfernung. Gibt es dazu eine Alternative? NEIN!

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