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Neu aufgebaute „Heckflosse“ von Mercedes-Benz startet auf dem Nürburgring
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Für den historischen Motorsport neu aufgebauter Mercedes-Benz 220 SE. Bilder

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Ein von Mercedes-Benz Classic neu aufgebauter 220 SE (Baureihe W 111), besser bekannt als „Heckflosse“ wird beim Saison-Abschlussrennen des Langstreckencups der Fahrergemeinschaft Historischer Rennsport (FHR) am 22. und 23. Oktober 2011 auf dem Nürburgring starten. Die Klassikabteilung der Marke ist Partner der Rennserie. Gefahren wird die „Heckflosse“ vom englischen Journalisten Andrew Frankel und dem früheren Tourenwagenfahrer Klaus Ludwig.

Das Fahrzeug ist vom Mercedes-Benz Classic Center nach Anhang K zum internationalen Sportgesetz der FIA (Féderation Internationale de l’Automobile) aufgebaut worden. Mit ihm erinnert die Marke an ihre Teilnahme an Langstreckenrennen und Rallyes nach dem Ausstieg aus der Formel 1 im Jahr 1955. Geprägt war diese Epoche Anfang der 60er Jahre vor allem von „Heckflosse“-Limousinen mit Sechszylindermotor (Typen 220 SE und 300 SE), die auch als Vorbild für den Aufbau des neuen Mercedes-Benz 220 SE dienen. Typisch war damals die große technische Nähe von Wettbewerbsfahrzeugen und Serienmodellen. Zu den [foto id=“384609″ size=“small“ position=“left“]üblichen Modifikationen gehören die Versteifung von Fahrwerkselementen und Karosserieteilen, eine Vergrößerung des Treibstofftanks und die Anpassung der Motorcharakteristik auf den jeweiligen Einsatzzweck.

Der Maßgabe, ein leistungsstarkes Wettbewerbsfahrzeug nahe an der Serientechnik zu konzipieren, ist Mercedes-Benz Classic auch beim Aufbau des 220 SE für den FHR-Langstreckencup gefolgt. Im Detail haben die Spezialisten des Classic Centers unter anderem folgende Veränderungen am Serienfahrzeug ausgeführt: Der Innenraum hat einen Sicherheitskäfig mit Sicherheitsschnellverschluss für Seitenaufprallbefestigungen wie Türkreuze und Flankenschutz. Außerdem hat die Heckflosse eine Feuerlöschanlage und einen 100 Liter großen Sicherheitstank erhalten. Künftig ist der Wagen auf Felgen des Formats 5 1/2 x 15 mit Rennreifen [foto id=“384610″ size=“small“ position=“left“]6.00 x 15 unterwegs. Und natürlich hat der W 111 auch die klassische hellgraue Lackierung im Farbton DB 140 erhalten, der die Einsatzfahrzeuge zwischen 1961 und 1964 zierte.

Der 2,2-Liter-Sechszylindermotor leistet 88 kW / 120 PS bei 4800 Umdrehungen in der Minute. Das höchste Drehmoment beträgt 189 Newtonmeter und liegt bei 3900 U/min an. Geschaltet wird über ein 4-Gang-Getriebe, hinten arbeiten Trommelbremsen. Die Höchstgschwindigkeit des Mercedes-Benz 220 SE beträgt etwa 170 km/h.

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