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Neue Berufsfelder dank alternativer Autoantriebe
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Parallel zum Verkaufsstart des Elektroautos BMW i3 am 16. November findet im sächsischen Chemnitz eine Podiumsdiskussion „Alternativer Antrieb für innovative Produktionsanlagen“ statt. Eine Leitfrage der Diskussion ist, ob es sich bei umweltfreundlichen Produktionsanlagen um einen Einzelfall oder einen Trend handelt. Beispielsweise nutzt der bayerische Autobauer für die Produktion seines E-Fahrzeugs die elektrische Energie von vier Windrädern. Weiteres Thema der Veranstaltung: die beruflichen Perspektiven von Ingenieuren im Bereich umweltfreundlicher Produktionsanlagen.

Die Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltung „careers4engineers“ von Springer Vieweg und des Netzwerks der Automobilzulieferer in Sachsen (AMZ). Moderator der Diskussion ist Thomas Lampke, Professor für Oberflächentechnik und Funktionswerkstoffe and der Technischen Universität Chemnitz. Die Forschung des Wissenschaftlers zielt ab auf eine nahezu emissionsfreie Produktion der Automobilindustrie mit reduziertem Energiebedarf und erhöhter Ressourceneffizienz. „Für Ingenieure bietet unsere Vision ganz neue Möglichkeiten im Beruf, denn die Umsetzung erfordert neue Wirkprinzipien, Bauweisen und Technologien“, erklärt Lampke.

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