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New York 2012: SRT Viper – Das Drehmomentmonster

New York 2012: SRT Viper - Das Drehmomentmonster Bilder

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Innen geht es luxuriöser zu als bisher Bilder

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Erstmals ist eine Traktionskontrolle an Bord Bilder

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Der Saugmotor bringt es auf rund 650 PS Bilder

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Für den Antrieb sorgt ein V10-Benziner Bilder

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Als SRT Viper geht die Dodge Viper in die nächste Runde Bilder

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Eine amerikanische Sportwagenikone kehrt zurück: Auf der Auto Show in New York (bis 15. April) feiert die neue Generation der Dodge Viper Premiere. Der Zweisitzer ist stärker als je zuvor, soll aber auch alltagstauglich werden. Neben einem Komfort-Modus für das Fahrwerk gibt es erstmals ESP und eine Traktionskontrolle.

Der elektrische Assistent soll das Durchdrehen der Reifen verhindern und garantieren, dass die Hinterräder das fulminante Drehmoment des Supersportwagens auch auf den Asphalt bringen. Und das dürfte auch nötig werden, denn mit einem Drehmoment von 814 Nm ist die Viper laut Hersteller der kraftvollste Saugmotor-Sportwagen aller Zeiten. Für die Power ist ein Zehnzylinderbenziner mit 8,4 Litern Hubraum [foto id=“413130″ size=“small“ position=“left“]zuständig, der ohne Turbo oder Kompressor 478 kW/650 PS entwickelt. Geschaltet wird über ein manuelles Sechsganggetriebe.

Äußerlich führt die neue Generation die bewährte Formensprache weiter. Der lange Vorderwagen mit der mächtigen Motorhaube ist nun noch etwas schwungvoller gezeichnet, hintern den vorderen Kotflügeln findet sich ein sichelförmiger Lufteinlass und das Heck endet in einem prägnanten Bürzel. Der Innenraum ist geräumiger und luxuriöser geraten als bisher, Blickfang ist ein großer Zentralbildschirm in der Mittelkonsole.

Eine weitere Neuerung ist eher administrativer Art.

Statt wie bisher als Dodge Viper firmiert der Supersportwagen nun als SRT Viper. Das Kürzel für „Street and Racing Technology“ fungierte bislang als Anhang bei den Bezeichnungen der Sportmodelle von Dodge, Chrysler und Jeep, wird aber nun zur eigenständigen Marke ausgebaut. Die Markteinführung in den USA soll [foto id=“413131″ size=“small“ position=“left“]im Laufe des Jahres erfolgen. Ob und wann Europa an der Reihe ist, ist noch unklar. Ebenso der Preis. Er dürfte jedoch bei knapp über 100.000 Euro liegen und damit Konkurrenten wie Porsche 911 Turbo und Mercedes SLS AMG deutlich unterbieten.

Das Vorgängermodell der Viper war 2010 im Zuge der Finanzkrise bei Chrysler eingestellt worden. Ein Nachfolger war zunächst nicht geplant. Zuletzt sorgte ein V10-Benziner mit bis zu 447 kW/612 PS für Vortrieb.

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