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Nicht klein, nur kurz: VW schiebt beim Up viertürige Variante nach

Nicht klein, nur kurz: VW schiebt beim Up viertürige Variante nach Bilder

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VW-Up-Viertürer bei der Präsentation vor dem Schlosshotel Bensberg. Bilder

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VW Up: Ins Gepäckabteil passen rund 250 bis rund 950 Liter hinein. Bilder

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VW Up: Auch die Heckpartie ist mit dem zweitürigen Pendant identisch. Bilder

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VW Up: Moderne Leuchteinheit hinten, vertikal ausgerichtet, mit Modellschriftzug. Bilder

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VW Up: Natürlich geht es in dem Kleinstwagen bauartbedingt hinten etwas enger zu. Bilder

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VW Up: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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VW Up: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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VW Up: Blick ins Cockpit. Bilder

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VW Up: Blick auf den Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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VW Up: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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VW Up: Blick auf den 55/75 kW/PS starken 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner. Bilder

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VW Up: Das Markenlogo prangt groß vorn an der Motorhaube. Bilder

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VW Up: Blick auf die mit dem Zweitürer identische Frontpartie. Bilder

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Der VW Up kommt als Viertürer noch etwas nutzwertiger daher. Bilder

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Bergisch-Gladbach – Seit Dezember hat VW bei uns den Up auf dem Markt. Dem Zweitürer, dessen Schwestermodelle Seat Mii und Skoda Citigo ebenfalls in den Startlöchern stehen, stellen die Wolfsburger nun ab Mai für 475 Euro mehr die viertürige Version ab noch knapp unter 10 500 bis fast 15 000 Euro an die Seite, die künftig mindestens die Hälfte des bislang schon rund 40 000 Mal verkauften Up ausmachen soll.

Abmessungen wie beim Zweitürer

„Der Up“, sagt VW-Sprecher Bernd Schröder jetzt bei der Fahrvorstellung in Bergisch-Gladbach, „ist für uns nicht klein, eher kurz.“ Mit 3,5 Metern ist der Viertürer genauso lang wie der Zweitürer. Breite, Höhe und Radstand sind wie das 251 bis 951 Liter fassende Gepäckabteil identisch. Mit vier Türen, erläutert Aufbauentwickler Maik Franke, ändert sich natürlich die Optik der Silhouette: „Steigt die untere Fensterlinie [foto id=“411569″ size=“small“ position=“left“]beim Zweitürer hinten im Bereich der C-Säule an, bildet sie beim Viertürer eine gerade Linie.“ Bereits bekannt ist die Heckklappe, deren äußere Haut aus einer durchgehenden Glasfläche besteht.

Akzeptabel für Stadt und Kurzstrecke

Natürlich geht es im Fond des als Viersitzer ausgelegten Kleinstwagens bauartbedingt enger zu. Für Fahrten in der Stadt oder auf Kurzstrecke, wofür der VW-Mini eigentlich konizipiert ist, müsste es hinten für normal Gewachsene jedoch reichen. Auch ist die Sitzhöhe dort so, dass man gut über die Schultern von Fahrer und Beifahrer nach vorn schauen kann.

City-Notbremsfunktion kostet extra

Samt Black Up und White Up gibt es fünf Ausstattungen, wobei Klimaanlage und CD/MP3-Radio erst ab Stufe drei Standard sind. Im Basispaket sind etwa klappbare Rücksitzbank, Heckscheibenwischer, elektromechanische Servolenkung, ein leider nur höhenverstellbares Lenkrad sowie Tagfahrlicht enthalten. [foto id=“411570″ size=“small“ position=“left“]590 Euro extra kostet im Verbund mit Tempomat, Parkpilot und Multifunktionsanzeige die bis Tempo 30 aktive City-Notbremsfunktion, die nach Angaben von Konzeptentwickler Arne Leetz einen Bremseingriff einleiten und die Schwere einer Kollision mindern beziehungsweise diese sogar gänzlich verhindern kann.

Identisch bei Leistung und Verbrauch

Fahrleistungen und Verbrauch der schon die Zweitürer antreibenden 1,0-Liter-Benziner mit 44/60 und 55/75 kW/PS sind laut Torsten Oehmke aus der Technik-Projektleitung diesselben. Danach begnügen sich die durch die beiden zusätzlichen Türen noch etwas nutzwertigeren, um die 160 bis Tempo 170 schnellen Up in Verbindung mit dem ordentlich abgestuften Fünfgang-Schaltgetriebe im Mix beim Verbrauch mit gut vier bis unter fünf Litern, jedenfalls laut Datenblatt. Wobei die Bluemotion mit Stopp/Start-Funktion, Bremsenergie-Rückgewinnung und mit rollwiderstandsoptimierten [foto id=“411571″ size=“small“ position=“right“]Reifen jeweils die Sparsamsten sind.

Alternativgetriebe, später Erdgasversion

Alles in allem: „Die Dreizylinder machen einen recht lebhaften Eindruck, Komfort, Laufkultur und Geräuschniveau gehen in Ordnung“, haben wir schon nach der Erstausfahrt mit dem genauso handlichen wie agilen und wendigen Zweitürer festgestellt. Das künftig ebenfalls erhältliche automatisierte Fünfgang-Schaltgetriebe wählt im D-Modus den verbrauchsgünstigsten Schaltzeitpunkt. Den Kohlendioxid-Ausstoß der später lieferbaren Erdgasversion mit 50/68 kW/PS gibt VW mit nur 79 Gramm pro Kilometeran, deren Gesamtreichweite mit rund 550 Kilometern. Und beim Elektro-Up bleibt es dabei: Der kommt, bestätigt Produktmarketing-Mann Robert Pauli, 2013.

Datenblatt: VW Up Viertürer
Motor: zwei Dreizylinder-Benziner
Hubraum: 1,0 Liter
Leistung: 44/60, 55/75 kW/PS
Max. Drehmoment: 95/3000-4300 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 14,4, 13,2 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 160/161, 171/172 Stundenkilometer
Umwelt: laut VW Mixverbrauch pro 100 Kilometer 4,5/4,1, 4,7/4,2 Liter, 105/96, 108/98 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
   
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätsprogramm, kombinierte Seiten-/Kopfairbags vorn, Kindersitz-Halterungen, elektromechanische Servolenkung, Tagfahrlicht, 14/15/16-Zoll-Räder, 165/175/185er-Reifen
   
Preis: 10 325 bis 14 775 Euro

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Gast auto.de

März 31, 2012 um 7:01 am Uhr

Moin,

also erstens ist das ding von VW Ultra Hässlich und weder richtig Sparsam noch Funktionell ! mann beachte das der kleine Elefantenrollschuh noch nicht mal eine Integrierte Borduhr hat.
Die Zielgruppe sind eindeutig Bilnde VW anhänger…

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