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Nissan Around View nun auch in der Kompaktklasse

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Das Around View Monitor-System von Nissan überwacht mit Kameras Front, Seiten und Heck des Fahrzeugs. Bilder

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Nissan bietet das Around View Monitor-System für das Modell Qashqai an, dessen Microkameras auch im Rückspiegel eingebaut sind. Bilder

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Das Around View Monitor-Kamerasystem bringt Nissan jetzt auch im Qashqai und damit in die Kompaktklasse. Bilder

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Mit dem brandneuen Around View Monitor im Qashqai bringt Nissan ein Kamerasystem in die Kompaktklasse, das in Europa bisher den noblen Infiniti-SUV-Modellen EX und FX vorbehalten war. Parken und Rangieren auf engem Raum verlieren mit dem Rundum-Monitor ihre Tücken. Das von dem japanischen Automobilhersteller entwickelte Gerät setzt die Aufnahmen von vier Micro-Kameras, die am Kühlergrill, an der Heckklappe und an den beiden Außenspiegeln installiert sind, zu einem Bild zusammen und projiziert eine 360 Grad-Rundumsicht der unmittelbaren Umgebung des Fahrzeugs auf das Display des Navigationsgerätes.

Das System wird beim Einlegen des Rückwärtsganges automatisch aktiviert, beim Vorwärtsfahren bleibt es bis zu einer Geschwindigkeit von 10 km/h ebenfalls eingeschaltet. Alternativ zur Rundumsicht kann der Fahrer auch nur die Darstellung der Beifahrerseite wählen oder das System als herkömmliche Rückfahrkamera nutzen. Farbige Linien auf dem Bildschirm geben dann zusätzliche Hilfestellung beim Einparken.

Zunächst wird der Around View Monitor im kompakten Qashqai in den Ausstattungslinien Tekna und I-Way serienmäßig angeboten. Er ist immer mit dem Infotainmentsystem Nissan Connect kombiniert, dessen Display er für die Bilddarstellung nutzt. Für die Version Acenta ist das komplette System optional gegen 1 [foto id=“387437″ size=“small“ position=“left“]150 Euro Aufpreis verfügbar.

Zu einem späteren Zeitpunkt kann das System in Nissan-Fahrzeugen mit einem automatischen Bremssystem verknüpft werden, um Unfälle zu verhindern oder ihre Schwere zu verringern. Die Bilddaten der vier Kameras sollen Informationen darüber liefern, ob das Auto sich auf einem Parkplatz oder in einem Raum, etwa einer Tiefgarage befindet. Unter Verwendung von Sonar soll das System Hindernisse erkennen und einen automatischen Bremseingriff auslösen können, wenn die Gefahr besteht, mit Hindernissen zu kollidieren. Nissan will diese Technologie innerhalb der nächsten zwei Jahre einführen. Bereits im kommenden Jahr soll im Elgrand in Japan unter Verwendung des Rundum-Monitors ein System zur Verfügung stehen, das vor Fahrzeugen im „Toten Winkel“ und vor Fußgängern, die sich hinter dem Auto befinden, warnt.

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