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Panorama: Chevrolet Camaro Cabrio – Ganz schön auffällig
Panorama: Chevrolet Camaro Cabrio - Ganz schön auffällig Bilder

Copyright: auto.de

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Der Camaro ist ein wahrer Eye-Catcher Bilder

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Gezündet, stellt sich ein tiefes, sonores Dröhnen ein Bilder

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Ganz schön auffällig Bilder

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Zugegeben, es gibt durchaus dezentere Formen, seine Potenz in Schale zu bringen. Aber viel Muskelmasse braucht auch ein passendes Sportdress. Und das steht dem Energiebündel Chevrolet Camaro Cabrio ausgesprochen gut. Unsere Dienstfahrt führt mit satten 432 PS unterm langgezogenen Blech der Motorhaube und dank Frühlingsonne verdeckfrei, aber heizungsunterstützt vom Hamburger Hafen zum mondänen Ferienort Kampen auf Sylt, einem Ort, an dem die Sportwagendichte überproportional hoch ist. Mal schauen, ob der atemberaubende Amerikaner mit Kultstatus auch auf der Insel der Schönen und Reichen Eindruck schinden kann.

1966 als Fahrzeug angekündigt, das „als kleines bösartiges Tier Mustangs frisst“, wurde der Camaro in vier Generationen millionenfach verkauft, bis die Produktion 2002 eingestellt wurde. Die schöpferische Pause ging 2009 zu Ende und herausgekommen ist ein Auto mit tatsächlich aufsehenerregendem Design, das an den legendären Vorgänger der ersten Generation anschließt und jetzt auch in Deutschland verkauft [foto id=“413839″ size=“small“ position=“left“]wird. Eine V-förmige Front, ein zehn Zentimeter großer Powerdome auf der Motorhaube, das unverwechselbare, kurze Heck und betont breite Schultern, 20-Zoll-Räder. Der 6,2-Liter-V8-Motor wartet nur darauf, anspringen zu dürfen.

Gezündet, stellt sich ein tiefes, sonores Dröhnen ein. Und los geht die Reise. Cruisen durch die Stadt ist ein Vergnügen, bevor das Tier die Sporen bekommt. Die Fahrwerkabstimmung wurde speziell auf europäische Straßen ausgelegt und ist so gut gelungen, dass sie zukünftig auch für den Heimatmarkt umgesetzt wird. Einmal das Gaspedal gedrückt, schießt das Kraftpaket pfeilschnell ab: binnen fünf Sekunden von null auf Tempo 100 km/h, Spitze ist 250 km/h. Und auch dabei brilliert der Wagen mit einer glänzenden Straßenlage. Dabei sollte das Hauptaugenmerk sicherlich nicht die Tankuhr sein sollte: Der Verbrauch weist dann in Richtung 30 Liter, im Schnitt soll der Durst bei 14 Litern pro 100 Kilometer liegen.

Der Camaro ist ein wahrer Eye-Catcher.

Bereits beim Verladen des Wagens auf den Autozug zeigt sich ein Bahn-Mitarbeiter interessiert und schleicht mit wohlmeinendem Kopfnicken um den Renner herum. Angekommen auf der Insel zieht der [foto id=“413840″ size=“small“ position=“right“]Wagen die Blicke zahlreicher Touristen auf sich, die schnell ihre Kamera zu Dokumentationszwecken zücken. Das Auto fällt auf wie ein Papagei vor einer Schwarz-Weiß-Tapete.

Frei nach dem Motto: „Tina, watt kosten die Kondome“, stellt Chevrolet-Geschäftsführer Steffen Raschig eine ähnliche Frage mit Blick auf die Kosten pro Leistungseinheit: „Was kostet ein PS beim Camaro?“ Und gibt selbst die Antwort: „Rund 100 Euro“. Gegenüber der Konkurrenz aus Zuffenhausen oder andernorts sei das lediglich ein Drittel bis ein Viertel. Mit seinen gut 430 PS kostet der viersitzige, wirklich gut ausgestattete Bolide in der Coupé-Version nur 39.000 Euro, als Cabriolet 44.000 Euro.

Den direkten Vergleich zu Edelmarken europäischer Hersteller muss der Camaro beim Foto-Shooting nicht scheuen. Platziert als „Porsche-Schreck“ neben einem geparkten Carrera, erscheint dessen Eigentümer und rollt trotz der Bitte des Fotografen, ein kurzes Foto-Tête-à-Tête zuzulassen, kommentarlos davon. Ein zweiter Versuch an anderer Stelle klappt, allerdings will sich auch hier der Eigentümer des schwäbischen Sportlers ein Bild davon machen, ob sein Autos mit dieser Nachbarschaft harmoniert, eilt aus seinem [foto id=“413845″ size=“small“ position=“left“]Immobilienbüro heraus und signalisiert Wohlwollen. Durchaus reizvoll findet er den US-Klassiker. Ob das auch bei der Bestellung seines nächsten Sportlers Niederschlag findet? –  Die Bilder jedenfalls sind im Kasten.

700 bis 800 Camaros will Chevrolet hierzulande pro Jahr verkaufen. Die Nachfrage könnte durchaus höher liegen, aber das Kontingent ist begrenzt. Coupés sollen einen Anteil von rund 60 Prozent haben. Ein paar davon könnten auch auf Sylt landen. Es gibt schließlich kaum ein Auto, mit dem man so günstig auffällt, auch unter den Reichen und Schönen.

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Gast auto.de

April 23, 2012 um 11:07 am Uhr

Bei den Retro´s macht den Amis keiner was vor. Zwar gingen einige Versuche in die Hose (PT Cruiser), aber bei Mustang und Camaro lacht das Auto-Fan-Herz. Hoffentlich hält auch die Technik das optische Versprechen. Ich finde den Camaro richtig gut, aus allen Perspektiven!

Gast auto.de

April 21, 2012 um 10:37 am Uhr

Chevrolet ist nun mal ne GM-Firma, wie Opel auch.
Grüße von jemandem, den in der "Provinz" geboren ist.
Hochmut kommt vor dem Fall!

Gast auto.de

April 15, 2012 um 11:21 pm Uhr

Einfach toll!!

Ein Tipp noch an die Marketingabteilung – so tolle Autos sollten im Nummernschild kein GG haben – mit dem schönen Gruß aus der Provinz. Der Teufel steckt halt im Detail.

Groß-Gerau – Wahrzeichen für gelungene Autos aus Rüsselsheim.

Sagt mal – habt Ihr sie denn noch alle?

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