McLaren Automotive

Paris 2012: McLaren P1 – Studie in Geschwindigkeit
Paris 2012: McLaren P1 - Studie in Geschwindigkeit Bilder

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Am Heck unterscheidet sich der P1 deutlich vom 12C Bilder

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Den Antrieb übernimmt ein V8-Biturbo Bilder

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Die Studie McLaren P1 deutet auf einen kommenden Supersportwagen der Marke hin Bilder

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Einen ersten Ausblick auf den Nachfolger des Supersportwagens F1 gewährt McLaren auf dem Pariser Autosalon (27. September bis 14. Oktober). Aus der Studie P1 soll bereits 2013 ein Serienmodell entstehen und auf den Markt kommen.

Die technische Basis stellt der seit 2011 gebaute McLaren MP4-12C mit Kohlefaser-Chassis. Von ihm stammt auch der 3,8-Liter-V8-Biturbobenziner, der allerdings deutlich mehr Leistung erhält und mit einem Elektromotor gekoppelt wird. Die Systemleistung dürfte bei rund 900 PS liegen. [foto id=“435692″ size=“small“ position=“left“]Bei den Fahrleistungen kann der superleichte Brite dadurch wohl sogar mit dem Bugatti Veyron mithalten. Ähnlichkeiten sind auch beim Preis zu erwarten: Weniger als eine Million Euro wird der Supersportler wohl kaum kosten.

Der zwischen 1993 und 1997 gebaute McLaren F1 gilt auch heute noch als einer der leistungsfähigsten Supersportwagen aller Zeiten. Sein bis zu 500 kW/680 PS starker 6,1-Liter-V12-Benziner brauchte nur knapp über drei Sekunden für den Spurt von null auf Tempo 100. Die Spitzengeschwindigkeit lag bei 380 km/h. Eine Besonderheit des Boliden war auch die ungewöhnlich Sitzposition: Der Fahrer nahm in der Mitte Platz, die beiden Passagiere schräg hinter ihm versetzt. Mit einem Preis von 1,5 Millionen DM war der F1 zu seiner Zeit das teuerste Serienauto der Welt.

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