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Porsche Supercup: Der Tunnelblick von Monte Carlo
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Porsche, Power und Prominente: All das vereint der schnellste Markenpokal der Welt, der Porsche Supercup. Auch dieses Jahr geht das PS-Spektakel wieder auf große Europa-Tour. Der Startschuss fällt am 9. Mai in Barcelona, das Saisonfinale steigt am 12. Oktober in der russischen Olympiastadt Sotschi. Der Höhepunkt dieser Rennserie ist zweifellos der Auftritt in den Straßenschluchten Monte Carlos am 25. Mai. Die Strecke ist teilweise so eng, dass die Autos wie Billardkugeln zwischen den Leitplanken tanzen. Es geht am Schwimmbad entlang, vorbei am noblen Hotel de Paris und mit Tempo 200 km/h durch den legendären Tunnel. Rund 500 Meter ist der lang. Adrinalin pur. Wer einmal durch diese Röhre gerast ist, der hat den Tunnelblick.

Und wie immer fährt der Porsche Supercup[foto id=“504650″ size=“small“ position=“right“] auch in diesem Jahr im Rahmenprogramm der Formel-1-Weltmeisterschaft. Da ist der Glamour-Faktor für die Sportwagen-Schmiede aus Zuffenhausen natürlich besonders hoch. Sehen und gesehen werden: So lautet das Motto der Reichen, Schönen und Wichtigen. Das ist für eine Welt-Marke wie Porsche sicher die passende Bühne.

Selbst die Formel-1-Fans haben den Porsche Supercup ins Herz geschlossen. Nicht wenige verdrücken sogar eine Träne, wenn mal wieder einer dieser wunderschönen Flitzer an einer Mauer verschrottet wird. Kein Wunder, denn für die meisten Motorsport-Freaks ist so ein Porsche unerschwinglich. Und im Supercup rumst es immer ganz ordentlich, fast wie auf dem Rummelplatz mit dem Autoscooter. Doch auch das macht die Faszination dieses Markenpokals aus.

Für reichlich Wirbel sorgen allein schon die Gaststarter. Prominente aus Film und Fernsehen, Porsche-Liebhaber aus dem Hochadel oder berühmte Rennfahrer: Sie alle haben ihren Spaß im Supercup. Diese pfiffige Marketing-Idee wurde am Anfang noch belächelt, [foto id=“504651″ size=“small“ position=“left“]ist inzwischen aber längst Kult. Denn: Promis und Rennwagen – das kommt an. Viele andere Rennserien haben von Porsche gelernt und setzen nun ebenfalls auf den Promi-Faktor. Vor allem die Amerikaner fahren darauf ab. Viele Fahrer haben Supercup-Geschichte geschrieben. Der Niederländer Patrick Huisman ist mit 24 Siegen und vier Meistertiteln der erfolgreichste Supercup-Pilot. Bester der Gaststarter ist der zweimalige Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen, der 1993 in Monaco und Budapest siegte.

Der Porsche Supercup ist längst eine Institution. Die Erfolgsgeschichte begann am 25. April 1993 in Imola in San Marino. In dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari gewann Uwe Alzen das Premierenrennen der neuen Serie, die sich im Umfeld der Formel 1 prächtig entwickelte. Mit den spannenden Rennen und engen Titelentscheidungen begeisterte die Veranstaltung die Fans – erst in Europa, später dann rund um den Globus: Im Jahr 1999 gastierte der Tross der Porsche 911 GT3 Cup im australischen Melbourne, 2000 folgte er der Formel 1 in die USA auf den berühmten Indianapolis Motor Speedway.
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Seit 2005 werden Rennwagen vom Typ 911 GT3 Cup auf Basis des Porsche 997 eingesetzt. Die Motoren haben reichlich Power: Angefangen hat es mit etwa 294 kW/400 PS, ab 2008 waren es rund 309 kW/420 PS und seit 2010 sind es 331 kW/450 PS. Diese Kraft wird über ein sequentielles Sechsgang-Getriebe mit Klauenschaltung an die Hinterachse übertragen. Als Bremsanlage kommt ausschließlich die Porsche-Keramik-Verbundbremse PCCB zum Einsatz. Und das Leergewicht der Rennwagen beträgt jeweils 1 120 Kilogramm.

„Dieser 911 fühlt sich wie ein kompromissloser Renntourenwagen an. Das Auto ist sehr steif, lässt sich präzise Fahren und hat reichlich Power. Vom Anspruch an den Fahrer her markiert der GT3 Cup ganz sicher das obere Ende dessen, was in einem Markenpokal möglich ist“, sagt der frühere Formel-1-Pilot Marc Surer dem mid. Der heutige Formel-1-Experte des Fernsehsenders Sky muss es wissen, schließlich war er selbst schon Gaststarter im schnellsten Markenpokal der Welt.

„Der Supercup ist die Krone unserer Markenpokale. In unserer Motorsport-Pyramide haben die Markenpokale eine zentrale Funktion, weil sie die Brücke bilden vom Clubsport zum professionellen Motorsport“, erklärt Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen nicht ohne Stolz. Auch in schwierigen Zeiten habe sich Porsche deshalb immer klar zum Supercup bekannt. Kristen: „Diese Botschaft sei bei den Teams und Partnern angekommen und hat eine anhaltende Vertrauensbasis geschaffen, die diesen Erfolg über so viele Jahre erst ermöglicht hat.“

Eines der Erfolgsgeheimnisse ist auch die vom Reglement garantierte Chancengleichheit. Die eingesetzten Porsche 911 GT3 Cup sind absolut identisch. Der meistgebaute Rennwagen der Welt basiert auf dem straßenzugelassenen Leichtbau-Sportwagen 911 GT3 RS. Identisch bei allen Cup-Fahrzeugen sind auch die Reifen und der Treibstoff. Das führt zu einer enormen Leistungsdichte. Jeder hat die gleiche Chance – der Beste gewinnt.

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