Reifenlager im Winter – Paradies für Diebe

Reifenlager im Winter - Paradies für Diebe Bilder

Copyright: istock

Reifenlager im Winter - Paradies für Diebe- © fotolia/photo 50000 Bilder

Copyright: istock

Reifenlager im Winter - Paradies für Diebe - © fotolia/Karin & Uwe Anna Bilder

Copyright: istock

Alle Jahre wieder: Der Reifenwechsel steht vor der Tür. Die Sommerreifen gehen in die Winterpause – und landen für die nächsten Monate im Lager. Das macht Autohäuser und Reifenhändler gerade in der dunklen Jahreszeit zu beliebten Zielen für Diebe: Oft ruhen hier Komplettsätze und nagelneue Reifen im Wert von mehreren Zehntausend Euro. Und sind leichte Beute, schließlich lassen sie sich einfach wegrollen und passen zudem schon durch kleinste Lücken in Zäunen und Absperrungen. Die Krönung für alle Einbrecher: Kaum ein Händler sichert seine Reifenlager ausreichend.

Das Horror-Szenario: Die Termine zum Reifenwechsel sind eng getaktet, die Kunden stehen Schlange – doch die Reifen sind weg! Die Folge: ein gestörter Betriebsablauf, verärgerte Kunden, die auf neue Termine warten müssen (oder direkt zur Konkurrenz gehen) und lange Wartezeiten für die Ersatzbeschaffung. Ein leer geräumtes Reifenlager richtet eben weitaus mehr als nur finanziellen Schaden an.

Im Visier der Reifen-Diebe[foto id=“487469″ size=“small“ position=“right“]

Diese bittere Erfahrung musste auch David Tinko, Inhaber des Autohauses Tinko, machen: Eine organisierte Bande hatte drei Reifencontainer auf seinem Gelände aufgebrochen und 20 Sätze hochwertiger Kompletträder gestohlen. Das Autohaus Tinko hatte es zuvor schon öfter mit Jugend-Gangs zu tun gehabt, die Kleinigkeiten haben mitgehen lassen. Doch dieses Mal waren Profis am Werk: Neuware und Kundenräder im Wert von rund 40.000 Euro waren weg – alles in einer einzigen Nacht gestohlen. Die Versicherung übernahm zwar den finanziellen Schaden, doch mit dem Image-Schaden und dem Vertrauensverlust der Kunden hatte David Tinko jahrelang zu kämpfen.

Neben Autohäusern sind vor allem Reifenhändler dem Diebstahlrisiko ausgeliefert. Im Premio Reifenhandel in Rhede haben Diebe innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Mal hintereinander zugeschlagen. „Ein ewiges Hin und Her mit den Versicherungen, die zeitaufwändige Zusammenarbeit mit der Polizei, enttäuschte Stammkunden, die Schadenbeseitigung – das frisst alles Zeit, Nerven und Geld!“, erinnert sich Geschäftsführer Paul Heuer. Und weiß aus eigener Erfahrung: „Diesen ganzen Ärger kann wirklich niemand gebrauchen.“

Diebstahl ohne Hindernisse

Umso erstaunlicher, dass die wenigsten Händler ihre Reifenlager ausreichend sichern. Oft befinden sich die Lagerflächen in abgelegenen Bereichen oder gar außerhalb des Geländes. Nachts und am Wochenende sieht und hört hier niemand die Täter. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Profis ein Schloss geknackt haben – auch für hochwertige Modelle benötigen Insider nicht länger als 20 Minuten.

David Tinko und Paul Heuer haben sich nach ihren Erfahrungen deshalb für eine 24h-Live-Fernüberwachung entschieden. Bei dieser Sicherheitslösung liegen nur wenige Sekunden zwischen Alarmauslösung und der direkten Interaktion eines Wachhabenden aus einer Notruf- und Serviceleitstelle mit der verdächtigen Person. Im Alarm-Fall wird der Täter über Lautsprecher aufgefordert, sich zu legitimieren – und das in einer Lautstärke von bis zu 120 Dezibel. Bei einer Absicherung mit Kameras sind durch das deutliche Bildmaterial ganz individuelle Ansprachen möglich. So bietet die Fernüberwachung einen entscheidenden Zeitvorsprung gegenüber konventionellen Alarmanlagen sowie Sicherheitsdiensten, die den Alarm erst vor Ort überprüfen müssen: Die Stimme, die aus dem Nichts dröhnt und ganz offensichtlich nicht vom Band kommt, verjagt die überraschten Einbrecher in der Regel sofort. Dieser große Vorteil der audiovisuellen Fernüberwachung sorgt dafür, dass in 95 Prozent der Fälle der oder die Täter die Flucht ergreifen, ohne weiteren Schaden anzurichten.

Sicherheit mit Intervention in Sekundenschnelle

Zahlreiche Autohäuser und Reifenhändler haben sich bereits für die 24h-Live-Fernüberwachung von Protection One entschieden. Uwe Breker, Chief Sales Officer bei Protection One, weiß warum: „Es gibt drei gängige Möglichkeiten der Reifenlagerung, die auf den ersten Blick sicher scheinen – zumindest im Vergleich zur offenen Lagerung. Das sind: massive Gebäude, Leichtbauhallen oder Reifencontainer. Für alle Varianten gilt aber: Nur eine zusätzliche Absicherung durch eine Einbruchmeldeanlage erfüllt wirklich den Standard, den Versicherer fordern. Die Lösung von Protection One greift im Vergleich zu herkömmlichen Systemen in Sekundenschnelle ein und sorgt so dafür, dass ein Diebstahl gar nicht erst zustande kommt.“

Das Sicherungs-Konzept durch die 24h-Live-Fernüberwachung erfüllt Empfehlungen und Forderungen der Versicherer.

 

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

mercedes e-klasse

Neue Mercedes-Benz E-Klasse rollt heran

Kia Sorento PHEV

Praxistest Kia Sorento PHEV: Lounge-Erlebnis mit Umweltabzeichen

Praxistest Dacia Duster: Flotter voran mit B-Note-Abzügen

Praxistest Dacia Duster: Flotter voran mit B-Note-Abzügen

zoom_photo