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Rekordjahr 2012 für die BMW Group
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Die BMW Group hat 2012 mehr Fahrzeuge abgesetzt als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte. Weltweit wurden 1 845 186 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert, was einem Plus von 10,6 Prozent im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2011 entspricht.

Alle drei Marken verzeichneten 2012 Bestmarken bei den Auslieferungen. Der Konzern beendete das Jahr mit einem starken Monat Dezember, in dem insgesamt 181 571 Fahrzeuge verkauft wurden. Das sind 14,8 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Der Absatz der Marke BMW stieg 2012 um 11,6 Prozent auf den neuen Höchstwert von 1 540 085 Fahrzeugen. Im Dezember wurden 152 286 Fahrzeuge (+ 18,8 %) ausgeliefert. Das ist ein Zuwachs von 18,8%.

Mini erzielte 2012 mit 301 526 Fahrzeugen ebenfalls einen neuen Absatzhöchstwert. Dies entspricht einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr von 5,4%. Im Dezember lagen die Verkäufe mit 28 751 Einheiten etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Die USA bleiben mit der Rekordzahl von 66 123 verkauften Automobilen der größte Markt für Mini, gefolgt von Großbritannien mit 50 367 Einheiten.

Rolls-Royce bleibt Marktführer im absoluten Luxusklasse-Segment. 2012 wurde die Rekordzahl von 3575 Fahrzeugen abgesetzt und damit zum dritten Mal in Folge eine neue Bestmarke in der 108-jährigen Geschichte der Marke erzielt. Im Dezember wurden 534 Rolls-Royce ausgeliefert (+ 12 %).

Der BMW-Konzern steigerte die Auslieferungen in ihrer größten Verkaufsregion Europa trotz der teilweise schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen auf vielen Märkten auf 864 812 Einheiten (+ 0,8 %). Dabei erzielte das Unternehmen in Großbritannien mit 174 215 Fahrzeugen ( + 4,3 %) den bislang besten Absatz. Im russischen Markt stiegen die Verkäufe um 33,1 Prozent auf den neuen Höchstwert von 40 144 Fahrzeugen.

In Asien erhöhte sich der Absatz im abgelaufenen Jahr um 31,6 Prozent auf 491 512 Fahrzeuge. Davon entfielen 326 444 Auslieferungen der Marken BMW und Mini auf das chinesische Festland, ein Zuwachs von 40,4 Prozent. Die BMW Group verzeichnete ein zweistelliges prozentuales Wachstum auch in etlichen anderen asiatischen Märkten, darunter Südkorea (+ 22,3% / 33 500 Einheiten), Mittlerer Osten (+ 14,2 % / 21 314 Fahrzeuge) und Japan (+ 18,9 % / 56 607 Autos). In Amerika erreichte die BMW Group mit 424 379 ausgelieferten Fahrzeugen ebenfalls ein zweistelliges Wachstum (+ 11,9 %). In den USA kletterte der Absatz um 13,8 Prozent auf 347 583 Einheiten. Damit ist BMW auch in den USA die führende Premiummarke. Die Verkäufe auf dem afrikanischen Kontinent stiegen um 14,5 Prozent auf 37 649 Fahrzeuge und in der Region Ozeanien um acht Prozent auf 23 000 Einheiten.

Mit 106 358 Einheiten lieferte BMW zwei Prozent mehr Motorräder aus und erzielte eine neue Bestmarke in der fast 90-jährigen Geschichte. Im Dezember wurden weltweit 6069 Motorräder verkauft, was einem Zuwachs um 43,4 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres entspricht. Husqvarna lieferte 15,8 Prozent mehr Motorräder aus.

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