Renault

Renault bietet Doppelkupplungsgetriebe an

Renault bietet Doppelkupplungsgetriebe an Bilder

Copyright: auto.de

Ab sofort bietet Renault für die Modelle Mégane, Scénic und Grand Scénic das neue Doppelkupplungsgetriebe EDC (Efficient Dual Clutch) an. Bilder

Copyright: auto.de

Ab sofort bietet Renault für die Modelle Mégane, Scénic und Grand Scénic das neue Doppelkupplungsgetriebe EDC (Efficient Dual Clutch) an. Bilder

Copyright: auto.de

Ab sofort bietet Renault für die Modelle Mégane, Scénic und Grand Scénic das neue Doppelkupplungsgetriebe EDC (Efficient Dual Clutch) an. Es zunächst optional in Verbindung mit dem Common-Rail-Diesel dCi 110 FAP Eco 2 (78 kW /106 PS) erhältlich. Die Verbrauchswerte liegen je nach Modell bis zu 0,2 Liter unter denen der Varianten mit Handschaltung. Als Weltneuheit erfolgen die Gangwechsel rein durch elektrische Stellmotoren. Vorteil ist ein geringerer Energieaufwand und damit ein geringerer Verbrauch als bei einer hydraulischen Betätigung.

Der Scénic und der Grand Scénic dCi 110 FAP Eco 2 mit EDC-Getriebe haben einen EU-Normverbrauch von durchschnittlich 5,0 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 130 Gramm pro Kilometer.

Die elektronisch gesteuerte Kraftübertragung bietet drei Schaltprogramme. Im Sparmodus schaltet sie frühzeitig hoch. Diese Auslegung unterstützt eine niedrigtourige, gelassene und damit kraftstoffsparende Fahrweise. Im Sportmodus dreht die Getriebesteuerung die Gänge weiter aus und schaltet bei Bedarf früher zurück. Der Normalmodus steht für komfortbetontes und ökonomisches Fahren.

Die Schaltpunkte orientieren sich am Streckenprofil. An Steigungen und im Gefälle werden die Gangwechsel anders gesetzt als in der Ebene. Weitere Pluspunkte: Bei den EDC-Varianten von Mégane, Scénic und Grand Scénic hält eine Berganfahrhilfe das Fahrzeug an Steigungen nach Loslassen des Bremspedals einige Sekunden lang fest. Die von konventionellen Automatikgetrieben bekannte Kriechfunktion erleichtert das Rangieren.

Das Doppelkupplungsgetriebe besteht aus zwei automatisierten Teilgetrieben mit jeweils einer Einscheiben-Trockenkupplung. Ein Teilgetriebe trägt die drei geraden, das andere die drei ungeraden Gänge. Beide sind jeweils über eine eigene Antriebswelle mit dem Motor verbunden. Die Welle für die ungeraden Gänge läuft dabei in der hohlgebohrten [foto id=“302552″ size=“small“ position=“right“]Welle für die geraden Fahrstufen. Die Kraft des Motors wird so immer nur über ein Teilgetriebe und eine Kupplung übertragen, während der nächste Gang im zweiten Teilgetriebe bereits vorgewählt ist. Der Gangwechsel erfolgt in nur 290 Millisekunden. Alternativ zur Automatik hat der Fahrer die Möglichkeit, den Zeitpunkt des Gangwechsels per Impulsschaltung selbst zu bestimmen.

Der Aufpreis für das EDC-Getriebe beträgt 1300 Euro gegenüber der manuellen 6-Gang-Schaltung. Die Kraftübertragung ist über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs wartungsfrei. Auch für die 1,7 Liter Getriebeöl ist kein Wechsel erforderlich.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

mercedes e-klasse

Neue Mercedes-Benz E-Klasse rollt heran

Kia Sorento PHEV

Praxistest Kia Sorento PHEV: Lounge-Erlebnis mit Umweltabzeichen

Praxistest Dacia Duster: Flotter voran mit B-Note-Abzügen

Praxistest Dacia Duster: Flotter voran mit B-Note-Abzügen

zoom_photo