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Rennbegeisterte Studenten treffen auch auf mögliche Arbeitgeber
Rennbegeisterte Studenten treffen auch auf mögliche Arbeitgeber Bilder

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Rund 3500 junge Menschen aus mehr als 25 Nationen, die mit Begeisterung Rennwagen entwerfen, konstruieren und bauen: Das ist die „Formula Student Germany“. 115 Hochschulteams haben sich für die neunte Auflage angemeldet, die vom 29. Juli bis 3. August 2014 auf dem Hockenheimring stattfindet. 75 Mannschaften treten im Wettbewerb für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren an, 40 in der seit 2010 parallel stattfindenden Wertung für Elektrofahrzeuge. Nicht nur die Platzierung in verschiedenen Renndisziplinen zählt, auch Aspekte wie Konstruktion, Finanzplanung und Verkaufspräsentation der einsitzigen Rennwagen fließen in die Bewertung ein.

Audi fördert in diesem Jahr fünf Mannschaften aus Deutschland und den Niederlanden: das Team University Racing der TU Eindhoven, das Team Schanzer Racing Electric der TH Ingolstadt, das TUfast Racing Team und das TUfast e-Technology Team der TU München sowie das WHZ Racing Team der Hochschule Zwickau. Die Formula-Student ist für die angehenden Ingenieure zugleich eine gute Gelegenheit, potenzielle Arbeitgeber näher kennen zu lernen. Eine wichtige Rolle spielen hierbei erfahrene Audi-Ingenieure, die die Marke auch in diesem Jahr in die Jury des Wettbewerbs entsendet. Gemeinsam mit weiteren Experten von Automobilherstellern und -zulieferern lassen sie sich die Konzeptideen der Studierenden erklären und bewerten die Rennwagen. Zugleich stehen sie allen Interessierten als Gesprächspartner zur Verfügung.

Über die Einstiegsmöglichkeiten bei Audi – vom Praktikum über Abschlussarbeiten bis hin zum Direkteinstieg für Berufserfahrene – können sich Teilnehmer und Besucher an einem Stand des Audi-Personalmarketings informieren. Dort erleben sie auch anhand eines besonderen Showcars aktuelle Technologien und Trends.

Audi zeichnet außerdem erneut das beste Leichtbaukonzept aus. Den „Audi Ultra Award“ gewinnt jedoch nicht automatisch das leichteste Fahrzeug, sondern vielmehr das effizienteste Gesamtkonzept, wie Jurymitglied Benedikt Fries erklärt: „Uns überzeugt ein Konzept, wenn die Studierenden die Materialien auch im Hinblick auf ihre finanziellen Ressourcen optimal einsetzen und das Leistungs-Gewichts-Verhältnis ausgewogen ist.“ Fries ist Entwicklungsingenieur in der Sportabteilung von Audi. Seinen ersten Kontakt mit dem Unternehmen hatte er 2007 als Teilnehmer der Formula Student, es folgten Diplomarbeit und Promotion in Ingolstadt. Bisher konnte Audi am Hockenheimring über 150 rennsportbegeisterte Praktikanten gewinnen, rund 30 davon sind mittlerweile als Ingenieure fest angestellt.

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