Rennen ums leichteste Auto der Zukunft

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Die Ergebnisse der Industriellen Gemeinschaftsforschung kommen allen zugute, weil sie „vorwettbewerblich“ erbracht werden, beispielsweise bei industriell einsetzbaren Bolzenverbindungen unterschiedlicher Karosseriebau-Materialien. Bilder

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Die Ergebnisse der Industriellen Gemeinschaftsforschung kommen allen zugute, weil sie „vorwettbewerblich“ erbracht werden, wie bei der Leichtbaustruktur für ein Auto der Zukunft. Bilder

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Ein Auto muss vor allem leicht sein, egal ob es elektrisch, mit Wasserstoff oder flüssigen Kraftstoff wie Benzin und Diesel fährt, um die Ziele im Umweltschutz zu erreichen.

Um zu diesem Ziel zu kommen, sind aber die aktuellen Kooperationsprojekte der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) notwendig, in der fast 50 000 vor allem mittelständische Unternehmen als verlängerter Hebel die gemeinsame Arbeit von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Managern gebündelt haben. Die IGF wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI) von der Allianz Industrie Forschung (AIF) gefördert.

Allein in der Automobilbranche fördert und koordiniert die AiF mehr als 150 Projekte. Eines der Themen ist die Werkstoff- und Fügetechnik für Leichtbaustrukturen im Fahrzeugbau. Hier wird den künftigen Nutzern des Karosserie-Baustoffs Carbon zum [foto id=“386581″ size=“small“ position=“left“]Beispiel die Erfahrungen nützen, die die Textilbranche hat, um etwa Tuch-artige Strukturen aus den Kohlefasern zu “weben“.

Das Augenmerk des AiF liegt deshalb darauf, die Vernetzung von Wissenschaft und zumeist mittelständischen Unternehmen vor allem über die Grenzen der Branchen hinaus zu fördern und zu stärken.

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