Robuster im Look: Mit dem Caddy erweitert VW seine Cross-Familie
Robuster im Look: Mit dem Caddy erweitert VW seine Cross-Familie Bilder

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VW Cross Caddy: Und so sieht die neue Variante von der Seite aus. Bilder

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VW Cross Caddy: Moderne Leuchteinheit am Heck mit Antriebsschriftzug. Bilder

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VW Cross Caddy: Das Gepäckabteil des Fünfsitzers, hier beim Tramper, fasst 750 bis 3030 Liter. Bilder

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VW Cross Caddy: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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VW Cross Caddy: Großformatige Leuchteinheit am Heck mit Modellschriftzug. Bilder

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VW Cross Caddy: Blick auf die hintere Sitzreihe. Bilder

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VW Cross Caddy: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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VW Cross Caddy: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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VW Cross Caddy: Blick ins Cockpit. Bilder

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VW Cross Caddy: Blick auf den Außenspiegel auf der Fahrerseite. Bilder

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VW Cross Caddy: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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VW Cross Caddy: Blick unter die Haube. Zwei Benziner, fünf Diesel stehen zur Wahl. Bilder

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VW Cross Caddy: Das Markenlogo sitzt vorn mittig im Kühlergrill. Bilder

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VW Cross Caddy: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Der Caddy, hier die Pkw-Version, ist der vierte Cross-VW. Bilder

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Megéve – Bislang gab es sie für die Pkw-Modelle Polo, Golf und Touran: Nun bietet auch die Nutzfahrzeug-Sparte von VW eine Cross-Variante an, und zwar für ihren Caddy. Die Pkw-Version liefern die Hannoveraner ab Mitte Juni zu Einstiegspreisen ab 22 360 bis 33 534 Euro aus, den Kastenwagen (ohne Mehrwertsteuer) ab 15 795 bis 25 325 Euro.

Als Pkw oder Kastenwagen

Das Design ist markanter. Exklusive 17-Zöller mit 205er-Reifen sind aufgezogen. So unterscheidet sich der Caddy deutlich von allen anderen Modellen der Baureihe, „sei es als Pkw oder als Kastenwagen“, fügen die Hannoveraner aus Anlass der Fahrvorstellung jetzt in Megéve hinzu. Radhäuser, Seitenschweller und Stoßfänger sind schwarz beplankt, tragen zum robusteren Gesamtauftritt im Offroad-Look bei, den auch der Unterfahrschutz vorn und hinten noch verstärkt. Die Scheiben im Fond und am Heck sind getönt, die Rückleuchten abgedunkelt. Die silberne Dachreling gehört ebenfalls bereits zum Serienumfang.

Viele Fächer und Ablagen

Auch innen kommt der Cross Caddy gegenüber seinen normalen Brüdern mit Änderungen daher. Die Zweifarbsitze vorn lassen sich beheizen. Eine Lendenwirbelstütze ist eingebaut. Die Luftausströmer sind schwarz hochglanzlackiert und silbern eingefasst. Die Armlehne in der Mitte ist in der Höhe und in der Länge verstellbar. Schaltknauf und Handbremshebel sind mit Lederapplikationen mit grauen Nähten überzogen. Zudem ist die Innenverkleidung der Türen farbig abgesetzt. Standard im Cross Caddy sind etwa Tempomat, Berganfahrhilfe sowie Licht- und Sichtpaket. Bis zu 24 Fächer und Ablagen soll es geben.

Nur mit kurzem Radstand

Anders als der Pkw als Fünf- und Siebensitzer allerdings nur mit kurzem Radstand fährt der Kastenwagen-Cross-Caddy stets als Zweisitzer vor, hat dafür einen 3,2 Kubikmeter großen Frachtraum für kleine und schnelle Transporte zu bieten. An beiden Seiten finden sich Schiebetüren. Die Heckklappe ist auf Wunsch durch zwei Klapptüren austauschbar. Die asymmetrisch geteilten und unterschiedlich großen Flügeltüren ermöglichem bis zu 1116 Millimeter Ladehöhe und 1558 Millimeter Ladebreite. [foto id=“470024″ size=“small“ position=“left“]Die Breite zwischen den Radkästen misst 1170 Millimeter. Ab Werk gehören neben Stabilitätskontrolle und Fahrerairbag etwa auch schon das Elektrik- und das Optikpaket dazu.

Optinaler Parklenkassistent

In der Pkw-Version tragen Seiten-, Kopfairbags und Kindersitz-Halterungen zum Basis-Insassenschutz bei. Ein CD-Radio ist an Bord. Der aufpreispflichtige Parklenkhelfer unterstützt beim automatisierten Einparken in seitliche Lücken und assistiert – praktisch etwa für Kurierdienste – beim Querparken im rechten Winkel zur Fahrbahn. Aktiviert wird das System, das den Wagen auch bei drohenden Kollissionen abbremsen kann, auf Tastendruck bei Geschwindigkeiten bis Tempo 40. Beim Einparken geht es auf sieben Stundenkilometer zurück.

Zwei Benziner, fünf Diesel

Motormäßig setzt die VW-Nutzfahrzeugsparte im neuen Cross Caddy sieben Turbo-aufgeladene Direkteinspritzer ein. Die beiden 1,2-Liter-Benziner leisten 63/86 und 77/105, die fünf Diesel 55/75 bis 125/170 kW/PS. Fünf-/Sechsgang-Handschalter sowie Sechs-/Siebengang-Getriebe mit Doppelkupplung sind genauso möglich wie spritsparende Bluemotion-Technologie. Es gibt zudem Autogas- und Erdgasvarianten. Die Cross Caddy sind 150 bis Tempo 196 schnell, sollen im Mix knapp über fünf bis unter sieben Liter verbrauchen, zumindest laut Datenblatt.

Auch Allrad ist möglich

Alles in allem: Der Caddy ist das erste Cross-Familienmitglied, das optional mit Permanentallrad angeboten wird. Damit er bei Bedarf auch das halten kann, was sein Aussehen verspricht. Den in Megéve ebenfalls präsentierten Amarok Canyon stellen wir noch ausführlicher vor.

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