Rückrufe bei BMW, General Motors, Lotus und Volvo

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Gleich vier Pkw-Hersteller sind aktuell von Rückrufaktionen der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA betroffen: Die größte davon mit insgesamt 33 964 Fahrzeugen umfasst den Chevrolet Equinox und das baugleiche Modell GMC Terrain vom Modelljahr 2012. Hier geht die Warnleuchte des Reifendruckkontrollsystems (TPMS) erst an, wenn mehr als 25 Prozent Minderluftdruck herrschen. Bei einem Werkstattbesuch erhalten die Besitzer der Fahrzeuge ein kostenloses Software-Update.

Mit 5 471 in Deutschland betroffenen Autos der Baujahre 2008 bis 2011 vom Typ BMW 5er, 5er Gran Turismo, 7er, X5 und X6 muss sich der bayerische Hersteller auseinandersetzen. Weltweit sind es rund 69 000 Wagen mit Acht- und Zwölfzylinder-Turboausführungen, bei denen es zu Überhitzungen der elektrischen Wasserpumpe für den Turbolader und möglichen Fahrzeugbränden kommen kann. Hier ersetzt BMW die Wasserpumpe kostenlos.

Insgesamt 19 600 Volvos der Baureihen C70 und S60 müssen in der Werkstätten: Beim C70 sind die Modelljahre 2006 bis 2012 betroffen, beim S60 nur die Jahrgänge 2011 und 2012. Bei Autos mit optionalem Ersatzrad wird ein falsch gedrucktes Etikett mit Angaben zum Reifendruck ausgetauscht. Deutsche Fahrzeuge wurden mit Reifendichtmittel ausgeliefert und sind nicht betroffen.

Technisch aufwendiger ist der Rückruf von 5 037 Lotus Elise und Exige. Eine Leitung des Ölkühlers kann sich lösen und Schmiermittel auf einen Reifen oder im Motorraum verteilen. Elisen der Modelljahre 2005 und 2006 sowie Exige, die zwischen 1. Juni 2004 und 30. November 2006 gebaut wurden, müssen zur kostenlosen Kontrolle und Reparatur kommen.

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