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Rückrufe: Jetzt hat es auch Ford erwischt
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Nach mehreren Rückrufen von Millionen Autos durch General Motors hat es nun auch Ford in den USA erwischt. Der US-Konzern bittet 1,2 Millionen Autos in die Werkstatt. Das größte Kontingent bilden über 900 000 SUV der Typen Ford Escape und Mercury Mariner der Baujahre 2008 bis 2011. Bei ihnen kann die Servounterstützung der Lenkung ausfallen. Es soll in diesem Zusammenhang bereits fünf Unfälle mit sechs Verletzten gegeben haben.

Auch bei fast 200 000 Ford Explorer gibt es Probleme mit der Lenkung, während bei einer gleichen Anzahl von Taurus-Limousinen Korrosionsschäden zu Bränden führen können. 18 Autos sollen Feuer gefangen haben, bei weiteren fünf blieb es bei einer Rauchentwicklung. Ein Fahrer soll sich beim Versuch, den Brand zu löschen, verletzt haben.

Lose Fußmatten bei über 82 000 Ford Fusion, Mercury Milan, Lincoln Zephyr und MKZ der Baujahre 2006 bis 2011 sind der Grund für einen weiteren Rückruf. Sie können zu klemmenden Pedalen führen.

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